#thewridersclub

Der Wriders' Club bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft.

Neuste Beiträge der Blogger aus dem Wriders' Club:

Roadtrip in den Urlaub: Tag 3 – Erfurt, Geisa und Fulda

Hallo zusammen, ein weiterer Urlaubstag ist vorbei und ich bin müde, aber zufrieden. Obwohl so nicht geplant stand der Tag irgendwie unter dem Motto „Deutsch/Deutsche-Geschichte“. Bereits gestern habe ich ein paar Worte über die Teilung Deutschlands verloren, heute hatte mich das Thema voll im Griff. Aber, der Reihe nach. Mein Tag startete in Erfurt. Die … Roadtrip in den Urlaub: Tag 3 – Erfurt, Geisa und Fulda weiterlesen

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Schutzblechabriss

Ein Beitrag, der wieder mit einem *KLONK* beginnt – oder mit der sofortigen Bewegungsunfähigkeit meines Untersatzes. Klar, die Wegstrecken sind schlecht hier in Wuppertal und mit Materialversagen muss ich immer rechnen. Wobei mir mein Sohn beim M…

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Velohome 222 – III. Tour de France Spezial Velorace #121

1. Begrüßung


7. Etappe Fougères / Chartres 231 km
Gronewegen siegt, Ärger bei Katusha
Ergebnis > https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-france/2018/stage-7

8. Etappe Dreux / Amiens Métropole 181 km
Groenwegen erneut, Greipe…

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Eurobike 2018

Die Eurobike 2018 ist bereits Teil der Geschichtsbücher, so früh wie nie. 2 Monate früher als sonst, ohne Endverbraucher Tag(e). Ob gut oder schlecht, das müssen zum Glück andere Menschen beurteilen. Immerhin war dies eines der Gesprächsthemen auf der Messe, ein anderes waren all die E-Bikes. Teilweise war es garnicht so einfach ein „normales“ Fahrrad […]

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Die legendäre NIGHTOFTHE100MILES

