Serie faltbare Ebikes: Das Ahooga

„Designed for happier cities!“ Den Wahlspruch von Ahooga können wir nur unterschreiben. Eine flexible Mobilität in den Städten würde so viel mehr glückliches Leben auf die Straßen zaubern. Und wenn die Politik schon so schläfrig ist, müssen wir das Problem eben über coole und smarte Fahrräder lösen. Das faltbare Ebike von Ahooga ist da eine echt gelungene Option.

Das Ahooga – faltbar und mit Elektromotor

Das Ahooga punktet besonders mit dem geringen Gewicht. Gerade mal 13 Kilo wiegt das Faltrad inklusive Motor und Akku, 10 Kilo „nackt“. Der 250W Motor beschleunigt bis zu 20 km/h, der Akku hat eine Kapazität von 4.4 Ah und unterstützt euch zwischen 50 und 75 Kilometer.

Auch abseits der Elektrik überzeugt der Falter: 20″ Schwalbe Kojak Reifen, 7-Gang Shimano Acera Schaltung und nicht zuletzt ein stylischer Rahmen. Da der Rahmen kein Faltgelenk hat, bleibt er besonders stabil und vermittelt ein sehr direktes Fahrgefühl.

Der Faltmechanismus funktioniert ebenfalls tadellos: Das Hinterrad klappt nach vorne zwischen die Einsparungen im Rahmen. Der Lenker klappt nach links weg und die Sattelstange verschwindet nach unten. Nur das Vorderrad müsst ihr abmontieren und am Rahmen einhängen. Das Faltmaß liegt bei kleinen 85x74x30 cm. Kleiner Nachteil: Das Rad lässt sich im gefalteten Zustand nicht so gut schieben und dickere Reifen sind durch die Falttechnik auch nicht möglich.

Alles in allem ist das Ahooga aber ein wirklich gut verarbeitetes, faltbares Ebike, das vor allem mit seiner Leichtigkeit punktet. Noch dazu ist es sehr individuell konfigurierbar und in bunten 215 Farben zu bekommen!

Designed for happier cities? Absolutely!

Spezifikationen Ahooga

  • Gefaltet 85 x 74 x 30 cm
  • Gewicht unter 13 kg
  • 7- Gang Shimano Acera
  • Schwalbe Kojak Reifen
  • 250W Motor
  • Akku mit 4.4. Ah Kapazität
  • Geschwindigkeit bis zu 20 km/h
  • 215 Farben
  • diverse Sättel und Extras erhältlich
  • Preis ab 2.119 Euro
  • www.ahooga.bike

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Eurobike 2017 – Die Highlights

Eurobike 2017 – Die Highlights

Die Eurobike ist größte Fahrradmesse der Welt mit 43.000 Besuchern und 1.350 Ausstellern. Weil das bereits ahnen lässt, was das für eine Reizüberflutung ist, können wir die Eindrücke noch nicht richtig in Worte fassen. Weil wir Euch aber an dem Wochenende teilhaben lassen wollen, haben wir hier schonmal die Highlights der Messe in Bildform hochgeladen – natürlich mit dem Fokus auf Falträder!

PS: Der Beitrag wird ständig erweitert, also schaut zwischendurch mal wieder rein…

Brompton

Und, habt ihr noch den Überblick über all die Special Editions? So langsam wird die Liste immer Länger. Auf der Eurobike kommen hinzu: Die Barbour Edition in mattem Grün inklusive gewachster Lenkertasche und Jacke und die neue glänzende Raw Lacquer Farbe mit goldenem Emblem und bläulich schimmerndem Lack. Dazu wird es 2018 neue Bremszangen geben und die Reifen werden Standardmäßig von Schwalbe kommen.

Das E-Brompton

Sie sind nicht die schnellsten auf dem Markt, aber wir alle kennen die Spezialisten aus England: Das E-Brompton wird aller Voraussicht nach ein großartiges Produkt werden. Bisher wissen wir: Es wird verschiedene Boost-Modi geben, zunächst nur in England erscheinen und zwischen 3.000 und 3.500 Euro kosten. Nach Deutschland wird es wohl frühestens im Sommer 2018 zu haben sein. Wir freuen uns drauf!

Dahon

Immer dieser Zeitdruck! Bei Dahon konnten wir leider nur vorbeihuschen. Die Bikes sahen allerdings auch nicht so elegant aus, wie bei anderen Herstellern. Ob die Motoren der Ebikes – Dahon setzt auf Bafang und nicht auf Bosch, wie so viele andere – gute Leistungen zeigen, wird die Zeit zeigen.

CarryMe

Geht es noch kleiner? Das CarryMe hat jetzt auch einen faltbaren vorderen Gepäckträger mit 5kg Belastbarkeit. Schickes Ding, das locker ins Handgepäck eines Flugzeugs passt.

