Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi

Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi

Beruflich war ich ja schon oft in Luxemburg unterwegs, also zumindest virtuell, weil wir die kleine Luxemburgkarte zum Testen verwenden. Aber real war ich bis letztes Jahr nicht dort. Mein Plan, im Familienurlaub bis Luxemburg (Stadt) zu radeln, ließ sich leider nicht verwirklichen. Um so schöner, sich literarisch dorthin führen zu lassen.

Der Roman Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi von Tom Hillenbrand gibt einen schönen detaillierten Einblick in diese interessante Stadt.

Zunächst ein paar allgemeine Infos:

Und natürlich habe ich mich auf die Spuren der Hauptperson Xavier Kieffer begeben.
Die durchgestrichenen Orte (und Restaurants) gibt es nicht wirklich, aber vom Rest konnte ich vieles finden.

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Asterix in Italien

Asterix in Italien

Unsere beiden Freunde dürfen mal wieder nach Italien reisen. So wie ich auch vor kurzem. Ich bin die Route quasi schon mal abgeflogen. So war es mir auch ein leichtes, alle besuchten Städte zu geokodieren. Sie sind diesmal aber auch leicht und eindeutig zuzuordnen. Auch wenn es die meisten davon wohl damals noch gar nicht gegeben hat.

Asterix in Italien in der Wikipedia

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Fahrradbox

Fahrradbox

Lang hat’s gedauert. Jetzt haben wir endlich Fahrradboxen am Bahnhof Ubstadt-Weiher DB. Es sind zwar nur 8 Stück, aber das wird wohl erstmal reichen. Nach meinen Informationen sind auch noch welche frei. Deshalb mache ich hier auch gerne Werbung dafür. Schließlich habe ich immer rumgejammert, dass wir welche brauchen. Und natürlich hab ich sofort eine gemietet. Das läuft über die Gemeinde Ubstadt-Weiher und kostet 5€ pro Monat.
Brauche ich unbedingt so eine Box? Nein, inzwischen haben wir ja gute Fahrradabstellanlagen am Bahnhof und ich hab ein gutes Schloß…
Aber beruhigend ist es schon. Ich kann den Tacho dranlassen und meine Rücklichter verschwinden auch nicht mehr. Allein darüber amortisiert sich zumindest teilweise die Miete.
Ich kann auch mal ein anderes Rad hinstellen, das ich sonst nicht unbedingt am Bahnhof stehen lassen würde. Und wir haben es ausprobiert, es passen auch zwei Räder rein.
Für mich neuerdings das wichtigste Argument: Da passt auch der Anhänger (z.B. mit Leergut) rein und ich kann abends noch schnell einkaufen.
Der Nachteil: Es sind halt die alten Boxen aus Bruchsal. Das Graffiti find ich nicht so schlimm. Aber meine verbogene Tür geht nicht so lediglich leicht zu. Wenn die Bahn schon einfährt, bricht da bei mir leicht mal Hektik aus.

Radwegende Stettfeld

Radwegende Stettfeld

Ja, ich weiß, die Umbaumaßnahme(n) sind jetzt schon eine Weile her. Trotzdem kann ich dass doch nicht unkommentiert lassen.
Mein Ansinnen wurde also erhört. Diee nicht wirklich gefährliche, aber für Radler ärgerliche Situation am Radwegeende an der B3 in Stettfeld wurde geändert. Aus der Abbiegespur wurde ein Fahrradstreifen als Verlängerung des Radweges. So ist nun klar, das Radler an dieser Stelle auf die Straße wechseln können und sollen.
Im ersten Anlauf war das aber wohl nicht genug, Autofahrer nutzten wohl aus Gewohnheit die Spur weiter zum Abbiegen. Als kleine physische Erinnerung wurden „Plastikpöppel“ aufgebracht. Jetzt scheint das zu funktionieren.
Hoffentlich werden die Teile nicht kaputtgefahren!


Eurobike 2017

Eurobike 2017

Der Wriders‘ Club hatte mich eingeladen, zur Eurobike nach Friedrichshafen zu kommen. Da konnte ich nicht nein sagen. Auch den geführten Rundgang wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als Gegenleistung und Dankeschön gibt es von mir einen Blogartikel mit meinen sehr persönlichen Eindrücken.

Anreise

Hätte ich mich mal vorher kundig gemacht. Auf meinem Ausdruck vom Messegelände war der Presseparkplatz, auf dem ich hätte parken dürfen natürlich nicht eingezeichnet. Wahrscheinlich wäre ich da auch gar nicht mehr hingekommen. Als ich um kurz vor 9:00 Uhr (oder kurz danach) in Friedrichshafen aufschlug (mit dem Auto, mea culpa) wurden schon alle auf einen weit außerhalb liegenden Parkplatz rausgewunken. Rund ums Messegelände wahr angeblich schon alles voll. Weiter hätte es mit einem Shuttlebus gehen können. Aber wie ich sehen konnte, stand der auch im Stau. Wie viele andere bin ich zum Messegelände gelaufen. Naja, nächstes Jahr werden wir das Problem ja nicht mehr haben, weil es keinen Publikumstag mehr geben wird.
Mehr will ich eigentlich nicht zum neuen Messekonzept im nächsten Jahr sagen. Hoffentlich werde ich wieder akkreditiert, damit ich wieder hin darf.
Nur soviel: Auch für die Anwohner wird dann wohl eine kleine Chance zum Nebenverdienst verschwinden.