„Episch!“, „Geil“, „Fantastisch!“, „Toll!“, „Bestes Erlebnis ever!“ Was für Superlative! Und sie alle stammen tatsächlich von Teilnehmern der NIGHTOFTHE.100MILES! Wir, das heißt Cycling Dan und ich, können es gar nicht fassen, wie hervorragend unsere „Radtour durch die Nacht“ gelaufen ist und wieviel Freude es den Leuten gemacht hat! Doch von Anfang an, in zwei Teilen aufgeteilt. Wer auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, der liest bestimmt gerne mal die Vorgeschichte Alle anderen, die direkt heiß auf den Bericht der  NIGHTOFTHE100MILES sind, scrollen zu der Stelle weiter runter!   Vorgeschichte Das Ganze, also die NIGHTOFTHE100MILES, beruhte auf einer Schnapsidee von zwei vielleicht manchmal etwas verrückten Fahrradfahrern. Aber wie es so ist, hin und wieder haben solche Ideen dann halt doch etwas Substanz. Der eine wollte auf einer Halde am Morgen mal Kaffee trinken und ein Frühstück genießen, der andere mal ordentlich mit dem Rad durch die Nacht brettern. Wie wir auf die Distanz von 100 Meilen gekommen sind? Wahrscheinlich weil wir von vornherein einen englischsprachigen Titel gesucht haben, da hörten sich „100 Meilen“ einfach ganz gut an. 160,9 Kilometer sind besser als 100 Kilometer und somit doch eher eine Herausforderung um von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zu fahren. Denn uns war auch klar, das die Tour um eine der kürzesten Nächte des Jahres herum stattfinden sollte. Dazu sollte das Ganze einen Gravel/Cross-Charakter haben und auch mal den ein oder anderen Feld- und Waldweg beinhalten. Die Vorbereitungen fingen bereits irgendwann zur Winterzeit an. Mit grübeln und nachdenken, wie man denn so ein „Event“ auf die Beine stellen kann. Schließlich waren wir absolut blutige Anfänger im planen solcher Dinge. Da weiß man zunächst gar nicht wo man anfangen soll. Aber irgendwie entwickelte sich das Ganze dann allmählich. Mit viel Spaß waren wir bei der Sache. Wo sollte es hergehen? Das war die Frage. Start und Ziel waren schnell gefunden, doch der Weg zwischen beiden Punkten musste gefüllt werden. Ich muss gestehen, der grobe Track war echt schnell geplant, die relative Route stand fest. Klingt einfach, war es aber am Ende nicht. Denn es gibt so viel was man beachten sollte und plötzlich ergeben sich Hindernisse wo vorher keine waren. Den Track haben wir dann mit dem Rad live gescouted, bevor wir blind ins Verderben fahren würden. Zum Beispiel sah ein Feldweg wunderbar aus um gefahren zu werden. Doch der führte nach einem Schlenker plötzlich mitten durch einen Bauernhof hindurch. Die Besitzer hätten sich garantiert sehr gefreut, wenn eine Horde Radfahrer plötzlich mitten in der Nacht das Gehöft mit ihren Nachtscheinwerfern beleuchtet hätten. Wahrscheinlich hätten sie sich vor Schreck Alu-Hüte aufgesetzt und die Invasion der Außerirdischen unter dem Tisch erwartet. Fazit: nicht zu befahren. So setzte sich dann aber mit der Zeit ein Mosaiksteinchen nach dem anderen zusammen.      Nachdem ein paar Leute von der NIGHTOFTHE100MILES Wind bekommen hatten, wurde der Ruf nach einer zusätzlichen kleineren Strecke größer. Für viele war die Idee super, trauten sich aber nicht soviel Kilometer zu. Daher kam die Frage auf „könnt ihr nicht…???“. Na, und wie wir so drauf sind, haben wir tatsächlich noch eine kleinere Tour von rund 80 Kilometern geplant. Und auch hier wurde gescouted und verbessert. Bis wir am Ende uns ziemlich sicher waren, das das alles hinhauen müsste. Dazu waren wir selber absolut begeistert von der Kulisse, in der gefahren werden sollte.      Ein anderes Thema war das Frühstück. Woher bekommt man am Sonntag um eine unmenschliche Uhrzeit von 5 Uhr ein Frühstück her? Und wie bekommt man das alles überhaupt eine große Halde hinauf? Klar, mit viel Geld geht alles. Aber wir haben einen Unkostenbeitrag von lediglich 10€ aufgerufen. Dazu die Ungewissheit, wieviel Leute überhaupt diesen Blödsinn mitmachen würden. Also gab es unzählige Fragezeichen. So haben wir letztendlich zunächst angefangen ein paar „Sponsoren“ zu suchen. Tatsächlich ist es uns gelungen, da ein bisschen was aufzutun. Zwar in keinem Verhältnis zu Großveranstaltungen, aber für uns trotzdem eine Riesenhilfe. In jeglicher Hinsicht. Als