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Der Wriders' Club bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft.

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Neuste Beiträge der Blogger aus dem Wriders' Club:

Rad Race Tour de friends: Etappe 2 – Über den Brenner

Etappe 2: Innsbruck – Brixen Das Grupetto startet um 11.00 Uhr. Ich denke an Ausschlafen, mein Kopf nicht. Vorteil: als erster beim Frühstück erscheinen. Nachteil: 4 Stunden Zeit totschlagen müssen. Die heutige Etappe führt uns über den Brenner nach Brixen und so wie es aussieht spielt das Wetter wieder mit. Aus den Hängen steigen nach […]

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Rad Race Tour de friends: Etappe 1 – Have fun!

Bereits zum dritten Mal, packe ich den Rucksack aus und wieder ein. „Packe leicht!“ hieß es. Das ist angesichts der Wetteraussichten aber gar nicht so einfach. Für die nächsten Tage ist Regen gemeldet. Kalt ist es sowieso. Aber wer friert schwitzt nicht. Es bleibt die Nässe, die mir Sorgen macht. Scheiß drauf, ich schlafe in […]

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Einladung zur Steintour 2017

Es wird höchste Zeit für eine kurze Info zur Steintour in diesem Jahr. Es erreichen mich über unterschiedliche Kanäle vermehrt die Nachfragen zum Termin. Also, auf Grund der Situation mit

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Superprestige CX 60 Test Ride

Letztens hatte ich über die geplante Superprestige-CX-Serie geschrieben, die es im Herbst/Winter rund um Rhein-Main geben soll. Superprestige CX 60 Als Rennradfahrer bin ich kein begnadeter „Querfeldein-Fahrer“. So wollte ich üben. Deshalb ging es gestern mit meinem Marin Four Corners Elite, das eigentlich als „Reise-Gravel-Bike“ gedacht ist, auf die Superprestige-CX-Strecke. Mein Marin ist von der […]

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Donauradweg 2017: Etappe 5 – Von Dürnstein nach Klosterneuburg

Route: Dürnstein – Krems an der Donau – Tulln – Kritzendorf – Klosterneuburg
Strecke: 74,38 km
Bergauf: 310 m
Bergab: 360 m

Unser fünfter Radltag startete mit dem Ausblick in den Klostergarten, der wunderschönen Gartenanlage des Hotels

… und einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf die Donau ♥

Nur schweren Herzens verließen wir Dürnstein und radelten den Donauradweg entlang weiter, wie schon am Vortag eingesäumt von Weinterrassen und Obstgärten. Strahlend blauer Himmel war uns dabei nicht vergönnt, aber immerhin konnte die Regenjacke in der Tasche bleiben. Jedenfalls vorerst 😉

Kurz vor Krems führte uns die Strecke wieder ans Donauufer zurück.

Durch das Linzer Tor oder auch „Brückentor“ ging es nach Stein an der Donau, einem Stadtteil von Krems…

… zum Rathausplatz, der vom Johannes-Nepomuk-Denkmal geprägt wird.

Am gegenüberliegenden Donauufer kam ein weiterer Prachtbau zum Vorschein: das Benediktinerstift Göttweig, das wegen seiner Lage und seinem Aussehen auch als „österreichisches Montecassino“ bezeichnet wird.

Abgesehen von Sightseeing hatten wir hier ein weiteres – wenn auch unspektakuläres – Ziel: eine Apotheke. War es das nass-kalte Wetter des Vortages oder zu eng geschnürte Schuhe – irgendetwas hatte Julchens Achillessehne beleidigt… Mit Hilfe eines kühlenden und schmerzlindernden Gels und locker geschnürten Schuhen war die weitere Reise aber gerettet 😉

Durch Krems führte uns der Radweg an dem gleichnamigen Fluss entlang…

… und durch viel Grün …

… zurück zur Donau. Ab Altenwörth verläuft der Donauradweg nur auf der südlichen Uferseite weiter. Bereits eine Brücke zuvor, bei der Donaubrücke Traismauer, radelten wir an die andere Seite.

Nach dem landschaftlich ansprechenden und abwechslungsreichen Radweg durch die Wachau empfanden wir die folgenden Kilometer als eher langweilig. Schier endlos fuhren wir wieder am Donaudamm entlang.

Für eine kleine Abwechslung sorgte eine Sehenswürdigkeit der anderen Art: das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Zwentendorf, das als Trainingszentrum genutzt wird und auch besichtigt werden kann. Mittlerweile wird hier tatsächlich doch noch Strom gewonnen, allerdings kein Atomstrom, sondern Strom aus Sonnenenergie 🙂

Wenige Kilometer später radelten wir auch schon durch die Stadt Tulln. Dem Denkmal vor dem Rathaus nach zählt Tulln auch zu den „Nibelungenstädten“.

Bekannter ist Tulln aber als „Gartenstadt“. Seit Jahren findet hier die berühmte Gartenbaumesse statt. Prachtvolle Gartenanlagen begegnen einem aber auch abseits des Messegeländes; sogar entlang des Donauradweges bzw. der Uferpromenade wird man von wunderschönen Blumenbeeten eingerahmt. So richtig genießen konnten wir den Blumenschmuck aber nicht, denn es begann wieder ordentlich zu regnen.

