#16.02.18

#16.02.18

Jetzt sitze ich hier in der Küche am Tresen und tippe ein paar Zeilen auf der Tastatur des Netbooks. Ich muss mal wieder ein paar kleine, kurzweilige Dinge aufschreiben, die mir in den letzten Tagen so passiert sind. Das fing unter anderem damit an, das ich zu Beginn der Woche mit dem Crosser auf der Arbeitsstelle eingerollt bin und ich genau in dem Moment ein schwammiges Gefühl im Vorderrad verspürte. Tja, da war der Reifen dann auch schon ruck-zuck platt. Zumindest stand ich nicht irgendwo im Nirgendwo sondern recht komfortabel im Trockenen und Warmen.

Dummerweise hatte ich meinen Ersatzschlauch nicht mitgenommen. Der lag zu Hause in der Satteltasche samt Flick- und Werkzeug. Ich hatte die Tasche abgemacht, da ich den Backloader montiert hatte. Blöd, man sollte es ja eigentlich besser wissen. Also musste ich dann mal meine gute Fee anrufen und sie mit schmachtenden Worten davon überzeugen mir das vergessene Material vorbeizubringen. Ich war im Glauben, das würde dann ausreichen und ich könnte dann doch mit dem Rad nach Hause fahren ( jeder Kilometer zählt 😉 man ist ja bekloppt ). Gesagt, getan.

Doch es war wie verhext, der Wechsel sollte nicht funktionieren. Ein Dorn konnte ich entdecken und entfernen, doch irgendwo wurde der Ersatzschlauch innerhalb des Mantels trotz aller Bemühungen noch zusätzlich perforiert und musste dann auch geflickt werden, ohne Erfolg. Der Grund konnte nicht ermittelt werden, es war nicht zu glauben. So musste mich ein Arbeitskollege dann tatsächlich nach Hause fahren, damit ich mit dem Auto wieder zurück fahren konnte um das Rad abzuholen. Was für Massaker an dem Tag. Ich war bedient.

Das Ende vom Lied war, das ich beim Zweiradmechaniker um der Ecke mein Vorderrad abgab und er es anstandslos reparierte. Er konnte ebenfalls nichts im Mantel entdecken. Anscheinend und so wie es aussieht hält der Reifen nun wieder. Ich werde es nachher auf dem Weg zur Arbeit testen…mit Ersatzschlauch und Werkzeug an Bord! Oh man…

 

bikingtom, Veranstaltung

 

Erfreuliches gibt es aber auch zu berichten. Darauf bin ich auch ein wenig stolz und freue mich riesig wenn das alles so klappt wie wir uns das vorstellen! Wir? Ja genau. Mit „wir“ meine ich zusätzlich noch CYCLING DAN. Denn wir hatten vor kurzem eine Idee, als wir beim Radlertreff bei einem Bierchen zusammen saßen. Es ging darum, warum wir nicht einfach mal die Nacht zum Tage machen, durch Städte, übers Land, durch Wald, Wiesen und Felder fahren um morgens bei einer heißen Tasse Kaffee den Sonnenaufgang oben auf einer Halde zu genießen. Die „NIGHT.OF.THE.100.MILES“-Tour war geboren! Da haben wir richtig Bock drauf und planen momentan so einiges.

bikingtom, Aufkleber

 

Oh, ihr habt Lust bekommen und findet die Idee gut, habt eventuell auch Lust mitzumachen? Dann bleibt doch in Kontakt und schaut hin und wieder entweder hier auf meinem Blog oder auf meiner facebook-Seite unter Veranstaltungen vorbei. Weitere Infos werden in Kürze folgen! 😉 Ihr dürft gespannt sein.

 

Des weiteren habe ich jetzt meine ersten, eigenen  Aufkleber bekommen! Juchu! Hey, so jetzt ganz spontan: wer einen Aufkleber haben möchte, der schicke mir doch eine email mit seiner Adresse und ich lasse euch kostenlos ein Exemplar zukommen!

Ansonsten hoffe ich jetzt mal einfach auf besseres Wetter, ich kann dieses Grau da draußen bald nicht mehr ertragen. Ich will endlich wieder Touren fahren, wo mir die Sonne zumindest mal zublinzelt. Na, wenigstens werden die Tage wieder länger hell. Ist doch auch schon was…

zum Logbuch

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INFO: In Kürze startet die Fahrrad-Messe Essen 2018

