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Der Wriders' Club bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft.

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Neuste Beiträge der Blogger aus dem Wriders' Club:

This summer was all about the bike – a dream has come true!How to successfully quit your job and pursue your dreamHow three weeks of racing changed me physically and mentally – A video diaryWhen you start alone and finish with a support team – Haute Route Triple Crown12 days of the Haute Route Triple. The reality behind the scenes8 Tips to get through a 7 day stage race (Haute Route)Haute Route 3-stages Grand Tour (2650km/>62500m) – How a race day looks likeNews: Excited to be Shimano ambassadorFour climbs in the Alps that give me goosebumpsWhat about cycling in Slovenia? A weekend ‘Among the Giants’What to eat during a 16 hours cycling challenge?Publication in Cyclingtips: Rides to Remember: Exhausted, hungry and beaten in Spain

Greetings from Barcelona!
This summer was all about the bike. I could ride, breathe, talk and film…

Do you remember when you grew up and you wanted to become a fire fighter, musician or maybe a…

From 13. August to 8. September 2017, I raced three 7-day stage races back-to-back totaling 2658km…

When I started racing the Haute Route Triple (3×7 stage races in the Pyrenees, Alps…

It has been now 12 days (>1500km, 35000m of climbing, ~70 hours of cycling) since I started this…

Hi guys,
I cant believe it but the first “round” of Haute Route is successfully…

From 13. August to 8. September I am racing 3x seven-day stage races (Haute Route Pyrenees, Alps…

For long endurance challenges and remote adventure rides it is absolutely crucial to have reliable…

In the last 8 weeks, I got to ride parts of the Slovenian, Italian, Swiss and French Alps covering…

Thanks to the RAW Cycling Magazine I had the opportunity to be part of a cycling weekend…

In my previous post I described my strategy to complete the 330km Tour du Mont Blanc successfully…

Cycling is not just about riding a bike – it is about creating experiences, discovering new…

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Mit Faltrad auf dem Rheinradweg: Hitze und Maisfelder

Am nächsten Morgen war kaum noch etwas von dem Unwetter des Vorabends zu erkennen. Nur ein paar Pfützen deuteten noch auf den vergangenen Regen hin und ich lenkte Ljómi im Slalom um diese herum. Ich freute mich darüber, wieder im Sattel zu sitzen, auch weil es die ersten Meter in Richtung Innenstadt von Worms nur … Mit Faltrad auf dem Rheinradweg: Hitze und Maisfelder weiterlesen

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Das erste Mal am Start: Vorbericht zum Münsterland Giro

Daniel begeht dieses Wochenende mit Gulbergen 24 sein letztes Saisonrennen. Nicht mehr ganz eineinhalb Wochen und ich sitze zum ersten Mal seit Jahren wieder bei einem Rennen auf dem Sattel. Mit dem Münsterland Giro steht mein absolutes Saisonhighlight kurz vor der Tür und ich bin ziemlich aufgeregt. Es geht straight auf die Wintersaison zu und […]

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Raw 100: Brendan Howey meets Rupert Walker

Die RAW 100 Serie hat ja schon einige Perlen hervorgebracht. Hier ist die Neuste. Ein Fest für Puristen. Die Puristen unter euch werden sich freuen. Denn was sich hier „100 Seconds of Ultimate Flow“ nennt, ist genau das. Nichts anderes. Pure Bikefreuden. Brendan Howey – spätestens seit heute auch Brendan Flowey genannt – braucht man […]

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Donauradweg 2017: Etappe 4 – Von Ybbs nach Dürnstein

Route: Ybbs an der Donau – Pöchlarn – Melk – Willendorf – Dürnstein
Strecke: 58,22 km
Bergauf: 340 m
Bergab: 350 m

Bei halbwegs schönem Wetter startete unser vierter Radltag auf dem Donauradweg. Wir verließen Ybbs und fuhren am Südufer weiter…

… bis zur Nibelungenstadt Pöchlarn. Direkt am Radweg gibt es ein Nibelungendenkmal zu entdecken, das sechzehn Wappen von Handlungsorten aus dem Nibelungenlied zeigt. Auch entlang des Radweges gibt es Metallfiguren, die beim Näherkommen vom Nibelungenlied und vom alten „Bechelaren“ berichten.

Danach fuhren wir kilometerlang am Donaudamm entlang. Schon von weitem konnten wir Melk sehen, erkennbar durch das riesige Benediktinerkloster Stift Melk.

Aber auch andere Sehenswürdigkeiten gibt es auf der Strecke zu entdecken, u.a. die Burgruine Weitenegg am nördlichen Donauufer.

Und dann standen wir auch schon am Fuße von Stift Melk.

