Mein neues Mountainbike: Cannondale Scalpel Si

Mein neues Mountainbike: Cannondale Scalpel Si

Ja ist denn schon Weihnachten? Nein noch nicht, aber bei mir kam die Bescherung in diesem Jahr etwas früher. Ein Geschenk von mir an mich: eine echte Rakete. Dass es tatsächlich so schnell geht, hätte ich auch nicht gedacht, aber glücklicherweise scheint es doch noch Firmen zu geben, bei denen man nicht über ein halbes Jahr auf sein neues Bike warten muss.

Schon wieder ein neues Mountainbike?
Ja, wahrscheinlich wird bei dem ein oder anderen jetzt diese Frage durch den Kopf gehen, denn mein Habit ist ja noch gar nicht so alt. Allerdings habe ich mir schon immer ein leichtes Fully gewünscht. Und mal abgesehen von all dem stelle ich euch mal die nächste Frage: Hat man jemals genug Fahrräder? 😉
Warum ich mich ausgerechnet für dieses Rad entschieden habe …
Die Entscheidung für welches Rad ich mich entscheide war eigentlich recht schnell getroffen. Ich wusste, ich möchte ein Fully, das möglichst leicht ist und es sollte mit der SRAM Eagle ausgestattet sein. Mit meinem Cannondale Habit bin ich super zufrieden. Es war noch nie kaputt und ich fühle mich einfach pudelwohl, daher war klar, dass ich Cannondale treu bleiben möchte. Bei dem Wunsch nach einem Marathon Fully kommt bei Cannondale eigentlich nur ein Rad infrage: das Scalpel Si. Letztendlich entschied ich mich für das Carbon 2. Es ist wirklich gut ausgestattet und optisch hat es mir auch am besten gefallen. Da ich euch zur Ausstattung nicht jedes Teil einzeln aufzählen möchte, gibt es hier eine kleine Übersicht zum Rad.
Plötzlich doch wieder 29“?
Nachdem ich damals von 29“ auf 27,5“ gewechselt bin, hätte ich nicht gedacht, dass ich mir jemals wieder ein Mountainbike mit großen Rädern kaufen werde. Aber wie sagt man so schön: Sag niemals nie! Das Rad fährt sich einfach genial! Und für die Touren und Rennen, die ich fahre ist es meiner Meinung nach genau die richtige Wahl! Nichtsdestotrotz ist das Cannondale Habit mit den 27,5“ Rädern ja nicht aus der Welt. Ich freue mich sehr jetzt immer vor der Qual der Wahl zu stehen. Ein echtes Luxusproblem!
Die erste Änderung ist gemacht!
Ich bin eigentlich kein Mensch, der an einem neuen Fahrrad viele Änderungen macht. Ich bin der Meinung, ein Rad muss einfach passen. Wenn man schon von Beginn an einige Teile tauschen muss, dann ist es vielleicht einfach nicht das Richtige. Eine Sache, die ich allerdings an allen Rädern sofort austausche, sind die Griffe. Ich liebe einfach die Silikon ESI Grips. Eventuell werde ich demnächst auch noch den Sattel austauschen, da ich mich mit dem jetzigen Prologo nicht so richtig anfreunden kann. Auf meinem Habit fahre ich derzeit einen Sattel von Fabric, mit dem ich auch die Transalp Etappe gefahren bin. 9 Stunden konnte ich schmerzfrei sitzen. Das muss schon was heißen.
Was soll ich sonst sagen? Die ersten 200 km sind geschafft. Ich bin wirklich superhappy und zugleich an jedem Tag, an dem ich nicht mit dem Rad unterwegs bin, traurig. Allerdings ist es noch zu früh um ein richtiges Fazit zu ziehen. Der erste Eindruck ist Top. Ich werde in der nächsten Saison auf jeden Fall wieder einen Beitrag zu diesem Rad veröffentlichen und euch von meiner Langzeiterfahrungen berichten.
Wie sieht’s bei euch aus? Bekommt ihr für die nächste Saison auch ein neues Bike? Wenn ja, welches? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Mountainbiken für Frauen