INFO: In Kürze startet die Fahrrad-Messe Essen 2018

Ab dem 22. Februar diesen Jahres startet in meiner Heimatstadt Essen für 4 Tage wieder die Fahrrad-Messe Essen. Ich bin natürlich vor Ort. Das sollte ich mir ja wohl nicht entgehen lassen. Die ganze Messe wurde nun nämlich enorm aufgewertet. Das ganze radtouristische Angebot wurde gestärkt. Auf NRW’s größter Fahrradmesse werben über 20 Städte und Regionen für ihre schönsten Touren und Radreisen in Europa. „Das Interesse an radtouristischen Angeboten ist hoch: Mehr als ein Drittel unserer Besucher bezeichnet sich als Urlaubstyp Fahrradfahrer. Deshalb freuen wir uns, dass diese Zielgruppe doppelt so viele Aussteller erwarten als zuletzt“, so Gunter Arndt, Projektleiter der Fahrrad Essen. Da die Fahrrad-Messe mit der parallel stattfindenden Messe REISE+CAMPING zusammenfällt, kann man sich hier wirklich ordentlich inspirieren lassen! Ich komme jedes Jahr immer mit einer Menge Prospektmaterial nach Hause. Ich liebe es all die bunten Heftchen und Flyer zu durchstöbern. Immer auf der Suche nach neuen Traumzielen.

Fahrrad-Messe Essen, bikingtom, Radtouristik,

Die Fahrrad-Messe Essen ist ein Publikumsmagnet. Foto:Alex Muchnik/www.eventfotograf.in

Natürlich ist die Fahrrad-Messe auch regional ausgerichtet. So stellen u.a. RevierRad, Ruhr-Tourismus oder AGFS ihre Unternehmen oder Projekte vor. Rund 250 Aussteller präsentieren in drei Messehallen ein umfassendes Angebot von Fahrrädern, Radsport, Zubehör und Radtouristik. Dazu gibt es 3000 Quadratmeter Testparcours für die Besucher nebst eigener E-Bike-Teststrecke! Da heißt es dann einfach selber ausprobieren und sich informieren lassen! E-Bikes bleiben halt ein absoluter Trendsetter.

Ich hoffe inständig, das die Aussteller  nicht wieder den Fokus auf den Abverkauf der Ware des letzten Jahres legen, wie ich schon mal feststellen musste.  Mit Sicherheit kann man schon mal das ein oder andere Schnäppchen machen, was auch gut ist. Mich würden aber noch mehr die Trends und Modelle der kommenden Saison interessieren. Aber mal abwarten. Ich lasse mich gerne überraschen und bin gespannt. Wenn ihr an dem Wochenende noch nichts vor habt lohnt sich eventuell also ein Besuch der Fahrrad-Messe Essen. Und vielleicht sieht man sich ja dort 😉

Weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Webseite!

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INFO: Das Essener Lastenrad-Projekt und was ich damit zu tun habe

INFO: Das Essener Lastenrad-Projekt und was ich damit zu tun habe

Seit ein paar Wochen gibt es in meiner Heimatstadt Essen jetzt auch ein Lastenrad-Projekt. Das Projekt, das durch Rad-Initiativen wie dem ADFC-Essen, Velocity Ruhr oder transition town-Essen im Wandel, ins Leben gerufen wurde, startet jetzt endlich richtig durch. Gefördert unter anderem vom Bundesumweltministerium, wurde es eigentlich schon im Rahmen des Grünen-Hauptstadtjahres 2017 „eröffnet“. Und auch wenn nicht alles rund läuft in der Stadt Essen zum Thema Radverkehr, soll dieses Projekt dazu dienen die Menschen zu sensibilisieren und die kurzen Wege im Alltag wie z.B. zum Einkaufen mit dem Rad zu absolvieren und so klimafreundliche Mobilität zu fördern.

Und was gibt es da besseres als ein Lastenrad, auf dem man viel mehr verstauen kann als man meint?! Ob Getränkekisten, Altpapier, Baumarkt-Utensilien, Einkaufstaschen aller Art… es gibt fast keine Grenzen! Integriert ist sogar bei einigen Rädern ein Kindersitz mit Anschnallgurt. Kinder können somit auch sicher zur Schule oder zum Kindergarten gebracht werden!  Und was ich toll finde ist, das an diesem Projekt Leute mit Herzblut gearbeitet haben und es somit überhaupt erst möglich gemacht haben! Es ist eine ganz hervorragende Chance so ein Gefährt endlich einmal selber auszuprobieren!

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Fahren wie auf Schienen! Zumindest Güter aller Art kann das Lastenrad transportieren!

Das coole ist, die ganze Ausleihe ist für lau, also kostenlos! Spenden darf aber jeder gerne für dieses Projekt. Natürlich nur wenn er möchte! →   Auf der Web-Seite des Projekts  ← gibt es bis zu 8 (!) Lastenräder zum mieten, dazu gibt es sogar noch teilweise robuste Anhänger, falls weiterer Bedarf da ist. Und da komme ich jetzt nun auch ins Spiel. Denn ich bin ebenfalls in dieses Lastenrad-Projekt involviert und biete als eine Vermiet-Station im Essener Westen diese Ausleihe an! Über die Buchung auf der Homepage des Lastenrad-Projekts gibt es alle weiteren Informationen dazu, wie die der Locations der einzelnen Vermiet-Stationen oder die technische Ausstattung der Räder.