Nachdem gerade mehrere Kreuzfahrtschiffe in Melk angelegt hatten und alle hinauf zur Stiftskirche strömten, ließen wir den Aufstieg sausen und gönnten uns stattdessen eine ruhige Kaffeepause…

… und einen Spaziergang durch die Altstadt 🙂

Kurz nach Melk wechselten wieder an das nördliche Donauufer…

… aber zuvor genossen wir von der Donaubrücke aus noch den Ausblick auf die Landschaft der Wachau, die nun vor uns lag, auf die Donau und Schloß Schönbühel.

Wir fuhren den Donauradweg entlang weiter…

… und kurze Zeit später konnten wir schon die Burgruine Aggstein entdecken.

Weiter ging es nach Willendorf, bekannt seit dem Fund der kleinen Frauenfigur, die beim Bau der Donauuferbahn gefunden wurde. Neben einem kleinen Museum, dem sogenannten Venusium, gibt es einen kleinen Fussweg zur Fundstelle, wo auch eine übergroße Nachbildung der Figur zu sehen ist.

In Spitz an der Donau kehrten wir zu einer ausgedehnten Pause im Gasthaus Prankl im Alten Schiffsmeisterhaus ein. Der Gasthof liegt direkt am Donauradweg unterhalb der Burgruine Hinterhaus.

Wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, begann es während dieser Pause endgültig zu regnen. Aber wie heißt es so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Ausrüstung! Also wurden alle Taschen – und wir selbst – regendicht verpackt. Wieder einmal zahlte es sich aus, dass Walters Handy – unser Gerät für Navigation und Streckenaufzeichnungen – wasserunempfindlich ist 😉

Anders als unsere Kamera und Julias Handy, weswegen wir von der folgenden Strecke leider nur sehr wenige Fotos haben. Was unglaublich schade ist, denn trotz des schlechten Wetters würden wir den Streckenabschnitt durch die Wachau als die schönste Etappe auf dem Donauradweg bezeichnen. Immer wieder fuhren wir doch Dörfer mit unglaublich schönen historischen Gebäuden, schier endlosen Weingärten und Alleen von Marillenbäumen. Ganz bestimmt werden wir diese Strecke nochmals fahren – und dann hoffentlich bei strahlend blauem Himmel 🙂

Schon von weitem konnten wir das Ziel unserer vierten Etappe entdecken: die Stadt Dürnstein.

In der Altstadt gilt Fahrverbot, also mussten wir absteigen und schieben, aber sie ist ohnehin viel zu sehenswert um einfach nur durchzusausen.

Dürnstein war von Anfang an als Fixpunkt unserer Reise geplant. Immerhin hatten wir hier ein ganz besonderes Hotel gebucht: das Hotel Richard Löwenherz in den historischen Gemäuern des ehemaligen Klarissenklosters. Die Übernachtung war ein Geschenk zu Walters Geburtstag von unseren Freunden. Vielen lieben Dank nochmals ♥

Glücklicherweise ließ der Regen kurz nach unserer Ankunft doch noch nach und wir entschieden uns für eine kleine Sightseeingtour. Wir spazierten durch das Kremser Tor, das östliche Stadttor aus dem 15. Jahrhundert. Die alte Stadtmauer verläuft hier von der Donau bis hinauf zur Ruine Dürnstein.

Die Burgruine ist vor allem dafür bekannt, dass hier der englische König Richard Löwenherz gefangen gehalten wurde. Laut der Sage wurde sein Aufenthaltsort von Sänger Blondel entdeckt, der auf der Suche nach Richard Löwenherz von Burg zu Burg zog und vor den Gefängnissen Lieder sang. Als er vor dem Verlies des Königs ein Lied anstimmte, sang der König das Lied im Inneren seiner Zelle weiter. So wurde der König gefunden und gegen ein hübsches Sümmchen wieder freigelassen. Zu dieser Sage bzw. zur Geschichte Dürnstein wurde ein schöner Themenweg zur Ruine hinauf angelegt.

Wo der König genau gefangengehalten wurde, ist natürlich nicht mehr überliefert. Die Burgruine ist trotzdem sehr sehenswert und auf alle Fälle einen Besuch wert!

Nicht nur wegen der Ruine selbst, sondern auch wegen dem unglaublichen Panoramablick!

Allerdings sind manche Wege dort oben nichts für Menschen mit Akrophobie…

… für Schwindelfreie hingegen ist der Besuch der Ruine ein Traum! Was für Menschen mit Höhenangst in weiterer Folge allerdings nur schwer auszuhalten ist 😀

Über zahlreiche Stufen ging es wieder hinunter in die Altstadt…

… wo wir von einem weiteren Nieselregen begrüßt wurden. Davon ließen wir uns aber nicht abhalten und spazierten durch die schönen Gassen…

… hinunter zur Uferpromenade, die wir wegen des schlechten Wetters ganz für uns alleine hatten. Also genossen wir in aller Ruhe den Blick auf den Stift Dürnstein, spazierten die Stadtmauer entlang und zurück zum Hotel.