Mountainbiken für Frauen

Auch wenn man vielleicht noch gar nicht daran denken möchte: In sechs Wochen ist Weihnachten. Total verrückt! Ich weiß gar nicht wohin die Zeit rennt. Geht es euch auch so? Seit ich meinen Blog 2015 gegründet habe, stelle ich euch in jedem Jahr vor Weihnachten ein Buch vor, das meines Erachtens unter euren Tannenbaum gehört.

Ich kann mich noch zu gut daran erinnern als ich angefangen habe Rad zu fahren. Mir kamen so viele Fragen auf. Welches Rad ist das richtige? Welche Kleider brauche ich? Wie funktioniert das alles mit der Fahrtechnik? Ich war schließlich ein absoluter Neuling, was das anging. Bei einigen Fragen konnte mir natürlich mein Vater zur Seite stehen, aber ich bin mir sicher, hätte ich das Buch, das ich euch jetzt vorstelle sechs Jahre früher gehabt, wäre der Einstieg in die Welt des Mountainbikens nahezu ein Klacks gewesen. Das Buch Mountainbike für Frauen von Karen Eller und Christoph Listmann behandelt alle notwendigen Themen zum Sport.

Ein Mountainbike-Buch für Frauen? Biken Frauen denn anders als Männer? Nun ja, Frauen sind präziser, vorsichtiger und bedächtiger als Männer. Und sie haben mehr Respekt. Respekt vor der Technik und vor schwierigen Trails. Aber sie haben im Sattel mindestens genauso viel Spaß.

Mountainbiken ist der schönste Sport der Welt! Und warum? Genau darum geht es in den ersten Seiten des Buches. Und so kommen auch Profi Mountainbikerinnen wie Jenny Rissveds oder Rachel Atherton zu Wort und erzählen ihre persönliche Geschichte zum Sport. Das zweite Kapitel ist perfekt für alle, die jetzt in den Sport einsteigen möchten. Es behandelt die verschiedenen Bike Kategorien und deren Einsatzbereiche, aber auch das Equipment vom Schuh bis zum Helm.
Mit dem passenden Bike und der Ausrüstung geht es anschließend ins Eingemachte: die Optimierung der Sitzposition. Wie müssen beispielsweise Gabel und Sattel richtig eingestellt werden? Welcher Reifendruck ist der richtige? Solche Kleinigkeiten können wirklich viel zum Wohlbefinden auf dem Bike beitragen.

Wie oben schon angesprochen, besteht der große Unterschied zwischen Mann und Frau darin, dass sie mit einer anderen Einstellung an die Sache rangehen. Auch mir geht es noch heute so, dass ich Respekt vor schwierigen Hindernissen habe oder auch Ängste überwinden muss. Im Buch werden einige Situationen behandelt und wie man diese am besten meistern kann. Ich bin mir sicher, bei der nächsten Tour werdet ihr in diesen Momenten wieder an das denken müssen, was ihr dazu gelesen habt.
Das Buch ist aber nicht nur für die Neulinge unter euch bestimmt, sondern auch für diejenigen, die schon etwas länger dabei sind. Im Kapitel Fitness erfahrt ihr alles über den richtigen Aufbau des Trainings, welche Rolle die Ernährung dabei spielt oder auch wie ihr typische Schmerzen vorbeugen und bekämpfen könnt (z. B. Schmerzfrei im Sattel oder Rückenschmerzen).

Und – schlecht ist es nie, wenn auch ein Mann mal einen Blick in das Buch wirft. Bestimmt findet er nützliche Informationen, damit die gemeinsame Bike-Tour ein Erfolgserlebnis wird.