Die Lastenräder der dänischen Marke Larry vs. Harry sind weithin bekannt und es gibt zahlreiche Fans dieser Kultmarke, so muss man es schon sagen. Das Modell Bullit ist das Aushängeschild und hat ein maximales Gesamtgewicht von 180 kg! Ausreichend um alle Wocheneinkäufe problemlos zu erledigen. Ich kann es euch nur ans Herz legen, diese Räder einmal auszuprobieren. Schaut einfach mal auf die oben genannte Homepage und zögert nicht das Angebot mal zu testen! Auch ich werde von Zeit zu Zeit Neues hier oder auch auf meinem INSTAGRAM-Account oder bei facebook  posten! Seid also gespannt und bleibt neugierig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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MOMENTE: Sportliche Ambitionen

MOMENTE: Sportliche Ambitionen

Gestern war der erste Tag des Jahres, an dem ich einen Gran Fondo gefahren bin. Wer schon einmal seine Fahrten mit STRAVA aufgezeichnet hat, der weiß vielleicht das man dort an einigen Challenges kostenlos für sich selbst mitmachen kann. Da geht es darum sich ein Ziel, also sportliche Ambitionen, zum Beispiel für einen Monat zu setzen und das dann motiviert anzugehen um für seine virtuelle Pokal-Sammlung ein Abzeichen zu ergattern. In meinem Fall hatte ich mich für den Gran Fondo Januar „angemeldet“. Das hieß also einen langen Tag innerhalb dieser vier Wochen im Sattel zu verbringen und mindestens 100 Kilometer zu absolvieren. Klingt sportlich und sollte für mich auch so sein. Das Wetter spielte mit und nach ein paar Stunden hatte ich mein Ziel erreicht.

Vielleicht haben es ja schon einige mitbekommen, werde ich im Sommer an der RUHR2NORTHSEA-Challenge teilnehmen. Da gilt es dann 300 Kilometer von Duisburg bis zur Nordsee abzuspulen. Ich erwähnte es schon kurz in diesem Artikel in meinem Logbuch zu Beginn des Jahres. Der eine oder andere lächelt eventuell müde, aber für mich ist das wirklich eine sportliche Herausforderung. Und auf die möchte ich etwas näher eingehen.

bikingtom, sportliche Ambitionen

Ich bin von Kindesbeinen auf immer sportlich gewesen. Viele Jahre – um genau zu sein 25 Jahre lang – habe ich aktiv Fußball gespielt und stand oft 3-4 mal pro Woche auf den sagenumwobenen Ascheplätzen des Ruhrpotts um zu kicken. Auch in der Schülermannschaft war ich aktiv und wir sind damals viel herum gekommen. Ehrgeiz war da  immer mit im Spiel. Auch als ich dann nach der aktiven Karriere als Coach an der Seitenlinie stand. Immer hatte ich kleine, persönliche Ziele vor Augen. Und wenn es nur der nächsthöhere Tabellenplatz war, das war egal. Das erreichen war für mich wie ein Sieg.

Oder als ich den Strongman Run am Nürburgring angegangen bin. Das reine Laufen an sich war nie so mein Ding, aber das ganze verpackt mit den bekloppesten Hindernissen war ein Zugpferd. Und so machte ich mich damals bei Wind und Wetter auf um meinen inneren Schweinehund zu killen. Ich wollte diese 22 Kilometer lange Runde gespickt mit allerlei Hürden unbedingt schaffen. Aufgeben war keine Option. Der Preis für die Quälerei durch Matsch, Dreck und Wasser: eine Medaille und ein Finisher-T-Shirt. Toll. Aber darum ging es mir ja nicht. Sondern nur um mein sportliches Ziel. Und nur für mich. Das ich das kann. Wenn ich will!

Kleine und große sportliche Ambitionen gab es also schon immer in meinem Leben. Und so kommt jetzt eine weitere hinzu. Ich will diese 300 Kilometer schaffen. Basta. Dafür werde ich ein halbes Jahr lang ein wenig trainieren. Schließlich möchte ich ja auch nicht als letzter ins Ziel kommen. Manche fahren vielleicht mal eben so die flache Strecke und brauchen nicht viel dafür tun. Ich sehe das etwas anders. Für mich ist das auch wie ein Einstieg, wenn mir das Ganze gefällt! Ein erstes Schnuppern vielleicht an Events die da noch kommen könnten. Das ist ein Grund, deshalb trainiere ich nun.