Wie gesagt: trotz des schlechten Wetters war die vierte Etappe eine der schönsten Routen in unserem Urlaub. Hier noch einmal die Strecke:

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Alpencross2017, Etappe 4 bis 6

In Garmisch gestartet, sind wir im wesentlichen der „Albrecht-Route“ gefolgt. Drei Tagesestappen liegen bereits hinter uns. Über Imst, die Heidelberger Hütte mit dem Fimberpass und der späteren Überquerung des Pass

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Eurobike – Der ( Fahr- ) Gerät

Spätestens in der 3. Halle ließ das „Habbe Will“ beim Anblick der neuen Mountainbikes nach. Diese ganzen grellbunten Bromanoschs mit integrierten Akkus in Ofenrohren sahen irgendwann alle gleich aus. Na klar, junge Leute trainieren auch… Mehr

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Stahlrahmen mit 105.

Hallo, vor kurzem habe ich auf der Straße diesen wunderschönen, grünen Stahlrahmen mit einer 105er Schaltung gesehen – nur leider fehlten die Laufräder. Kann mir hier jemand weiterhelfen und mir sagen, um was für einen Rahmen es sich hier handelt? … Weiterlesen

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Gulbergen24-uurs 2017 Preview

Der Schlachtruf „Komm schon für diese eine Nacht“ ist für kaum ein anderes Rennen passender als für Gulbergen24-uurs, der schwersten Nacht für unsere Gang. Die längste Nacht des Jahres beginnt früh und endet spät, für Daniel bedeutet das am Wochenende dem Melatonin zum Trotz! Eine lange Saison neigt sich dem Ende entgegen, doch bevor wir […]

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2-Meter-Regel und was hat die mit dem Memorial Bike Day 2017 zu tun? Bei den Trailsurfers Baden Württemberg e.V. zu Gast…

Nachdem ich bei den Trailsurfers Baden Württemberg e.V. zu Gast war kreisten meine Gedanken um die 2-Meter-Regel. Das Ergebnis meines Gedankenkarussell könnt ihr weiter unten lesen. Auch in diesem Jahr lud der Verein Trailsurfers Baden-Württemberg e.V. http://www.trailsurfers-bw.de zum Memorial Bike Day ein. Hier ging es vor allem darum, den Verein und die Region kennen zu lernen, nette…

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Donauradweg 2017: Etappe 3 – Vom Ausee nach Ybbs

Route: Ausee – Enns – Au an der Donau – Mitterkirchen – Grein – Willersbach – Ybbs an der Donau

Strecke: 73,92 km
Bergauf: 566 m
Bergab: 593 m

Obwohl es in der Nacht ziemlich gestürmt und geregnet hatte, blieben wir – und unser ganzes Zeug – im Zelt trocken. Demzufolge startete der dritte Urlaubstag sehr gut gelaunt. Braves Zelt 😉

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Alpencross-2017, Etappe 1 bis 3

Erste Etappe: Garmisch-Imst Die Motivation für den diesjährigen Alpencross habe ich hier bereits beschrieben. Am Sonntag, den 17. September ist die Zeit des Aufbruchs dann endlich gekommen. Die ganze „Last“

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Elegante Titan-Steuerrohlverlängerung von Litespeed

Auf der Eurobike hatte ich das Top-Modell von Litespeed, den Rahmen T1 SL Disc in Händen, der mit seinem achteckigen Oberrohr hohe Titanrahmenbaukunst verkörpert. Als ich den Rahmen genauer betrachtete, fiel mir eine Einkerbung im obere Bereich des Steuerrohrs auf, die kreisrund verläuft. Ich hielt es für ein Designelemt. Heute weiß ich es besser. Titan-Steuerrohrverlängerung […]

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Kasis Zwei-Länder-Gran-Fondo – die beste Art zu feiern

Wie man seinen 50. Geburtstag als Rennradfahrer am besten feiert, hat uns unser liebster Fahrradbuddy vom Niederrhein gezeigt. Kasi lud seine Freunde aus ganz Deutschland zu einem verlängerten Coffee Ride ein, um mit ihnen den Tag zu verbringen. Gestartet wurde der 2LänderGranFondo in Xanten an derJugendherberge westlich der Xantener Südsee, welche auch das Ziel darstellte […]

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Lieblingsblogs Folge 86

Lieblingsblogs Folge 86. Die #Lieblingsblogs sind eine von vielen tollen neuen Ideen, die aus dem Austausch mit euch entstanden sind und mehr soziale Interaktivität im Netz fördern soll. Wir bieten euch unsere Plattform, um eure Links einmal in der Woche unserem Publikum vorzustellen. Diese Serie erscheint jeden Mittwoch, pünktlich zum Bergfest und bietet euch hoffentlich […]

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