Patria

Patria steht auf meiner persönlichen Wunschliste eher im Mittelfeld. Aber was die Wunschfarbe angeht, konnte ich mir neue Anregungen holen. Patria war so nett, zu allen Ausstellungsrädern den RAL Farbton mitsamt der Nummer anzugeben.

Rohloff

Rohloff zeigte nach Jahren des Ausruhens auf einem wirklich tollen Produkt, endlich mal eine Innovation. Die Rohloff E-14, eine elektronische Betätigung für die bekannte Nabenschaltung, mit einem neuen Tippschalter und solchen Features wie einem automatischen Runterschalten beim Anhalten. Freilich ist das Teil erstmal nur für Pedelecs gemacht. Aber vielleicht gibt es auch irgendwann mal eine Version mit Akku oder Versorgung durch den Nabendynamo.
Das „Schalterchen“ könnte zumindest die Erlösung für alle sein, die wie ich den Drehgriff nicht mögen. Wirklich ergonomisch wirkte er auf mich aber nicht.
Aber da gibt es ja inzwischen auch andere Alternativen…

cinq

Shift:R Road!!!

Was soll ich groß zu den Teilen sagen? Edel, ergonomisch und für alle, die die Rohloff mit Rennlenker fahren wollen unverzichtbar. Eigentlich habe ich (ich weiß nicht genau wie lange) nur mit den Vorführmodelllen geschaltet, geschaltet und sie vielleicht auch ein bisschen gestreichelt.

tout terrain

tout terrain

Apropos Farbe fürs Traumrad…

Stevens

Bei Stevens hingegen hat man diese Saison die Wahl zwischen Schmerzen in den Augen und das Rad nach der Pipipause im Wald nicht wiederfinden.

SON

SON bietet ein Dynamorücklicht in verschiedenen Ausführungen an. Dieses wird relativ weit oben auf dem Schutzblech montiert und dümpelt nicht im Aufprallbereich am unteren Ende herum. Saubere Lösung in mehrfacher Hinsicht.

Trelock

LS 760 I-GO VISION

Einen Link kann ich Euch zu diesem Produkt noch nicht anbieten.

Was soll eine Akkuleuchte können? Möglichst lange, möglichst hell leuchten – Punkt. Uhrzeit? Sehe ich auf dem Tacho. Levelfunktion (so eine Art Wassertwaage) als Hilfe beim Ausrichten der Lampe? Na, ich seh doch, wo die hinleuchtet! Powerbankfunktion? Wenn ich abends im Dunkeln unterwegs bin, hoffe ich dass zwei Akkus durchhalten, der vom Handy und der von der Lampe. Möchte ich dann wirklich den einen mit dem anderen aufladen?

Brooks

Cambium All Weather

Ich selbst fahre seit einiger Zeit den Brooks Cambium C15 auf meinem Gravelbike und hatte noch nicht das Gefühl, dass der Sattel besonderes nässeempfindlich wäre. Er saugt sich auch nicht mehr voll, als andere Sättel. Aber anscheinend hat Brooks auf eine entsprechende Nachfrage reagiert und eine „All Wetter Variante“ ersonnen. Die neue Nylonoberfläche fühlt sich jedoch nicht so wertig an wie bei den „alten“. Sie scheint auch rutschiger zu sein. aber möglicherweise ist das auch gewollt, weil sich Kunden bisher über die rauhe Baumwolloberfläche beschwert haben?

Hinterher

Ich habe mich ja schon entschieden, ich kaufe mir einen Hinterher. Ich wollte nur mal eben schnell am Stand vorbeischauen, 1-2 Fragen klären und den Hänger in Lichtblau im Original sehen. Was soll ich sagen? Ich bin mit mehr Fragen nach einer gefühlten Ewigkeit vom Stand weg. Eigener Artikel folgt…

Leere Stände

und Klebebandabrollergeratsche den ganzen Tag – das nervt. Dass die asiatischen Aussteller am Samstag schon anfangen, ihre Klamotten einzupacken, kann ich verstehen. Da bleibt eh kein Kunde stehen. Das dauernde RATSCH ist aber keine schöne Lautuntermalung. Bei den „Großen“ wie z.B. Schwalbe habe ich dafür kein Verständnis. Ist ja nicht so, dass ich nicht ab und zu mal was von Denen gekauft hätte!

Das schönste Rad der Messe