Ziel ist es, auch besser meinen Körper zu verstehen. So halte ich ab nun bei den Runden mit dem Crossbike meine Herz- und Trittfrequenz im Auge. Wo liegen bei mir die idealen Werte um konstant über eine längere Strecke fahren zu können ohne das ich direkt kollabiere? Wie ist dabei die Durchschnittsgeschwindigkeit? Wie sollte meine Atmung dabei gehen und welche Auswirkungen haben dabei Unregelmäßigkeiten? Was kann ich noch optimieren? Das sind für mich in dem Fall sportliche Ambitionen. So sehe ich das. Ambitionen über die ich früher nie wirklich nachgedacht habe, aber jetzt und heute welche, die mir Spaß machen.

Ja, ich weiß. Es gibt immer welche, die meinen, in dem Alter muss man sich anscheinend unbedingt was beweisen. Man fängt ja schon an zum alten Eisen zu gehören. Midlife Crisis sagen auch welche dazu. Hallo? Beweisen muss ich mir mit meinen 40 rein gar nichts. Ich fühle mich gut, bin zufrieden mit dem was ich hab. Das sehe ich also als totalen Quatsch an. Für mich ist dieses Challenge-Ding einfach eine spannende Sache. Wenn ich das  fahre, bin ich naturgemäß sportlich unterwegs. Irgendwann kam dann der Gedanke das vielleicht mal etwas auszuweiten. Na, und da stehe ich jetzt an diesen Punkt. Ich trainiere. Nicht übertrieben. Aber ich tue was dafür um mein Ziel zu erreichen. So finde ich, sollten sportliche Ambitionen aussehen. Man muss zufrieden mit sich selbst sein um etwas Positives und seine Ziele zu erreichen.

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Und wisst ihr, was das Schöne ist? Ich sehe hier ganz deutlich, wie breitgefächert das Radfahren sein kann. Es ist nicht nur „hier das Fahrrad“ und gut ist. Nein, Radfahren bietet allen Gruppen von Menschen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen daran eine tolle Möglichkeit sich zu bewegen. Ob mit sportlichen Ambitionen oder einfach nur zum Einkauf um die Ecke. Ob für schöne Radtouren oder irgendwelche Sport-Events. Sei es um sich auszupowern oder einfach nur um die Landschaft zu genießen. Das Spektrum ist riesig. Und das alles vereint die Menschen unter dem Begriff „Radfahren“. Ist doch super, oder?

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Das Transcontinental Race – Interview mit Torsten Frank

Das Transcontinental Race – Interview mit Torsten Frank

Das Transcontinental Race, oder auch manchmal TCR genannt, ist eines der größten Ultra-Distanz-Rennen der Welt und führt quer durch Europa. Um die 4000 Kilometer und unzählige Höhenmeter müssen bei diesem Rennen, im übrigen auch eines der härtesten, überwunden werden. Das Rennen ist Self-Supported, das heißt, das man sich unterwegs vor Ort selber versorgen muss. Wo man schläft, was man isst und so weiter. Jeder darf zuvor seine eigene, persönliche Route planen, um zu den Checkpoints in einem vorgegebenen Zeitraum zu gelangen. Das Race, das durch die spannendsten Landschaften Europas führt, ist eine riesige Herausforderung an Mensch und Bike. Torsten Frank, der im letzten Jahr am TCR05 teilgenommen hat, stellte sich dieser Herausforderung und mir zu einem ebenso interessanten Interview!

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Solche Aussichten bekunden das Abenteuer Transcontinental Race!

Hallo Torsten, wie lange fährst du schon begeistert Rennrad und an welchen Rennen oder Events hast du schon vor dem Transcontinental Race teilgenommen?

Ab 2011 fing ich quasi wieder an mit dem Sport und habe angefangen meine Statistiken auf Strava zu führen. Ab 2012 waren es dann schon ungefähr 5000 Kilometer im Jahr und ab 2013/14 bin ich dann immer so um die 11.000 Kilometer jährlich gefahren. Ich habe da so die typische Historie hinter mir. Im ersten Jahr mal eine RTF, um mal im Pulk mitzufahren, um zu wissen wie das denn so ist. Auch gedacht als Vorbereitung auf den Dreiländergiro. Mein eigentlich erstes richtiges Event. Da habe ich dann auch schon ein bisschen Blut geleckt. Dann kam die Maratona dles Dolomites, die ich jetzt schon fünfmal gefahren bin. Ich mag solche Alpen Gran Fondos.

„Das das Transcontinental Race Abseits meiner Komfortzone ist, das wusste ich.“

Wie kam es bei dir dazu an so einem Ultra-Distanz-Rennen teilzunehmen? Was hat dich daran gereizt?

