booq Shock Pro: Ein Rucksack der Superlative

booq Shock Pro: Ein Rucksack der Superlative

 

Vor einigen Monaten kam meine Frau auf die Idee, diverse Städte in Deutschland und Europa durch kleine Wochenendtrips näher kennenzulernen. Für mich eine fantastische Idee, denn an diesen Wochenenden ist mein Chance Motive einzufangen, die ich sonst nicht vor die Linse bekomme.

Also schaute ich mich nach einem passenden Rucksack für mein gesamtes Kamera-Equipment um. Ich benötigte Platz für meine Sony Alpha 7, die einen Hochformatauslöser montiert hat, ein weiteres Objektiv, Blitzgerät, zwei Stative, Speicherkarten sowie auch diverse Filter.

Durch mein jahrelanges Hobby hatte ich in diesem Bereich schon reichlich Erfahrung mit diversen Rucksäcken. Meistens waren diese nicht stabil genug, um meine Kamera zu schützen oder aber einfach nur zu klein.

Durch meine sehr positive Erfahrung mit booq schaute ich mich dort auf der Homepage um und erblickte den Shock Pro mit dem passendem CamShell. Das CamShell ist der Einsatz, der extra für die Kamera ausgelegt ist, um diese zu schützen.

Während unser Name keinen sinnvollen Ursprung hat, ist unsere Marke nicht ohne Bedeutung. Wir kreieren Taschen für kreative Pros, weil wir daran glauben, den kreativen Geist durch tolles Design inspirieren zu können. Deshalb ist für viele unserer Kunden, die die Sorgfalt, die wir bei jedem Detail eingehen, zu schätzen wissen, eine Booq-Tasche viel mehr als eine hochwertige Transportlösung. Es ist Teil einer designbewussten Lebensart.–booq

Der Shock Pro im Detail:


Der Rucksack ist aus Ballistic-Nylon gefertigt, wodurch das Material sehr robust und leicht steif ist. Dies ist der riesige Vorteil von booq gegenüber gewöhnlichen Taschen, die meistens durch zu dünnes Material zusammenfallen. Die Außenhülle ist wasserabweisend und auch der Reißverschluss beim Laptopfach hinten ist gummiert, um vor eindringendes Spritzwasser zu schützen.

Das Laptop-Fach fasst bis zu 16,4 Zoll große Notebooks, ist sehr gut gepolstert und mit einem weichen sowie kratzfreiem Material ausgefüttert. Zusätzlich hat der Shock Pro noch ein weiteres Fach direkt hinter dem Rückenpolster. Das Fach ist über einen seitlichen Reißverschluss zu erreichen. Dort ist nochmals Platz für ein iPad oder einfach nur einen Notizblock.

Weiter geht es mit dem Hauptfach. In diesem sind diverse kleine Fächer untergebracht, die auch zum Teil mit einem Reißverschluss verschlossen werden können. Zusätzlich bietet das Hauptfach noch Platz für ein Tablet und ein Smartphone. Seitlich gibt es noch Netzfächer, die ganz bequem Ladeequipment oder auch eine Mouse aufnehmen können.

Neben dem sehr geräumigen Hauptfach besitzt der Shock Pro noch ein sogenanntes Trockenfach.  Dieses wasserdichte Fach ist durch die Frontseite erreichbar und bietet Platz entweder für eine DSLR- oder Systemkamera-Ausrüstung oder aber auch für Sportbekleidung. Um einen optimalen Schutz für die Kameraausrüstung zu gewähren, lässt sich der extra hierfür entwickelte Einsatz CamShell verwenden, der durch seine Hautschaum-Konstruktion einen exzellenten Schutz bietet.