So worauf wartet ihr noch? Raus mit euch, Geschenke besorgen, damit Weihnachten nicht wieder so plötzlich kommt 😉

1. European Women’s Outdoor Summit

1. European Women’s Outdoor Summit

Es ist nun schon etwas länger her, dass hier auf dem Blog ein neuer Beitrag veröffentlicht wurde. Ich war viel unterwegs, fand irgendwie nicht die Zeit zum Schreiben und als ich sie dann hatte, erwischte mich ein Virus, sodass ich die ganze Woche krank im Bett lag. Inzwischen bin ich aber auf einem guten Weg der Besserung und heute soll es endlich weitergehen. Ich möchte genau dort ansetzen, wo ich aufgehört habe. Wie viele von euch über meine sozialen Netzwerke mitbekommen haben, ging es letzte Woche für mich in die Schweiz zum 1. European Women’s Outdoor Summit.

Was ist das denn?
Genau diese Frage werden sich die meisten jetzt wahrscheinlich stellen. Aus diesem Grund möchte ich euch kurz erklären, was das genau war. Neben mir folgten noch über 50 weitere Frauen der Einladung nach Flims. Jede Frau betreibt irgendeinen Outdoorsport. Sei es Mountainbiking, Klettern, Freeskiing, Surfen … Die Liste lässt sich noch ewig weiterführen. Es war auf jeden Fall ein bunt gemischter Haufen voller inspirierender Frauen. Ziel des Summits war es sich sportartenübergreifend zu vernetzen, um sich für gemeinsame Ziele stark zu machen. Besonders ein Ziel stand an diesem Wochenende ganz oben auf der Liste: mehr Mädchen und Frauen für den Outdoorsport zu gewinnen und mehr Mitgestaltung und Sichtbarkeit für die, die bereits dabei sind.
3 Tage intensiver Austausch
Ist euch schon mal aufgefallen, dass es kaum Werbung im Outdoorsport gibt, bei der Frauen eine Rolle spielen? Auch auf den Webseiten von großen Outdoormarken findet man oftmals nur Bilder mit Männern und erst auf den Unterseiten kommt auch mal eine Frau zu Gesicht. Erkennt die Branche das Potenzial von uns Frauen vielleicht noch gar nicht? Dabei machen immer mehr Frauen Sport. Und warum? Der Sport ist ein Abenteuer, stellt uns vor Herausforderungen und bereitet uns große Freude. Also wie schaffen wir es mehr Sichtbarkeit für uns zu gewinnen? Von allen Seiten gab es Input und es ist interessant zu hören, welche Rolle Frauen in den anderen Sportarten spielen, denn ich persönlich kenne nur eine Seite.
Den wohl emotionalsten Beitrag …
… lieferten Kerstin Rossek und Jacqueline Fritz, die beide ihre ganz persönliche Geschichte erzählten. Jacqueline hat nur noch ein Bein und Kerstin sitzt im Rollstuhl. Trotz Handicap kämpfen die beiden für ihre Träume, lassen sich nicht unterkriegen und betreiben Outdoorsport. Zwei unfassbar starke Frauen!
Nehmen Blogger Profisportlern die Sponosoren weg?
Dieses Thema wurde heiß diskutiert und es ist mir auch nach dem Summit noch lange im Kopf geblieben. Klar hat sich heutzutage das Marketing verändert. In anderen Branchen noch krasser. Eine Frau sprach an, dass es Blogger gibt, die von Firmen 7.000 € pro Post auf Instagram bekommen. Auch ich habe schon öfter über solche Fälle gelesen. Allerdings muss man dazu sagen, dass es sich dabei um internationale Fashion Blogger mit Millionen Abonnenten handelt. Dass ein Blogger, der Outdoorsport betreibt, so viel Geld für einen einzigen Post bekommt halte ich derzeit noch für relativ unwahrscheinlich. Und ich würde auch wagen zu behaupten, dass nur ganz wenige Leute wirklich Geld damit verdienen können. Dennoch kann das Thema zurecht diskutiert werden. Natürlich bekommen Blogger ab und an Produkte zum Testen zugeschickt und Profisportler müssen heutzutage lange nach Sponsoren suchen. Und dann gibt es da noch die Firmen, die ein Ambassador Programm führen, wie zum Beispiel Specialized oder Scott. Es ist einfach authentischer von einem „normalen“ Sportler etwas präsentiert zu bekommen als von einem Profi. Dennoch finde ich, dass man einen gesunden Mittelweg zwischen als dem finden sollte.
Darf ich meine Nägel lackieren?
Das mag jetzt etwas verrückt klingen, aber es ist ebenfalls ein Thema, welches mir auch abseits des Summits immer häufiger begegnet. Muss ich als Frau, die Outdoorsport betreibt ein Mannsweib sein? Oder darf ich trotzdem meine feminine Seite ausleben? Meiner Meinung nach ganz klar JA! Auch wenn ich Mountainbikerin bin, darf ich mich doch trotzdem noch als Frau fühlen. Natürlich lackiere ich mir auch hin und wieder gerne die Nägel, natürlich flechte ich mir gerne einen Zopf. Wir Frauen sind alle so unterschiedlich. Ich finde, jeder sollte das tun und lassen, was er möchte und über solche Themen zu diskutieren ist eigentlich total irrelevant. Denn es geht doch um den Sport und nicht um das Äußerliche.