Ich bin irgendwann auf den Begriff Transcontinental Race gestossen und habe mir Videos angeschaut, habe das so ein wenig verfolgt und fand es recht spannend. Irgendwann habe ich mir dann gesagt „das ist cool, einfach mal machen“.

Und was ist dann in dir vorgegangen als du tatsächlich die Zusage zur Teilnahme bekommen hast? Schließlich ist die Nachfrage nach einem Startplatz hoch und die Teilnehmerzahl begrenzt.

Ich habe ja da die Email bekommen wo am Ende stand „Congratulation…what now?“ Ja, „what now?“ *lacht* Das war dann auch so gemischt in Form von JA, GEIL! und „was nu?“. Die Überlegung kam dann, wovor habe ich Angst? Das das Abseits meiner Komfortzone ist, das wusste ich. Das das was ganz Neues ist, das wusste ich ebenfalls. Und das es Spaß machen würde in der Vorbereitung auch. Ich hatte im Grunde drei Punkte am Anfang. a) ich hatte Sorge das ich mir das Radfahren so ein bisschen zerleide. Kennt man ja, wenn man zuviel von einem macht, irgendwann ist man es leid. b) ist, das man sich da irgendwie so eine Malaise holt. Man fährt und man entwickelt da etwas langwieriges, zum Beispiel am Knie oder an der Achillessehne oder sonst irgendwo. Und c) hatte ich Sorge vor den ganzen Hunden dort, da hat man viel drüber gehört. *lacht*

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Auch in s/w absolut stimmungsvoll!

Eine Distanz von rund 4000 Kilometern quer durch Europa, mal eben so, ist eine große Herausforderung. Das in rund 15 Tagen zurückzulegen scheint ein waghalsiges Unterfangen. Wie hast du dich darauf körperlich und vor allem mental vorbereitet?

Ich hab natürlich viel gelesen und die zwei Aspekte, die du schon genannt hast, nämlich „körperlich“ und „mental“, sind schon richtig. Es würde keinen Spaß machen, wenn man absolut unfit an die Sache herangeht. Auf der anderen Seite, der fitteste Mensch der Welt, wenn der mental nicht ordentlich aufgestellt ist kommt der da auch nicht furchtbar weit. Beides muss also ein Paket ergeben. Jetzt war ich aber auch nie für den Gewinn dabei und habe gedacht, wenn ich nicht schon am zweiten Tag in den Top Ten bin schmeiße ich hin. Das läge mir fern. Von daher dachte ich nur, das ich ja so weit ganz gut in Schuss bin und das normale Training weiter mache. Vielleicht ein bisschen gezielter. Für den Kopf habe ich jetzt kein spezielles Mentaltraining gemacht, habe mich aber natürlich damit auseinander gesetzt was man für so ein Rennen braucht. Dazu zählt unter anderem sich an unbekannten Stellen und Plätzen zurechtzufinden, auch Nachts mal sonstwo zu schlafen und das einfach mal anzugehen.

Die Streckenführung, bis auf die Checkpoints bei diesem Self-Surpported-Race, bleibt quasi jedem selber überlassen. Auf was hast du bei deiner Routenplanung besonders geachtet?

Eigentlich ging es mir nur darum zügig von Checkpoint zu Checkpoint zu kommen. Ich verwende da schon gerne Luftlinie. *lacht* Ich habe aber schon geschaut wo mich die Route so lang führt. Das ist echt aufwendig das alles zu planen, obwohl man zwar bei komoot mit zwei, drei Klicks schon irgendeine Route hin bekommt. Aber man muss schon immer wieder drüber schauen, wo man jetzt entlang geführt wird. Kann ich überhaupt diese Straße nehmen und will ich sie auch nehmen? Aber letztendlich ich habe schon darauf geachtet eine ziemlich schnelle Verbindungen zu wählen. Ob da jetzt ein Pass dazwischen lag oder nicht war mir relativ egal. Andere Leute, die nicht so gerne klettern wie ich, gehen da anders vor. Die nehmen schon mal 100 Kilometer Umweg mit weniger Höhenmetern in Kauf. Trotzdem habe auch ich geguckt zum Beispiel 10 Kilometer um den Berg herumzufahren und dadurch Höhenmeter zu sparen. Das ergibt schon Sinn das zu optimieren, weil du einfach besser voran kommst. Ich habe jetzt aber nicht so etwas zu mir gesagt wie „wenn ich jetzt erstmal von Geraadsbergen nach Norden fahre, dann kann ich durch das ganze Rheintal nach unten fahren und hab’s die ganze Zeit schön flach. Das wäre mir zu blöd gewesen. Ich bin lieber direkt durch die Ardennen durch, die Höhenmeter waren mir nicht so wichtig. Das sind so die Erwägungen die man hat.