Auf den weiteren Kilometern, die nun wieder auf dem noch immer endlosen Dammradweg weiterführten, begleitete uns dieser Regen. Nur die Schilder in Richtung Klosterneuburg und Wien zeigten uns, dass wir uns hier auch tatsächlich fortbewegten 😉

Erst kurz vor Greifenstein wurde der Donauradweg wieder etwas idyllischer…

… und ließ sogar einen kurzen Blick auf die Burg Greifenstein zu.

Aber auch sonst wurde die Strecke nun wieder ein wenig abwechslungsreicher – und glücklicherweise trockener. In Klosterneuburg hatte der Regen sogar so weit aufgehört, dass wir wie geplant am Campingplatz unser Zelt aufschlugen.

Tatsächlich verabschiedeten sich nun auch teilweise die Wolken und wir wurden mit einem farbenprächtigen Sonnenuntergang belohnt.

Wir nutzten die schöne Abendstimmung für einen Spaziergang zum Stift Klosterneuburg. Die Klostergründung im 12. Jahrhundert geht auf die sogenannte „Schleierlegende“ zurück. Der österreichischen Markgraf Leopold III. soll hier den weggewehten Schleier seiner Braut Agnes von Waiblingen auf einem blühenden Holunderbaum wiedergefunden haben, was er als göttliches Zeichen deutete und das Kloster errichten ließ.

Neben Stiftskirche und Barockem Kaisertrakt mit Kaiserappartements gibt es hier eine Kunstsammlung und eine Schatzkammer zu besichtigen. Unter anderem beherbergt das Stift den Österreichische Erzherzogshut von 1616, der laut Stiftungsurkunde beim Grab des Hl. Leopold aufbewahrt werden muss.

Aber auch nach den Öffnungszeiten des Museums lohnt der Spaziergang hier. Der verlassene Stiftsplatz und die beleuchteten Gebäude sorgen für eine schöne Atmosphäre.

Hier noch einmal die Strecke im Detail:

Fortsetzung folgt…

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Copenhagenize Stuttgart

  Quelle: Wikipedia Albertyanks 

Auf einer einem 2,5 Meter breiten Radweg können 5.900 Menschen pro Stunde fahren, auf einer Straße nur 1.300. 

Wer viele Menschen bewegen muss und nich viel Platz hat, setzt aufs Fahrrad, nicht aufs Auto.

Kopenhagen hat rund 800.000 Einwohner, die Region 1,3 Millionen. In die Innenstadt fährt man mit dem Fahrrad. Und man sieht da nicht hauptsächliche Männer mittleren Alters mit Warnwesten, sondern Frauen im Business-Dress, Eltern mit Kindern, Herren im Anzug, eben alle von 8 bis 80.

„Radfahren wie eine Königin“ betitelt Eva Wolfnagel ihren Artikel in Spektrum.de über Kopenhagen und die dänische Radpolitik. In Kopenhagen hat man vor mehr als dreißig Jahren erkannt, dass Städte nicht autogerecht gestaltet werden können, ohne die Menschen (und die Einkaufskundschaft) zu vertreiben.
Nie hat jemand den Leuten in Kopenhagen aufgeregt erklärt, Radfahren sei gesünder und besser für die Umwelt. Nein, Radfahren ist einfach nur bequemer und geht schneller, das haben die Kopenhagener gelernt, weil es zunehmend schwieriger wurde, mit dem Auto in die Stadt zu rammeln. Kopenhagen hat wie auch Groningen in den Niederlanden, die Durchfahrt für Autos unterbunden. Man kommt zwar hinein mit dem Auto in den inneren Cityring, aber man kann ihn nicht durchqueren. Man muss immer wieder hinausfahren und auf dem Cityring außen herum.

Autos sind für lange Wege, für kurze Wege nimmt man das Fahrrad oder geht zu Fuß.

Nebenbei spart es den Städten Kosten. Kopenhagen hat in den vergangenen zehn Jahren 150 Millionen Euro in die Radinfrastruktur investiert. Das spart langfristig 230 Millionen Euro, zitiert der Artikel den Radbotschafter Mikael Colville-Andersen. Straßenbau ist viel teuer, Radfahrende werden außerdem seltener krank und sie vergiften nicht die Atemluft. Wissen wir eigentlich alles.

Nur kapiert haben wir es noch nicht. Wenn es keinen Platz in Städten gibt, fördert man neben dem Öffentlichen Nahverkehr den Radverkehr, nicht das Auto. Das ist billiger, gesünder und intelligenter. Und eigentlich gibt es dazu in Stuttgart auch gar keine Alternative mehr.

Unsere neuen Einkaufsmalls zeigen uns, dass auch der Handel auf Fußgänger- und Radzonen setzt. Das Dorotheenviertel ist autofrei. Dafür voller Leute und voller Gastronomien. Der Platz vor dem Milaneo ist Aufenthaltszone und Mittagstisch. Wo die Autos weg sind, kommen die Leute. Wir wissen es doch.