CamShell:


Das CamShell ist als separates Zubehör für den Shock Pro Rucksack erhältlich. Ich rate jedem, der seine Kamera optimal schützen möchte, sich genau dieses CamShell zuzulegen. Ich habe in meiner Laufbahn als Hobby-Fotograf noch nie ein stabileres Kamerafach gefunden. Das CamShell Kameragehäuse schützt eine DSLR oder spiegellose Systemkamera sowie Objektive vor Stößen und Kratzern sicher im Trockenfach des Rucksackbodens. Mit einem weichen Nylex-Innengewebe und den dicht gepolsterten, durch Klebebänder konfigurierbaren Trennfächern ist das CamShell optimal auf die Ausrüstung anpassbar.

Um das CamShell-Kameragehäuse im Shock Pro-Rucksack zu installieren, schiebt man einfach das CamShell durch das Hauptfach des Rucksacks und zieht den Reißverschluss der Trockenraumverkleidung um das Gehäuse zu.

Egal von welcher Seite man den Shock Pro betrachtet, man findet überall intelligente Fächer, wo man allerlei unterbringen kann.

Durch die sehr gute Rückenpolsterung ist der Tragekomfort auch bei komplett gefülltem Rucksack optimal. Für einen sehr guten Halt sorgt die verstellbare Schnalle, die den Shock Pro sehr gut am Körper hält.

Terralinq Lost-and-Found Service:


Genau wie alle anderen Rucksäcke die ich von booq besitze, ist auch der Shock Pro mit dem Terralinq Lost-and-Found Service ausgestattet. Jede Tasche ist mit einer Terralinq-Seriennummer versehen. Einmal registriert kann diese helfen, die Tasche im Verlustfall wiederzufinden.

Fazit:


Für mich hat booq mit dem Shock Pro die Messlatte für Rucksäcke, die auch eine Fotoausrüstung aufnehmen können, sehr hoch angesiedelt. Für mich ist es eine wahre Innovation, was ich auf meinem Rücken trage.

Wenn ich über die Jahre zurückblicke, was ich bis jetzt an Summen von Geld in diverse Kamera- Rucksäcke investiert habe und niemals die optimale Kombination finden konnte, ärgert es mich umso mehr, dass ich nicht eher bei booq vorbei geschaut zu haben.

Der Shock Pro ist ein wahres Raumwunder. Ich hatte bis jetzt schon sehr viele Chancen für einen ausgiebigen Test. Ob Hamburg, Berlin, Amsterdam, Wien oder Frankfurt. Der Shock Pro hat in jeder Situation mir sehr gute Dienste geleistet. Wenn ich an Hamburg zurückdenke, hat er 12 Stunden Dauerregen getrotzt. Das Material hält optimal Wasser ab. Die Kamera sowie alle anderen Sachen, die sich in meinem Shock Pro befunden haben, sind super trocken geblieben.

Ich bedanke mich bei booq für die Bereitstellung des Produktes für diesen Artikel.
Things 3 nach einigen Wochen Testzeitraum

Things 3 nach einigen Wochen Testzeitraum

Über Things 3 habe ich euch ja schon ausführlich berichtet. Heute möchte ich euch ein kleines Feedback nach einer mehrwöchigen Nutzung insbesondere mit der iPad App geben.

Das Konzept hinter Things 3:


Things 3 ist sehr übersichtlich aufgebaut. In kürzester Zeit kann man seine benötigte Aufgabe finden und bearbeiten oder aber mit nur einem Klick erledigen.

Dazu dient vor allem die Liste „Heute“. Dort ist alles, was an genau diesem Tag fällig wird, aufgelistet. Sollte man sich mal einen Tag zuviel zugemutet haben und ist nicht in der Lage, alle Aufgaben zu erledigen, wandern diese automatisch in den nächsten Tag in die neue Heute- Ansicht herein.

Das schöne an diesem Konzept ist kurz erklärt:

Kein Stress mit anfallenden Aufgaben. Alles kann übersichtlich erledigt werden.

Der Magic-Plus-Button und weitere nützliche Errungenschaften:


Für mich ist genau dieser Magic-Plus-Button eine totale Erleichterung auf dem iPad. Dieser Button wird einfach aus der unteren Ecke des Bildschirms an die gewünschte Position gezogen und erstellt dort automatisch eine Aufgabe oder eine Überschrift.