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Torsten Frank und seinen  Titan-Rad, hier in Österreich.

Nach welchen Kriterien hast du dann dein Set-Up zusammengestellt und welches Rad hast du gewählt?

Ich habe angefangen zu überlegen, was brauche ich denn so? Eigentlich muss das Rad einfach nur passen und man muss darauf bequem sitzen können. Des weiteren die Frage, was will ich für Reifen fahren und möchte ich Aerobars haben? Es war relativ schnell klar, das ich Aerobars haben will, aber was bringt das mit sich? Mein Canyon Ultimate CSX hat einen integrierten Lenker, da bekommst du keine Aerobars drauf, das fiel also flach. Außerdem wären auch etwas breitere Reifen ganz gut. In das Canyon habe ich zwar auch schon mal für Paris-Roubaix 28mm Reifen rein bekommen, aber das wollte ich diesmal nicht. Und mein Crosser kam auch nicht in Frage, auf dem ich schon im Winter die Aerobars getestet hatte. Ich habe gedacht „ach nee, da kaufst du dir mal was Neues dafür“. Ich wollte aber auch kein Rad mit mechanischer Schaltung wie bei meinen Crosser, der mit einer mechanischen Ultegra ausgestattet ist. Und außerdem sollte es Flaschenhalterösen und Scheibenbremsen haben. Dazu kam die Überlegung welches Rahmenmaterial sollte es sein und kam relativ schnell auf Titan und habe nach etwas passendem gesucht.  Gefunden habe ich es in Form des des J.Guillem Orient.

„Und dann bist du so im Flow, es funktioniert alles und du fährst und es ist cool!“

Startschuss. Racetime. Du bist endlich im Rennen! Ich stelle mir vor, zu Beginn steigt das Adrenalin, alles ist irgendwie neu auf der Straße, obwohl du ja schon lange Rad fährst. Die Begeisterung ist da! Doch wie sah es nach ein paar Tagen aus? Stellt sich da ein gewisser Trott ein?

Ich habe natürlich im Vorfeld des Transcontinental Race gelesen und da schrieb einer, nach drei bis fünf Tagen ist man da  im Flow. Das ist tatsächlich so. Man startet in die Nacht hinein, da ist man zunächst ja im Pulk und irgendwann biegen da und dort welche ab und dann kommt der Moment wo man alleine ist. Der  erste Morgen kommt  auch und man denkt „aha, so ist das also“.  Schon ist auch der zweite Tag vorbei und man sucht sich Abends ein Hotel. Während der ersten beiden Tage, ich hatte da ja auch noch neue Pedalplatten montiert, dachte ich immer, da ist etwas am linken Cleat, ist das wirklich so richtig? Man bekommt Selbstzweifel und Gedanken so nach dem Motto „ich muss da mal was dran schrauben“ und nimmt sich das für Abends vor. Aber wenn du eincheckt, isst du erst einmal was, dann wäscht du Klamotten und lädst die Akkus und schon ist es elf und du schraubst dann auch nicht mehr. Am dritten Tag kamen dann so die Dinger, die doch weh taten wie zum Beispiel wenn du merkst hier und dort scheuert es noch beim fahren und du weisst an welchen Stellen du besser doch noch Gesäßcreme applizierst. Und dann bist du so im Flow, es funktioniert alles und du fährst und es ist cool.

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Torsten’s Rad beim TCR, das J. Guillem Orient!

Nimmst du im Rennen noch deine Umgebung wahr und genießt das pedalieren und die Natur oder bist du mehr auf die Strecke und dein Etappenziel fokussiert?

Du siehst schon alles um dich herum und genießt die Landschaft. Sehr viel geht dir über den Verkehr durch den Kopf mit dem du gerade unterwegs bist. In Rumänien habe ich die ganze Zeit immer nur über die Autofahrer geflucht. Aber du freust dich wenn der Asphalt in Ordnung ist, wenn es gut läuft. Gerade in den Bergen wie den Dolomiten genießt du natürlich auch die Aussicht. Du kannst da wirklich die Strecke und das Fahren genießen.

„Wenn du dich von solchen Dingen vom Rennrad runter bringen lässt, dann brauchst du nie mehr wieder auf den Sattel zu steigen.“

Wie war dein Kontakt zu den anderen Teilnehmern, z.B. an den Checkpoints? Sitzt man da vielleicht Abends zusammen und quatscht in gemütlicher Runde über die bisher zurückgelegte Strecke? Oder ist man dann doch eher Einzelgänger und bleibt für sich?