Belohnung sollten die Teilnehmer ja auch einen Patch erhalten, der schon etwas Besonderes darstellt. Leute, die in der Szene fahren, lieben solche kleinen Dinge. Da kam uns die Unterstützung natürlich gerade recht. Nachdem wir zu der Ansicht kamen, ordentlich Flyer zu verteilen – mal eben knappe 10.000 Stück – erhofften wir uns natürlich wenigstens eine kleine, positive Resonanz. Die Flyer wurden breit gestreut im Ruhrgebiet. Wir fuhren viele Radgeschäfte an um sie dort auszulegen. Einige Privat-Leute und Follower wurden darauf aufmerksam und wollten gerne ein paar Exemplare zum verteilen haben. Das war ebenfalls eine sehr nette Unterstützung, die uns weitergeholfen hat, die NIGHTOFTHE100MILES bekannter zu machen. Auch auf der ADFC-Sternfahrt NRW nach Düsseldorf verteilten wir persönlich unsere Flyer. Da war die Anmeldung bereits gestartet. Und wir waren total überrascht, als uns viele Leute sagten, da hätten sie schon von gehört und hätten sich sogar schon angemeldet! Genauso wie auf dem „Fahrradsommer der Industriekultur“ in Bochum. So konnte man mancher Anmeldung dann auch ein Gesicht zuordnen. In dem Moment ging mir dann auch ein „WOW“ durch meinen Kopf. Sollte da tatsächlich etwas reifen, wovon wir nie zu träumen gewagt hatten? Um es mal etwas kürzer zu machen: wir haben uns 50 Teilnehmer erhofft. Oder erbeten. Oder erzittert. Ganz wie man will. Wir fanden die Zahl zwar einigermaßen realistisch, aber man konnte ja nie wissen. Die Anmeldung lief also an und die ersten Teilnehmer meldeten sich. Und es wurden mehr, dann noch mehr und noch, noch mehr, mehr!!! Am Ende waren es sage und schreibe 151 Teilnehmer!!! Was für ein Wahnsinn!!! Was für eine Freude!!! Aber nun auch eine große Verantwortung! Und da wären wir wieder beim Thema Catering für das Frühstück. Solch eine Menge an Verpflegung macht man nicht mal eben so. Doch von Anfang an hatten wir die Bäckerei Siebers im Auge, die uns durch gute Backwaren schon aufgefallen waren. So liefen dann erste Gespräche, ein Fotoshooting folgte und am Ende hatten alle ein tolles Frühstück samt Kaffee in den Händen! Das mal vorweg. Riesengroße logistische Herausforderung für den Bäcker, doch für die Teilnehmer ein Genuss.      Jedenfalls kam dann eins zum anderen. Mit viel Organisation hinter den Kulissen wurde dann für weitere Unterstützung gesorgt. Von Anfang an war die Firma HNF-NICOLAI, die Premium E-Bikes herstellt, mit an Bord. Frank Herbach, der die Firma in der Region vertritt, war von vornherein von dieser Sache überzeugt. Am Starttag war er dann auch mit einem Stand vor dem Radcafe Radmosphäre vertreten. Dazu, und davor ziehe ich meinen Hut, war er auch am nächsten Morgen pünktlich an der Halde Hoheward, um einfach und unkompliziert mit anzupacken, um unter anderem die Getränke mit dem Cargobike von HNF auf die Halde zu bekommen! Das war eine ganz tolle Unterstützung und nicht selbstverständlich! Super!     Dazu gesellte sich noch ein zur Verfügung gestelltes E-Bullitt von PUNTA VELO, die uns sogar noch mit einem zusätzlichen Anhänger aushalfen. Für diese unkomplizierte Hilfe ebenfalls ein recht herzliches Dankeschön! Ohne diese Hilfe wär es echt schwer geworden das alles zu bewerkstelligen. Deshalb wissen wir das sehr zu schätzen!!! Daumen rauf und Küsschen ans Bullitt. Natürlich gab es auch schwierige Situationen zu meistern. Einiges hat sich erst kurz vor Schluss geklärt, gerade noch rechtzeitig und mit viel Schweiss verbunden. Manchmal hatte ich zwei Telefone gleichzeitig in der Hand. Bis spät in der Nacht haben wir oftmals telefoniert um irgendwelche Dinge zu besprechen, die uns noch einfielen. Auch die Startnummern mussten eingetütet und die Kaffee-Marken gestempelt werden. Da verging so manche Minute. Andere Dinge waren aber leider schwieriger oder gar nicht mehr zu retten, wie das Cargobike Race, das wir im Rahmenprogramm hatten, wo der eigenständige Veranstalter aber wegen einiger Probleme diesen Cup leider nicht durchführen konnte. Aber gut. Da haben wir nicht dringesteckt, the show must go on!  Und so kam für uns der Tag der Tage, oder besser gesagt die Nacht der Nächte. Ready for the NIGHTOFTHE100MILES!   