Was mir auch sehr schön an der neuen Version von Things 3 gefällt, ist die „Schnelle Suche“.

Man wischt einfach in jeder x-beliebigen Ansicht von oben nach unten über den Bildschirm, um die Suche zu öffnen. Nach der Eingabe des gesuchten Begriffs, ist dieser in Bruchteilen von Sekunden gefunden. Egal ob es sich dabei um ein Projekt, eine Liste, ein Aufgabe oder Tags handelt.

Für mich ebenfalls sehr wichtig ist die Verwaltung von ToDo`s nicht nur nach einem bestimmten Tag, sondern auch einer bestimmten Uhrzeit.

Workflows simple aufbauen und organisieren:


Aufgaben lassen sich ganz bequem in Projekten organisieren. Diese können dann in unterschiedliche Arten sortiert werden. Ich habe somit die Chance, meine privaten ToDo`s von denen meines Blogs zu trennen wie auch zu verwalten.

Optimale Ordnung:


Immer die Übersicht behalten in Things 3 ist kein Problem. Es gibt dort verschiedene Bereiche zum Organisieren.

Heute – Geplant – Jederzeit – Irgendwann

Mein Fazit:


Things 3 ist mein täglicher Begleiter auf all meinen iOS Geräten wie auch auf meinem iMac. Zuverlässig berichtet Things 3 alle anstehenden Aufgaben. Für mich ist Things 3 nach einigen Wochen Testzeitraum ein absoluter Kauftip.

Things 3 (10,99 €, App Store) →

Things 3 for iPad (21,99 €, App Store) →

Things 3 (54,99 €, Mac App Store) →

Ich bedanke mich bei culturedcode für die Bereitstellung des Produktes für diesen Artikel.

 

Fabian Roßhirt: Lightroom Training der besonderen Art

Viele Einsteiger im Bereich Fotografie stellen sich oft die Frage, mit welcher Bildbearbeitung man am besten seine Fotos bearbeiten kann.

Der Marktführer in diesem Segment ist sicherlich Adobe mit seinen beiden Flaggschiffen Lightroom und Photoshop. Diese überfordern jedoch meistens Anfänger mit der durchaus großen Fülle an Befehlen und Bearbeitungsmöglichkeiten.

Genau hier kann Fabian Roßhirt mit einem, auf jeden Anfänger, zugeschnittenen Video Training Abhilfe geben.

Was genau ist in diesem Video-Training alles erklärt:


  • Du lernst, wie du jedes RAW-Bild fantastisch bearbeiten kannst.
  • Du wirst aus deinen Fotos alle Details herausarbeiten können.
  • Du wirst alle Grundfunktionen von Adobe Lightroom beherrschen.
  • Deine Fotos werden in einem neuen Glanz erstrahlen.
  • Bearbeite Fotos so, wie du sie mit deinen Augen gesehen hast.

Wie ist der Lehrplan aufgebaut?


Der Lehrplan besteht aus 16 einzelnen Lektionen, die eine gesamte Wiedergabedauer von 2 Stunden, 46 Minuten und 8 Sekunden aufweisen.

Basics: Zu Beginn wird man in das Programm Lightroom eingeführt. Dort werden alle wichtigen Funktionen erklärt.

Teil 01: Hier wird anhand von Bildbeispielen Fabians Workflow vorgestellt.

Teil 02: In diesem Abschnitt wird erklärt, wie der Blick des Betrachters gezielt gelenkt werden kann und die Dynamik und Bildwirkung zusätzlich verstärkt wird. Hierbei wird auch kurz Photoshop angerissen, um einen Spezialeffekt hinzuzufügen.

Teil 03: Schlechtes Wetter bedeutet nicht schlechtes Foto.  Hier kann man entdecken, welche Möglichkeiten Lightroom dazu bietet um genau diese Fotos interessanter zu machen.

Teil 04: Hier wird vieles von dem zuvor Gelernten wiederholt und direkt auf ein Foto angewendet. Du wirst sehen, dass du mit seinen Tricks so viel mehr aus RAW-Dateien rausholen kannst.