Das ist ganz unterschiedlich. Das hängt davon ab wie man sich unterwegs trifft, zum Beispiel natürlich auf den Hauptrouten. Da auch mal an der Tankstelle, wenn man dort schon mal ein Rad sieht und selber dort etwas braucht. Man wechselt dann ein, zwei Worte. Oder vor dem Supermarkt. Da mampft und quatscht man durchaus schon mal zusammen. So lange, bis man gegessen und sein Zeug wieder aufgeladen hat.  Auch beim Überholen. Dann fragt man schon mal „ey, wie hast du geschlafen, wie geht’s dir, wie kommst du voran?“. Das sind so kurze Begegnungen unterwegs. Abends sind das eher Zufallsdinger. Kontrollpunkte, klar, da kommt ja jeder hin.

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So schön können Radwege in Ungarn sein!

Wie hast du den Tod von Frank Simons während des Rennens, einem der Teilnehmer, aufgenommen? Und auch der Unfalltod ein halbes Jahr zuvor vom Organisator des Transcontinental Race, Mike Hall, war ja noch zu verarbeiten. In wie weit hat dich das beeinflußt? Es wurde seitens der Organisation ja auch überlegt das Rennen abzubrechen.

Die Organisation hatte das ja gegen 15 Uhr per Mail an die Teilnehmer gesendet. Da war man natürlich erstmal geschockt. Und ich hatte auch sofort an die Rennorganisatorin, Mike’s frühere Partnerin, Anna Haslock, gedacht, wie furchtbar das doch ist. Da verlierst du erst den Partner, rappelst  dich  noch zusammen, startest das Rennen und dann passiert so etwas in einem von dir selbst organisierten Race. Das war ja auch schon der dritte Tote bei einem Ultra-Distanz-Rennen in diesem Jahr (2017, d.R.). Natürlich hast du Empathie für alle Beteiligten. Aber auch der Gedanke, wie geht es jetzt mit dem Rennen weiter? Wird es jetzt abgebrochen? Das ist ja irgendwie auch Mist, man hat sich ja quasi auf dieses eigene Abenteuer des Lebens vorbereitet und das ganze Jahr drauf abgestellt. Aber was machst du denn dann? Für mich persönlich war aber auch relativ schnell klar , ich fahre weiter. Man muss sich auch vor Auge halten, das ich zu dem Zeitpunkt nur wusste, das er in der ersten Nacht in Belgien verunglückt ist. Viele Leute haben gesagt, wie soll es dann erst im „wilden Osten“ sein? Aber das kann ja kein Rennunfall gewesen sein, der mit der Ultra-Distanz zusammen hängt, wo übermüdete Radler im Graben hängen. Nein, das ist ein Verkehrsunfall wie er leider hier im westlichen Europa ständig vorkommt. Und wenn du dich von solchen Dingen vom Rennrad runter bringen lässt, dann brauchst du nie mehr wieder auf den Sattel zu steigen. Von daher war für mich klar, ich mache weiter.

„Aber ich wollte noch die Transfăgărăsan fahren und wusste schon das es jetzt echt knapp wurde.“

Leider hast du ja das Transcontinental Race nicht beenden können. Wann kam da bei dir so der Punkt, wo du gedacht hast, jetzt geht es wirklich nicht weiter?

Ich wollte unbedingt, ich war ja weiterhin im Race-Modus, noch Kontrollpunkt 3 erreichen und war froh als ich das geschafft hatte. Dann war ich dort oben an dem Punkt in der Hohen Tatra und habe so ein bisschen die Zeit bei den anderen Teilnehmern vertrödelt und das Wetter war nicht das allerbeste, es war richtig am schiffen. Aber ich hatte ja noch ein Hotel unten in Poprad gebucht, da musste ich im Regen den Berg runter. Am nächsten Morgen war es immer noch am regnen und irgendwie hatte ich das Gefühl „uff, kein Bock“. Aber trotzdem wollte ich noch die Transfăgărăsan fahren und wusste schon das es jetzt echt knapp wurde und das ich den Kontrollpunkt dort nicht im Zeitlimit schaffen würde. Ab da war mir die Zeit dann relativ egal. Irgendwann war ich dann auch eher im Sightseeing-Modus unterwegs. Dazu kam noch der Unfall mit dem Vorderrad, wo mir die Felge in einem tiefen Schlagloch gebrochen ist, ich das aber noch relativ gut lösen konnte über Nacht. Das hat mich aber trotzdem auch wieder so einen dreiviertel Tag gekostet. Und meine Puffertage waren auch langsam erschöpft. Schlussendlich kam noch Durchfall dazu, der mich zwei weitere Tage kostete. Da wusste ich, das es keinen Sinn mehr macht. So bin ich dann nach Sofia gefahren und bin mit dem Flieger nach Hause.

Wie groß ist deine Enttäuschung gewesen?

