Auf der Suche nach mehr Energie

Auf der Suche nach mehr Energie

Die Möglichkeiten von Werbung sind heutzutage unglaublich groß. Sei es ein klassischer Werbespot, eine Printanzeige in einem Magazin oder sogar Influencer Marketing … Aber funktioniert Werbung bei euch eigentlich? Gehört ihr zu den Menschen, die sich leicht beeinflussen lassen? Wenn ich jetzt über mein eigenes Verhalten nachdenke, muss ich zugeben, dass ich schon ein sehr großes “Werbeopfer” bin. Wenn ich mich zurückerinnere, an die Zeit, zu der ich noch meinen Beauty Blog geschrieben habe … Auweia, da kamen einige Einkäufe allein durch Social Media Marketing zusammen. Oder ein anderes Beispiel: Habt ihr ein sportliches Vorbild und schon mal etwas nachgekauft, was derjenige präsentiert hat?

Jetzt fragt ihr euch sicher, wieso ich mit so einem Thema meinen heutigen Blogbeitrag beginne. Nun ja, dazu kam es durch eine ganz ähnliche Situation. Als ich vor Kurzem abends auf Instagram unterwegs war, entdeckte ich auf einem Foto von Profi Mountainbiker Markus Kaufmann eine Dose DOC Weingart. Falls du dich jetzt fragst “DOC Weingart – Was ist das denn?” Ja, das habe ich mich damals auch gefragt. Es dauerte auch nicht lange bis ich am Schreibtisch saß und meinen Freund Google nach „DOC Weingart“ fragte …
Hinter der Marke DOC Weingart steckt der Facharzt für Innere Medizin (und noch vieles mehr) Dr. med. Johannes Weingart. Er hat mit seinem Fachwissen drei Produkte entwickelt, die dabei helfen sollen, täglich das beste aus euch rauszuholen. Den DOC Weingart Refocus Drink wollte ich mir genauer ansehen, denn “wenn Markus darauf schwört, muss ich das auch mal ausprobieren!”, dachte ich mir.

Ob eine kurze Nacht, ein hohes Maß an Stress oder ein anstrengendes Sporttraining: Genau in diesen Momenten ist der DOC Weingart® REFOCUS die richtige Wahl, um einen nachhaltigen Energieschub zu initiieren.

DOC Weingart Refocus enthält 8 wichtige Vitamine, die 100% den Tagesbedarf abdecken. Und das Beste: Auf chemische Substanzen wie Taurin wird verzichtet. Geschmacklich konnte mich das Produkt sofort überzeugen. Wenn ich beschreiben sollte, nach was es schmeckt, würde ich sagen wie ungesüßte Fanta. Sehr natürlich, sehr erfrischend, keine Spur von dem sonst bekannten Gummibärchengeschmack. Besonders in stressigen Alltagssituationen oder gerade jetzt während der Vorbereitungszeit auf meine Abschlussprüfung ist DOC Refocus eine optimale Unterstützung meine Speicher wieder aufzufüllen und neue Energie zu tanken. Ob mich das Getränk wirklich fitter macht? Ganz ehrlich? Ich finde so etwas immer total schwer zu beurteilen, denn wenn man so viele Versprechen vorgelegt bekommt, kann man sich eine Wirkung auch mal ganz schnell einbilden 🙂 Was ich euch aber versprechen kann, ist dass das Getränk eine wirklich leckere Erfrischung für zwischendurch ist.

Hinweis: Das Produkt wurde mir von DOC Weingart für diesen Bericht zur Verfügung gestellt. Dies hat jedoch kein Einfluss auf mein Urteil.

Mesa Parts Trail Hero

Mesa Parts Trail Hero

Pünktlich zum Saisonende habe ich mich doch noch dazu entschlossen ein allerletztes Rennen zu fahren. Ich freute mich riesig beim ersten Mesa Parts Trail Hero in Titisee-Neustadt an den Start zu gehen. Wie es das Schicksal wollte, erwischte mich natürlich vor zwei Wochen noch eine dicke Erkältung… Das Antibiotikum konnte ich mir glücklicherweise sparen, nichtsdestotrotz bremste mich die Erkältung für über eine Woche im Training aus. Na toll und das, wo ich doch eh schon nicht so fit bin. In letzter Zeit habe ich nicht mehr gezielt trainiert und dass lockere Mountainbike Touren einen nicht schneller machen, ist wohl auch jedem bekannt. Was also tun? Starten oder doch erst mal auskurieren? Während ich von vielen hörte „Lass das lieber!“ begannen sich meine Gedanken genau in die andere Richtung zu drehen. War ich nicht immer diejenige die gesagt hat „Dabei sein ist alles!“? Na klar war ich das! Also gibt es auch dieses Mal kein zurück mehr. Und selbst wenn das Ergebnis richtig schlecht werden würde, ich war Teil des ersten Mesa Parts Trail Hero. Und mal ganz davon abgesehen kann man ein schlechtes Ergebnis doch als Motivation nehmen um mit Vollgas in die nächste Saison zu starten. So motiviert wie momentan war ich schon lange nicht mehr 🙂