Teil 05 (NEU! – hinzugefügt 10/2017): Diese Lektion wird beeindruckend: Hier wird Fabians erfolgreichstes Landschaftsbild bearbeitet. Mit diesem Foto wurden 2 Wettbewerbe gewonnen und es wurde auch in einer berühmten Zeitschrift publiziert. Fabian zeigt dir alle Geheimnisse und erklärt dir, wie dieses spektakuläre Foto aus dem RAW-Bild der Kamera entwickelt wurde.

Bonus: Zu guter Letzt bekommt man zu diesem Kurs 11 Lightroom Presents.

Ein kleines Geschenk von Fabian an euch:


Fabian hat mir für euch diesen Link zur Verfügung gestellt. Mit diesem Link bekommt ihr das gesamte Training für nur 10 €.

 

Fazit:


Ich finde dieses Training sehr gut gelungen und es hilft Neulingen im Bereich der Bildbearbeitung mit Lightroom sehr weiter. Es ermöglicht somit sehr schöne Ergebnisse mit den dafür genutzten Fotos.

PocketDefi – Der mobile Lebensretter 

PocketDefi – Der mobile Lebensretter 

Ein Herzinfarkt, jede Sekunde zählt!!!! Genau diese Sekunde wird durch den mobilen PocketDefi möglich!!!! Jährlich sterben weltweit 17 Millionen Menschen an plötzlichem Herztod. Die Hälfte davon könnte mit frühzeitiger Defibrillation überleben. Das ist mit den großen und stationär aufbewahrten Defibrillatoren jedoch oft nicht möglich, da sie meist schwer zu finden sind. Aus diesem Grund hat es sich das junge Technologie-Startup Liimtec aus Österreich zur Aufgabe gemacht, eine handliche Lösung zu entwickeln. Gründer Jasper Ettema kam vor etwa 18 Monaten durch den Besuch einer Erste Hilfe-Schulung auf die Idee und arbeitet seitdem mit einem Team von mittlerweile 10 Mitarbeitern aus den Bereichen Medizintechnik, Hardware- und Software- Entwicklung an dem Projekt.

Ab dem 3. Oktober geht es los mit dem PocketDefi: Mittels der Crowdselling-Aktion über die internationale Plattform Indiegogo lässt sich der neue Defibrillator im Taschenformat vorbestellen. Das Startup Liimtec richtet sich mit der Innovation an Ersthelfer. Ob Arzt, Sanitäter, Bergretter oder Angehörige von Risikopatienten: Jede Einzelperson soll sich den kleinen Helfer leisten und einfach einsetzen können. Nicht nur durch seine kompakte Größe ist der PocketDefi einzigartig. Als erster seiner Art lässt er sich mit dem Smartphone verbinden und zeigt so Hilfesuchenden, wo sich der nächste Retter befindet. Darüber hinaus bietet die App unkomplizierte Wartungsmöglichkeiten und hilfreiche Tipps zum Einsatz.

 

Ein Defibrillator im Taschenformat?


Der PocketDefi ist mit einer Größe von ca. 5 x 8 x 10 cm 75 Prozent kleiner als herkömmliche Defibrillatoren und weist gerade einmal ein Gewicht von 400 Gramm auf. Ob im Rucksack, in der Handtasche, im Handschuhfach des Autos oder in der Fahrradtasche: Durch das kompakte Format ist der PocketDefi gerade für unterwegs geeignet und überall schnell zur Stelle. Auf Reisen, bei der Bergtour, am Strand und beim Roadtrip ist er ein treuer Begleiter und kann im Notfall Leben retten.