Im Vorfeld wollte ich definitiv zur Finisher-Party gelangen, was man sich halt so vornimmt. Aber das hätte ich eigentlich nie erwarten können. Deshalb war ich sehr zufrieden wie mir das eigentlich gelungen ist, weil, du kannst ja auch Anwärter auf den Sieg sein und am zweiten Tag kann dir irgendetwas passieren und du kommst nicht weiter. Auf Grund dessen war es eine Super-Sache. Aber ein bisschen Wehmut, das ich nicht bis Meteora (Griechenland, d.R.), dem Ziel des TCR05, gekommen bin, kann ich schon vermelden. Von daher finde ich es ganz hervorragend, das ich ja jetzt weiß, das das Rennen dieses Jahr als Ziel auch wieder Meteora hat! *lacht*

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Kurzes Biwak mit „Kissen“

Wenn das mal kein Omen ist!  *lacht* Welches der Länder, die du durchquert hast, hat dich am meisten überrascht?

Nachdem ich so mehr oder weniger durch Deutschland, Belgien, Luxemburg und Frankreich durchgehuscht bin und immer so die Grenzen geschrammt habe, kam ich nach Österreich und dachte so „ach, das ist auch schön“. Von Österreich hätte ich übrigens nicht gedacht das es so flach sein kann. Dann kam ich nach Südtirol und südlich von Bozen, wo ich bis dahin auch noch nicht mit dem Rad war. Für mich habe ich dort den weltgeilsten Radweg gefunden, der da durch das Tal zum Monte Grappa führte. Keine Überraschung in dem Sinne, aber wunderschön! Der Weg von Villach nach Bratislava hat mich aber dann wirklich überrascht, der war schön flach. Die Horizonte in Slowenien waren total genial. Negativ überrascht haben mich die rumänischen Autofahrer, die sind echt Hölle! 

Und was war dein absolutes Highlight während des Transcontinental Race?

Das absolute Highlight war der Monte Grappa, oben auf dem Gipfel. Sowohl von der Begegnung mit drei  italienischen Damen, die mich dort fotografierten, als auch die Lichtstimmung und die Wolken. Und auch so die Historie des Monte Grappa, die da mit rein spielt. Das war schon ’ne geile Mischung. Auch das Zusammentreffen und quatschen mit den anderen Teilnehmern und den Volunteers, die nach der Schließung des Kontrollpunkts dort oben gemütlich Kaffee und Bier getrunken haben, war sehr schön.

Zum Schluß: wie ist dein persönliches Resümee des Transcontinental Race und was kommt jetzt?

Ja, nach TCR05 kommt TCR06! *lacht* Ich weiß nicht ob das wieder so eine Geschichte wird, wie bei dem Maratona dles Dolomites, eines der geilsten Alpen-Marathons, die mich in ihren Bann gezogen haben und ich nur empfehlen kann. Den habe ich ja dann direkt fünfmal hintereinander gemacht! Jetzt weiß ich nicht ob ich fünfmal hintereinander das Transcontinental Race machen werde, bzw. ob es mir überhaupt gelingt einen Startplatz zu bekommen. Auf jedenfall ist die Application für den TCR06 schon in der Mache!

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Was für eine Straßenführung in der Transfăgărăsan

Torsten, vielen Dank für das nette Gespräch und alles Gute weiterhin bei deinen kommenden Abenteuern!

Definitiv ist das Transcontinental Race also eine äußerst spannende Geschichte. Sich an seine Grenzen zu bringen, neue Länder,  Landschaften und Menschen kennenzulernen und dabei immer wieder neue Herausforderungen zu meistern. Das in Verbindung mit einem Rad ist eine hervorragende Kombination. Dieses Self-Supported-Rennen zu meistern ist nicht leicht, es gleicht einem großen Adventure, wo das Ziel zunächst in weiter Ferne liegt. Der Ausgang zunächst ungewiss. Die Checkpoints abzuklappern, klingt leicht, die Umsetzung ist schwer. Eine nicht kleine Anzahl an Teilnehmern gibt vor dem Ziel auf. Der Titel „Ultra-Distanz-Rennen“ sagt also schon einiges aus. Doch wer wie Torsten hier einmal Blut geleckt hat, der lässt sich nicht davon abbringen, noch einmal am Transcontinental Race mitzumachen! Jeder, der dort mitmacht, hat die Leidenschaft des Radfahrens und die Sehnsucht nach dem großen Abenteuer im Herzen. Das ist es, denke ich, was dieses Rennen ausmacht. Und wer jetzt Lust bekommen hat, der kann sich mal durch die Links unten klicken. Dort findet ihr den Link zu Torstens tollen Blog und viele weitere Informationen rund um eines der härtesten Rennen der Welt!

ALLE FOTOS MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG VON TORSTEN FRANK.

tfrank.de – der Blog

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Der Wikipedia-Eintrag zum Race!

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