NIGHTOFTHE100MILES Der Morgen brach an, ich hatte etwas länger geschlafen. Quasi als Vorbereitung für die kommende Nacht. Mein Plan war so gegen 15:30 Uhr an der Radmosphäre einzulaufen. Wenn ich mich aufs Rad schwingen würde, sollte alles was ich brauchte schon ordentlich da untergebracht sein. Irgendwie lief ich aber wie ein Stück Falschgeld die ganze Zeit durch die Wohnung. Immer in Gedanken versunken, was ich denn vielleicht noch vergessen habe. Ich kramte mal hier und mal da. Und irgendwie wurde ich dann doch vor der Abfahrt wieder hektisch. Typisch für mich. So rollte ich los in der Hoffnung alles dabei zu haben.  Mir dem frisch geputzten Fahrrad kam ich an der Radmosphäre an. Natürlich waren um die frühe Zeit kaum Fahrer da. Das war zu erwarten gewesen. Vor dem Café war aber der Grill schon aufgebaut. HNF hatte ebenfalls einen kleinen Stand aufgebaut, wo doch ein paar Interessierte sich gerne mal die Räder anschauten. Und auch Tetrobratze war mit einem überdachten Stand da. Wir machten auch die Registration soweit schon mal startklar. Das Wetter spielte auch perfekt mit und alles war angerichtet für die Dinge, die da kommen sollten.       Ein wenig nervös war ich ja schon. So viele Teilnehmer der beiden Runden wollten schließlich versorgt sein. Zunächst ging es schleppend bei der Registration zu, doch etwas später kamen immer mehr und holten sich ihren Zipperbeutel von SHIMANO ab, in denen die Kassenbons gesammelt werden sollten. Hände wurden geschüttelt, man kam mit einigen Leuten ins kurze Gespräch. Einige Gesichter waren natürlich bekannt, andere sah man nun zum erstmal. Ein paar Fahrer hatten ihre Startnummer einfach ausgedruckt und am Fahrrad befestigt. Toll! Es war lustig und schnell merkte ich, das die Leute allesamt gut gelaunt waren. Der Grill wurde immer mehr frequentiert, alkohol(freie) Getränke wurden bei der Wärme auch gut weggezischt. Die Stimmung war fröhlich und es wurde gequatscht, in der Sonne gelegen und gechillt. Das war ein gutes Vorzeichen!         Um kurz nach acht war es dann soweit, die Fahrerlagerbesprechung stand an. Langsam wurde es unruhig, die Fahrer scharrten mit den Hufen. Eine kleine Ansprache, dazu noch die letzten Tipps und Informationen zur Strecke. Danach zog ich mich schnell noch um, dann ging es endlich los. In einem kurzen Zeitfenster versetzt starteten die ersten Fahrer hinein in die legendäre NIGHTOFTHE100MILES!  Ich war mal wieder etwas hektisch und startete etwas später, die ersten waren schon auf der Strecke. Die Bummelrunde würde erst in einer Stunde starten. Jens aus der Nähe von Frankfurt war erst zwei Tage zuvor als Nachrücker nominiert worden, aber ohne Navi am Start. So schloss er sich mir an und wir fuhren zusammen. Das passte bei uns gut, das merkte ich schnell. Gequatscht wurde natürlich auch und so rollten wir die ersten Passagen runter, den es ging den ersten Teil erst durch die alte Margarethenhöhe hindurch über schmale Pfade und Straßen. Ab der Wetterwarte in Essen fuhren wir durch eine Bilderbuch-Landschaft hinunter zur Ruhr. Das war eine tolle Abfahrt. Die ganze Zeit fragte ich mich aber, wo denn die anderen Fahrer sein konnten. Schließlich waren das ja bei der großen Runde über 90 Teilnehmer. Weit und breit nichts zu sehen. Was hatten die denn für ein Tempo angeschlagen? Waren wir so spät gestartet? Und hinter uns tauchte auch niemand auf! Das war erst einmal komisch. Funktionierte der Track nicht den wir den Teilnehmern geschickt hatten? Mir kam sogar der Gedanke, ich hätte irgendwo eine Abfahrt verpasst ohne es zu merken! Und das bei meinem eigenen Tack!   Natürlich war das Quatsch. Nun gut. Als wir an der Ruhr fuhren, entdeckten wir zumindest einen einzelnen Fahrer! Der hängte sich nach kurzem Hallo dezent an uns dran, so das wir gar nicht merkten, das da jemand hinter uns fährt. Irgendwie sollten wir ihn in der Nacht noch öfters hinter uns haben. Spaßeshalber bekam er den Namen „Windschatten-Lutscher“. Wir machten Witze, das er sich ja das Akku-Licht sparen könne, wenn wir immer vorweg fahren würden. Und auch sein Navi könne er deshalb ausschalten. Das war natürlich nicht böse gemeint, wir haben alle drei ordentlich darüber gelacht. Alles gut. Gruß an den Lutscher 😉 Auf Nebenstraßen ging es weiter in Richtung Kreuz Breitscheid. Langsam setzte sich…