 

Smarter Ersthelfer – einfach zugänglich


Der PocketDefi wird als Medizinprodukt zugelassen und erfüllt somit alle geforderten Normen für Defibrillatoren. Dabei ist er mit wenigen Handgriffen für jedermann einsatzbereit. Über eine Sprachansage wird genau erklärt, was wann zu tun ist und ob ein Schock überhaupt empfohlen wird. Der PocketDefi ist der erste seiner Art, der sich mit dem Smartphone verbinden lässt. Damit werden Wartung und Instandhaltung des Geräts vereinfacht. So werden bespielsweise Software-Updates über das Smartphone auf das Gerät geladen. Über eine App lassen sich zudem multimediale Inhalte rund um das Thema Erste Hilfe abrufen. Auch eine Ortung des Gerätes wird über die Position des zugehörigen Smartphones möglich sein. So kann ohne Zeitverlust, auch von Hilfesuchenden, die keinen PocketDefi bei sich tragen, der Lebensretter gefunden oder herbeigerufen werden.

Save the date:


Der PocketDefi wird via Crowdselling-Kampagne auf der Plattform Indiegogo angeboten. Hier gibt es am 3. Oktober den Startschuss zur Vorbestellung. Er ist durch den Preis von 699 Euro weitaus günstiger als die gängigen, großen Geräte und damit auch für Einzelpersonen interessant. Ausgeliefert wird er ab Dezember 2018, vorausgesetzt, dass die Kampagne auf Indiegogo die für die Zulassung benötigten finanziellen Mittel erzielt. Die ersten Interessenten können einen Preisvorteil von über 40 Prozent nutzen und zahlen für das Einführunsgpaket mit einem Basisgerät, einem Set Elektroden und einer Ladeplatte sowie der App ab 399 Euro.

 

 

Aurora 2018 – Eine neue Art der Fotobearbeitung für Mac und Windows

Aurora 2018 – Eine neue Art der Fotobearbeitung für Mac und Windows

Über Auroa 2017 hatte ich euch ja schon ausführlich berichtet. Damals nur für den Mac erhältlich, hat Macphun, der in Kalifornien ansässige Softwareentwickler nun Aurora HDR 2018 für Mac und Windows veröffentlich.

Aurora HDR 2018 wurde mitentwickelt von dem renommierten HDR-Fotografen Trey Ratcliff. Mit der neuen Version wird auch eine völlig neue Benutzeroberfläche vorgestellt, genauso wie spannende neue Tools und Geschwindigkeitsverbesserungen.

„Das ursprüngliche Aurora HDR wurde schnell zum Branchenstandard für HDR-Bildbearbeitung auf dem Mac und die neue Version ist sogar noch innovativer und leistungsstärker als ihre Vorgänger,“ sagte Kevin La Rue, Vizepräsident bei Macphun. „Mit Aurora HDR 2018 stellen wir die nächste Generation des Tone Mappings für überragend natürliche Resultate vor, zusammen mit der lange erwarteten Objektivkorrektur und dem Transformations-Tool, die es dem Anwender erlauben, perfekte HDR-Bilder zu erschaffen,“ so LaRue weiter.

Aurora HDR 2018 besitzt einen komplett neuen und intelligenteren Algorithmus für das Tone Mapping einzelner oder mehrerer Aufnahmen, um das realistischste Ausgangsbild zu erschaffen, das möglich ist. Beim Zusammenfügen von Belichtungsreihen analysiert der Algorithmus jedes Bild separat, dabei erkennt er dunkle und helle Bereiche und passt deren Detailgrad an, was zu einem sehr natürlich wirkenden HDR-Bild führt. Beim Verarbeiten eines Einzelbildes verstärkt der Tone-Mapping-Algorithmus die Farben und verbessert dunkle und helle Bereiche. Welche Vorgehensweise auch eingeschlagen wird, das Resultat ist ein Startbild, welches als großartiger Ausgangspunkt für weitere Bildbearbeitung dient.

Eine weitere, bedeutende Verbesserung in Aurora HDR 2018 ist der neue HDR-Steigerungsfilter. Ein einzelner Schieberegler fügt ihrem Bild Details und Klarheit hinzu, passt Farben, Details und Kontrast an, ohne dabei Lichtkränze oder andere Probleme zu erzeugen. Je nach Einstellung des Schiebereglers lässt sich auch die Intensität dieser Veränderungen regulieren, um je nach gewünschtem Effekt entweder einen natürlicheren oder einen dramatischeren Look zu erzeugen.