Graubünden – teuer, aber oho!
Hosting Partner des Events war die Region Flims Laax Falera des Schweizer Kantons Graubünden. Für mich war es das erste Mal in der Schweiz. Nach stundenlangem Austausch ging es am Samstagnachmittag dann auch noch raus. Bei einer kleinen Wanderung lernten wir die Gegend rund um Flims etwas genauer kennen. Vor allem für uns Mountainbiker hat Graubünden sehr viel zu bieten: 4.000 km markierte Bikewege, davon in Flims 330 km. Zu schade, dass ich mein Bike nicht mit dabei hatte. Unsere Wanderung führte uns vom gelben Haus zum Caumasee und anschließend zur Rheinschlucht, die wir bei Sonnenuntergang sehen konnten. Einfach traumhaft schön solche Naturspektakel in den Bergen.
Bloomers – Die Zukunft für Frauen im Outdoorsport?
Die beiden Organisatorinnen des Summits, Anna Weiß und Hannah Röther, sind auch die Gründerinnen von Bloomers, ein Online-Portal, das Magazin, Community und Produktguide vereinen wird und nächstes Jahr startet. Wir Mädels hatten die Möglichkeit an diesem Wochenende unsere Wünsche zu äußern, wie wir uns die Plattform vorstellen und wie wir auch davon profitieren könnten.

Zu guter Letzt möchte ich mich bei Hannah und Anna für die Einladung zum 1. European Women’s Outdoor Summit bedanken. Ich bin schon total gespannt, wie es in Zukunft weitergehen wird und was wir alles bewegen können. Ich bin mir sicher, es wird fantastisch!

Oh du wunderschöner Eibsee!

Oh du wunderschöner Eibsee!

Bin ich schon in der Karibik oder noch in Deutschland? Ja ungefähr diese Gedanken gingen mir beim Blick auf den wunderschönen Eibsee durch den Kopf. Klares, türkises Wasser, einfach nur schön und der blaue Himmel über Garmisch-Partenkirchen machte das Ganze wirklich zu einer perfekten Mountainbike Tour.
Gestartet wurde, wie auch schon bei der Tour am Vortag, am Olympia-Skistadion. Über einen Radweg fahren wir durch Hammersbach, einem Ortsteil der Gemeinde Grainau. Unterwegs hat man eine traumhafte Aussicht auf den Hausberg und die Zugspitze. Auch die Zugspitz Zahnradbahn sieht man hin und wieder vorbeirauschen. Nach ca. 15 km erreichen wir das erste Ziel, den Eibsee.