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Episode 63: BIKE Transalp Tagebuch Folge 1

Mit dabei: Daniel (Moderator)
Themen:
Etappe 1
Ausblick Etappe 2
Bilder:
Alle Bilder zur BIKE Transalp findest du in unserem Coffee & Chainrings Instagram Account.
Shownotes
BIKE Transalp: https://www.bike-transalp.de
BIKE Transalp Tagebuch: https…

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Päwesin-Runde #4

Kuchen-Hunni mit Alex Nachdem ich ja gestern etwas länger unterwegs war, wollte ich heute auch fahren, aber nur eine etwas kürzere Runde. Alex wollte auch mal wieder nach Päwesin zum Backwahn und so stand der Plan. Obwohl wir diese Runde auf Cake-Ride …

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Pinion Getriebe am Gekko – erste Erfahrungen

Eduard J. Belser berichtet von seinen ersten Wochen mit dem Pinion-Getriebe. Vor einem viertel Jahr ließ er sein Gekko fx mit dem Pinion-Getriebe nachrüsten, um eine Alternative zur Kettenschaltung zu haben.Pinion Getriebe nachrüstenGastbeitrag von Eduard J. BelserNach 100 Tagen im Amt bzw. im Einsatz wird in der Regel eine erste Bilanz gezogen.Soviel vorweg: der teure Umbau […]

Der Beitrag Pinion Getriebe am Gekko – erste Erfahrungen erschien zuerst auf Liegeradfrau.de.

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Roadtrip in den Urlaub: Tag 2 – Die Elbe, die zweite Liga und das Cello im Keller

Hallo zusammen, ich bin immer noch im Urlaub und immer noch unterwegs. Nach einer kurzen Nacht klingelte gestern Morgen in Hamburg der Wecker. Mein Hotel in Hamburg Harburg lag direkt an einer Bahnstrecke, böse Leute würde sagen, die Bahnstrecke liegt direkt IM Hotel. Die modernen Fenster lassen den Lärm draußen, wenn man sie aber aufmacht, … Roadtrip in den Urlaub: Tag 2 – Die Elbe, die zweite Liga und das Cello im Keller weiterlesen

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Stuttgart sucht eine neue Fahrradbeauftragte

Claus Köhnlein verlässt seine Stelle als Fahrradbauftragter zum Ende dieses Jahres. Die Stadt hat die Stelle ausgeschrieben. Bewerben kann man sich bis September, angetreten werden soll sie zum 1. Januar kommenden Jahres.Hier ist die Stellenaussch…

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Mountainbiking im Carosello 3000

FlowTrail Carosello_2 ®RobyTrab

Lesezeit etwa 2 MinutenMountainbiker machen sich in diesem Sommer im Mountain Park Carosello 3000 auf die Jagd nach dem Flow und begeben sich

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RuB – Rund um Berlin

Einmal rum zu viert Die Einen waren heute auf dem langen Weg zum Brocken, die Anderen mit dem Auto an der Ostsee und ich war bis Ende der Woche relativ ideenlos bezüglich der üblichen Rennrad-Wochenend-Touren-Planung. Da kam es sehr gelegen, daß am Fre…

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Road Grand Tours – 2018 der Zwift-Herausforderer?

Dass Zwift der Benchmark für virtuellen Trainingsplattformen ist, muss nicht hervor gehoben werden. Zwift funktioniert in den allermeisten Fällen gut und den Abonnenten gefallen die virtuellen Landschaften, egal ob Wattopia oder London. Ich fahre ganz …

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Velohome 221 – Kommen wir zur Mode… Velosnakk #67

1. Begrüßung

2. 600er Brevet ARA Ostfalen – Regen, Wind und (erstaunlicherweise) Höhenmeter
Link zum Blog > https://medium.com/@christiantimmer_75471/600er-ostfalen-brevet-das-schweigen-der-motten-1a94a7019963
Link zu Strava > https://www.s…

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BIKE Transalp 2018 Preview

Während Tim gerade auf der Salzkammergut Trophy sein persönliches Karrierehighlight unter die Stollen nimmt, bereiten sich Daniel und Maxime für Coffee & Chainrings / Katusha auf die 21. Auflage der BIKE Transalp von Imst (Österreich) nach Arco (I…

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Roadtrip in den Urlaub: Tag 1 – Das Bibcamp in Hamburg

Hallo zusammen, vor einiger Zeit habe ich einen Roadtrip ohne konkretes Ziel in Richtung Norden gemacht, aktuell habe ich wieder Urlaub und ich bin wieder unterwegs. Verrückterweise auch erstmal wieder in Richtung Norden. Ich war nämlich gestern beim BibCamp in Hamburg. Da ich Donnerstag Abend noch Spätdienst hatte ging es am Freitag Morgen früh los … Roadtrip in den Urlaub: Tag 1 – Das Bibcamp in Hamburg weiterlesen

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Outskirts Route 66

Ihr sucht nach einem Freitagabend Film? Da habt ihr ihn, Outskirts: Route 66. Fast 90 Minuten haben Rapha und die Thereabouts (mit Angus zumindest einer von ihnen) zusammenbekommen. Ein Abenteuer entlang der berühmtesten Route der Welt, selbstredend au…

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