Dies ist alles neu in Aurora HDR 2018:


  • Neuartiges Tone-Mapping – Ein neuer, intelligenter Tone-Mapping-Algorithmus reduziert automatisch Bildrauschen und produziert realistische und natürliche Resultate.
  • Objektivkorrektur-Werkzeug* – Der neue Filter zur Objektivkorrektur repariert einfach alle Arten von Objektivverzerrungen, angefangen bei tonnen- und kissenförmigen Verzeichnungen über chromatische Aberration bis hin zur Vignettierung.
  • Transformieren-Tool* – Sie können Ihr Bild einfach skalieren, rotieren und verschieben, um es genau Ihrer Vorstellung anzupassen.
  • Abwedeln & Nachbelichten-Filter – Ähnlich den traditionellen Dunkelkammer-Techniken können Sie hiermit bestimmte Teile Ihres Bildes aufhellen oder abdunkeln, um den Blick des Betrachters kunstvoll zum zentralen Motiv Ihres Bildes zu lenken.
  • Benutzeroberfläche – Eine neue, moderne und reaktionsschnelle Benutzeroberfläche macht HDR-Bildbearbeitung zu einer kraftvollen und freudigen Erfahrung.
  • Verlaufsmenü – Eine einfach zu überblickende Liste aller an Ihrem Bild vorgenommenen Änderungen, mit der Sie Ihr Bild mit einem Klick wieder auf einen früheren Bearbeitungsstand zurücksetzen können.
  • Touch-Bar-Unterstützung für den Mac – Ab Aurora HDR 2018 wird die Touch Bar des neuen MacBook Pro unterstützt, um dessen Nutzern schnellen Zugriff auf zentrale Bearbeitungsfunktionen zu bieten und ihren Workflow zu beschleunigen.
  • Versionen für Mac und Windows – Aurora HDR 2018 ist für Mac- und PC-Nutzer verfügbar, was es Haushalten mit Computern beider Plattformen ermöglicht, sich einen Produktschlüssel zu teilen.
  • Bild spiegeln und rotieren* – Perfekt, um Bilder mit falsch ausgerichtetem Horizont zu korrigieren oder um kreative Kompositionen zu erstellen oder um andere stilistische Veränderungen an einem Bild vorzunehmen.
  • VERBESSERT:   Neuer Strukturalgorithmus – das neu entwickelte Struktur-Tool erlaubt Ihnen die Einstellung des Detailgrades und der Klarheit eines Bildes, um entweder einen klassischen HDR-Effekt mit vielen Details oder einen weicheren Effekt mit weniger Details zu erzeugen.
  • VERBESSERT:  RAW-Verarbeitung – Die verbesserte RAW-Umwandlung erhält mehr Details in den Tiefen und Lichtern, stellt Farben genauer dar und reduziert Rauschen in RAW-Dateien.
  • VERBESSERT:  Neuerungen beim Beschnitt-Werkzeug – Jetzt können Sie für noch mehr Flexibilität selbst Beschnittgrößen wählen.
  • VERBESSERT:  Geschwindigkeit – Bis zu 4-fache Verbesserung bei der RAW-Bildbearbeitung und bis zu 2-fach schnelleres Zusammenfügen und Maskieren.

Das neue Aurora HDR 2018 stellt außerdem weitere Füllmethoden zur Verfügung, verbesserte Farbtemperatur, Bildleuchten und eine Verbesserung, durch die benutzerdefinierte Texturen nun auch RAW-Dateien enthalten können. Aurora HDR 2018 kann als eigenständige Anwendung und auch als Plug-In für Lightroom und Photoshop genutzt werden, sowie auch als Plug-In für Adobe Elements und Aperture.

 

Ich bedanke mich bei Macphun Software für die Bereitstellung des Produktes für diesen Artikel.