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Heute fährt die 18 bis nach Istanbul

Liebe Fahrgäste, hier eine aktuelle Durchsage: Die Linie 18 hält heute nicht in Brühl, sondern fährt durch bis nach Istanbul. Heute fährt die 18 bis nach Istanbul … Hallo aus Geldrop, nähe Eindhoven, Willkommen bei Gulbergen24. Daniel ist heute Mittag mit der Startnummer 18 ins Rennen gegangen, was das Köln-Düsseldorf-Niederkrüchtener Betreuer-Team gleich mal zum Anlass genommen […]

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Morning has broken

Morgens mit dem Fahrrad unterwegs sein zu können, ist ein guter Start in den Tag! Es gelingt mir leider nicht ganz so oft, wie ich das gerne möchte. Aber umso mehr kann ich den Moment ganz abseits von der üblichen morgendlichen Hektik genießen. Gerade jetzt zu Herbstbeginn zeigt sich die Landschaft oft als wirkliches Zauberland! … Morning has broken weiterlesen

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Theoretisch ist auch Zürich eine Velostadt

Praktisch kostet die Veloförderung Millionen. Theoretisch ist sie gratis. Gibt der motorisierte Verkehr da und dort eine Spur frei, rollt sichs locker durch die Stadt. Wie das geht, war gestern Freitag Abend (22. September) in Zürich zu erleben. Am «Weltweiten autofreien Tag» luden hier die Grünen …

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Telenet UCI Cyclocross Worldcup – Waterloo

Es geht Schlag auf Schlag – letzte Woche noch der Auftakt der Saison, schon geht es weiter mit dem 2. Cyclocross Weltcup der Saison 2017/18. Kann Mathieu Van der Poel seine bislang beeindruckende Serie hier weiter fortsetzen? Wir werden es erfahren! Alle Informationen zum Weltcup in Waterloo findet ihr hier: Startlisten: Download the PDF file .   Programm: Download the PDF file .   Livestreams: Damen: Herren: Webseite der Veranstaltung: https://www.trekbikes.com/us/en_US/world_cup_waterloo/

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9. Tour de Graz

Bevor es mit Reiseberichten von unserem diesjährigen Fahrradurlaub weiter geht, haben wir einige Impressionen von der 9. Tour de Graz für euch, die anlässlich des europaweiten Autofreien Tages gestern in Graz stattfand. Für diese Radtour wurden einige Hauptstraßen gesperrt und für Radfahrer und Skater freigegeben. Im Konvoi ging es über sonst stark befahrene Straßen wie Südgürtel, Grabengürtel und sogar Teile der Südautobahn. Ein wirklich tolles Erlebnis!

Einige Impressionen aus der Lenker-Perspektive 😉

Viele Fotos und Videos gibt es auch auf der Facebookseite von Grazer CityRadeln!

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Gulbergen24-uurs 2017 Liveticker

„Komm schon für diese eine Nacht“ lautet das Motto unserer Crew bei Gulbergen24-uurs, dem letzten 24 Stunden Rennen des Jahres. Wir berichten ab sofort live aus Geldrop. Startschuss von Gulbergen24-uurs ist um 13 Uhr. Während Daniel und Ansgar bereit gegen 9 Uhr in Geldrop anreisen und das Fahrerlager aufbauen, wird der Rest der Gang gegen […]

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This summer was all about the bike – a dream has come true!How to successfully quit your job and pursue your dreamHow three weeks of racing changed me physically and mentally – A video diaryWhen you start alone and finish with a support team – Haute Route Triple Crown12 days of the Haute Route Triple. The reality behind the scenes8 Tips to get through a 7 day stage race (Haute Route)Haute Route 3-stages Grand Tour (2650km/>62500m) – How a race day looks likeNews: Excited to be Shimano ambassadorFour climbs in the Alps that give me goosebumpsWhat about cycling in Slovenia? A weekend ‘Among the Giants’What to eat during a 16 hours cycling challenge?Publication in Cyclingtips: Rides to Remember: Exhausted, hungry and beaten in Spain

Greetings from Barcelona!
This summer was all about the bike. I could ride, breathe, talk and film…

Do you remember when you grew up and you wanted to become a fire fighter, musician or maybe a…

From 13. August to 8. September 2017, I raced three 7-day stage races back-to-back totaling 2658km…

When I started racing the Haute Route Triple (3×7 stage races in the Pyrenees, Alps…

It has been now 12 days (>1500km, 35000m of climbing, ~70 hours of cycling) since I started this…

Hi guys,
I cant believe it but the first “round” of Haute Route is successfully…

From 13. August to 8. September I am racing 3x seven-day stage races (Haute Route Pyrenees, Alps…

For long endurance challenges and remote adventure rides it is absolutely crucial to have reliable…

In the last 8 weeks, I got to ride parts of the Slovenian, Italian, Swiss and French Alps covering…

Thanks to the RAW Cycling Magazine I had the opportunity to be part of a cycling weekend…

In my previous post I described my strategy to complete the 330km Tour du Mont Blanc successfully…

Cycling is not just about riding a bike – it is about creating experiences, discovering new…

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