Kwiggle

Es ist etwas wie Warten auf Godot. Wir sind aber sicher, dass es irgendwann kommen wird. An den Features wird jedenfalls kräftig gebaut: größere Kurbeln und einen besseren Sattel, die das spezielle Fahrverhalten des Bikes für Einsteiger etwas angenehmer macht. Anfang nächsten Jahres soll es dann endlich mit der Produktion losgehen.

Tern

Tern hat mit dem GSD einen ganz anderen Faltvorgang vorgestellt: Das 20 Zoll Cargo lässt sich hochkant falten und platzsparend in die Ecke stellen. Dazu hat das kleine Cargo eine Zuladung von 180 kg – plus Toleranz! Der Boschmotor reicht 250 Kilometer weit und macht kleine und doch belastbare GSD zur eierlegenden Wollmilchsau für die Stadt! Wir sind wirklich begeistert!

 

 

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Serie Faltbare Ebikes: Das Vello Bike+

Serie Faltbare Ebikes: Das Vello Bike+

Das Vello Bike+ funktioniert. Und damit meinen wir nicht den Motor, die Kurbel oder Laufräder. Das Bike+ funktioniert im Gesamtpaket. Es ist ein wirklich rundum gelungenes faltbares Ebike.

Das Vello Bike+ im Kurzportät

Wir treffen die Macher von Vello schon seit Jahren auf den gängigen Fahrradmessen. Wir müssen gestehen: am Anfang haben uns die Falträder einfach nicht überzeugt. Zu groß waren sie im gefalteten Zustand, als sich das Vorderrad noch nicht einklappen ließ. Doch jedes Jahr wurden die Prototypen besser und spätestens mit dem faltbaren Bike+ ist den Österreichern ein kleiner Coup gelungen.

Fahrverhalten, Style, Faltmechanismus, Motorunterstützung – alles ist durchdacht und wirkt aus einem Guss. Der schlanke Rahmen – das Bike wiegt nur um die 12 kg – ist sehr urban und lässt trotzdem gemütliches Cruisen zu. Das Wichtigste: Das Self-Charging-Prinzip funktioniert bisher richtig gut. Motor und Akku sind dabei in der Hinterachse verbaut und so wird erst auf den zweiten Blick klar, dass es sich überhaupt um ein faltbares Ebike handelt. Keine Kabel, keine Sensoren, keine anfälligen Teile. Und wer möchte, kann die Achse einfach tauschen und sein Ebike in ein normales Faltrad verwandeln.

Der elektrische Antrieb hat dabei zwei Modi. Erstens die normale Unterstützung für bis zu 25 km/h inklusive Energierückgewinnung. In diesem Fahrmodus muss das Ebike überhaupt nicht an die Steckdose und versorgt sich quasi selbst. Zweitens im Turbo Modus, der euch bis zu Geschwindigkeiten von 30 bis 50 km/h unterstützt. Dann muss der Akku irgendwann an die Dose, ist allerdings auch in rund 3 Stunden wieder voll.

Aktuell haben wir nur einen Prototypen im Shop, der vielleicht noch die eine oder andere kleine Schwäche aufweist und nicht perfekt verarbeitet ist. Doch schon der macht richtig Spaß. Auf Testfahrten konnte er bisher alle Kunden restlos begeistern und hätten wir mehr davon auf Lager, die Leute würden uns schon die Prototypen unter dem Hintern wegkaufen.

Offizieller Liefertermin ist Ende Oktober!

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VELLO bike+ the first self-charging electric folding bike from Valentin Vodev studio on Vimeo.

Spezifikationen Vello Bike+

  • Gefaltet 72 x 53 x 11 cm
  • Gewicht unter 12 kg
  • Selbstladender Li-Ion Akku (durch Pedaleinsatz)
  • 250W Motor mit zwei Stufen:
    • „Self-charging Modus“ für endlose Unterstützung mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h
    • „Turbo Modus“ mit 30-50 km/h
  • Vollständig geladen in 3 Stunden nach Turbo Modus
  • Smartphone Connected
  • Magnetischer Faltmechanismus
  • optional Carbon Belt Drive / Riemenantrieb
  • Elektronisches Schloss (Motor blockiert das Hinterrad)
  • Vorder- und Rücklicht im Rahmen integriert
  • Preis je nach Ausstattung ab 1.790 Euro (indigogo)
  • 2.899 Startpreis
  • Singlespeed

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Über die Schönheit und Hürden von Faltrad-Reisen

Wir haben France im vergangenen Jahr auf den Lofoten getroffen. Sie war auf einem Faltrad von Bike Friady unterwegs und als wir sie vorbeifahren sahen, haben wir sie angesprochen. Sie stammt aus Vancouver und seit einigen Jahren sind die Reisen mit dem Faltrad ihre Lieblingsbeschäftigung. Auf Facebook schreibt sie über die Schönheit und die Entbehrungen, die das Reisen mit dem Faltrad mit sich bringt.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen:

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