EIN „EIBSEE-TAG“ IST DAS HIGHLIGHT
EINES AUFENTHALTES IN DER ZUGSPITZ-REGION.

Dieses Zitat fand ich auf der Website des Eibsees. Dem kann ich nur zustimmen! Wer mal hier in der Gegend ist, sollte sich einen Aufenthalt am See auf keinen Fall entgehen lassen. Wie ihr wisst, vergeht bei mir in den Bergen kaum eine Tour ohne Hüttenstopp. Also nahm ich noch einige Höhenmeter in Angriff und fuhr über die Grenze nach Österreich. Auf 1459 m befindet sich die Hochtörle Hütte, eine sehr schöne Einkehrmöglichkeit mit großer Sonnenterrasse und superleckerem Kaiserschmarren. Einer der Besten, den ich je gegessen habe! Außen knusprig, innen fluffig!
Nach dem kurzen Zwischenstopp geht es hinab durch Obermoos und Ehrwald, um anschließend wieder zurück nach Garmisch-Partenkirchen zu gelangen. Der Weg führt vorbei an einem wunderschönen Wasserfall. Mit einem ganz leichten Gefälle kann man entlang der Loisach schnell und locker kurbeln. Wirklich genial diese Strecke 🙂 Am Ende des Tages muss ich feststellen, dass diese Tour zu den Schönsten zählt, die ich in diesem Jahr gefahren bin.

Mountainbiken in Garmisch-Partenkirchen

Mountainbiken in Garmisch-Partenkirchen

Das war mal wieder eine richtige Spontanaktion. Urlaub zuhause kann sehr schön sein, das stimmt! Aber irgendwie hatte ich schon wieder Fernweh und die Tatsache, dass es im Saarland noch nicht nach einem goldenen Herbst aussah, verstärkte die Sehnsucht nach den Bergen nur noch mehr. Also schnell den Wetterbericht durchgecheckt, eine Unterkunft gesucht und dann konnte ich auch schon gleich meinen Koffer packen.

Es ging also nach Garmisch-Partenkirchen. Da ich noch nie dort war, war ich sehr gespannt, was die Region für uns Mountainbiker zu bieten hat. Am Anreisetag regnete es leider wie aus Eimern, daher entschied ich mich das Rad noch stehen zu lassen und die Partnachklamm zu besuchen. Den Gang durch die Klamm kann ich euch als Tipp bei schlechtem Wetter definitiv weitergeben.
Ein Tag später zeigte sich auch schon wieder die Sonne. Geplant war eine Tour zum Almgasthof Esterberg. Eigentlich … Denn wie ich später auf einer Infotafel herausfand, hatte die Alm Ruhetag. Kein Problem! Irgendwo wird schon noch eine zweite Einkehrmöglichkeit folgen.

Meine Runde startete am Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen. Über die historische Ludwigstraße geht es Richtung Wankbahn vorbei an der Dax Kapelle. Von hier aus hat man eine schöne Aussicht über ganz Garmisch-Partenkirchen und auch das Gipfelkreuz der Zugspitze ist bei gutem Wetter zu sehen. Bis zur Esterbergalm führt die Runde hauptsächlich über Asphalt mit steilen Anstiegen (bis zu 30 % Steigung). Das erfordert einiges an Kondition und gibt einem teilweise das Gefühl in den Dolomiten gelandet zu sein 🙂Von der Esterbergalm folgen wir dem Weg Richtung Farchanter Alm. Hier hat man eine sehr schöne Aussicht auf das Karwendelgebirge. Einfach zu schön! Genau solche Augenblicke zeigen mir, weshalb ich hierhergekommen bin.
Zu guter Letzt folgen wir den Schildern zum Berggasthof Gschwandtnerbauer. Nach einem kurzen Kuchen Stopp geht es wieder zurück zum Startpunkt.