Der Mesa Parts Trail Hero findet dieses Jahr erstmalig im Rahmen des Singer Wäldercup an der Hochfirstschanze statt. Organisiert wird das Event von Markus Bauer und Simon Stiebjahn. 32 km und 1.250 hm mit einem Single Trail Anteil von über 60% wurden uns versprochen. Wem eine Runde nicht reicht, darf sich unterwegs überlegen das Ganze noch ein zweites Mal zu fahren.
Mein Wecker sollte heute Morgen um 07:15 Uhr klingeln. Natürlich war ich vor Aufregung mal wieder vor meinem Wecker wach. Zugegebenermaßen hatte ich echt etwas Angst, was mich wohl erwarten wird. Fahrtechnisch bin ich nicht gerade die Begabteste und dann ein Rennen mit über 60% Trail Anteil?! Zur Sicherheit wählte ich schon mal die Radschuhe, in denen ich besser laufen kann 😀
Vor dem Start musste jeder seine Zielzeit einschätzen um sich in einem der vielen Startblöcke einzuordnen. Als „Cycling Sunday“ müsste ich mich ja eigentlich bei den Sonntagsfahrern einordnen, nicht wahr? 😉 Im Starterfeld waren übrigens auch einige Profis zu sehen: Karl Platt, Markus Schulte-Lünzum, Adelheid Morath, Anne Terpstra vom Ghost Factory Racing Team… Ab 10:30 Uhr wurde alle 3 min ein weiterer Startblock auf die Strecke geschickt. Das zeitversetzte Starten war echt super, sonst hätte es womöglich Stau auf den Trails gegeben.
Die ersten 6 km führten über Schotterwege nach oben und es dauerte nicht lange bis sich mein Startblock auseinandergezogen hatte. Dann ging es auch schon in die ersten Trails. Sehr holprig, aber trotzdem wahnsinnig spaßig. In diesem Moment war ich unheimlich froh ein Fully unter mir zu haben. Mit einem Hardtail musste man hier einiges wegstecken.
Am Hochfirstturm hatte ich schon die Hälfte der Höhenmeter geschafft. Scheint eine mega Aussicht dort oben gewesen zu sein! Leider hab ich das Ganze erst hinterher auf den Fotos gesehen, man sollte im Rennen einfach mal öfter um sich schauen. Oder es einfach so machen wie Karl Platt und für ein Selfie anhalten 😀 .
Die restlichen Kilometer waren eine reine Achterbahnfahrt: Hoch, runter, hoch, runter. Kaum mal eine Passage zum erholen und die steilen Anstiege kosteten mich einige Körner. Hätte ich doch besser mal ein 30er Kettenblatt ans Rad gemacht. Meine Bedenken vom Morgen waren inzwischen aber Schnee von gestern: Die Trails waren super, selbst für mich war alles fahrbar und ich hatte einen riesen Spaß. Heute machten mir eher die Anstiege zu schaffen. Dank der beiden Verpflegungsstationen an denen man ganze Flaschen gereicht bekam, konnte ich mein Tank nochmal etwas füllen. Besonders fies: Die letzten Kilometer führten rund um die Hochfirstschanze. Ich hörte schon vom Wald aus den Sprecher und dachte „Puh bald hab ich es geschafft!“ Jaja von wegen! Es folgten noch einige Schleifen und ein paar knackige Uphills.  Aber was für ein mega Tag! Wer heute nicht hier war, hat leider was verpasst. Lieber Markus, lieber Simon, ihr habt echt geniale Arbeit geleistet! Ich hoffe, dass ihr noch viel mehr positives Feedback bekommt, denn das habt ihr euch mehr als verdient! Vielen Dank , dass ich mit dabei sein durfte! Wir sehen uns ganz bestimmt im nächsten Jahr!

I am a ROXstar!

I am a ROXstar!

Auch ein Gewinner des Eurobike Awards kommt am Cycling Sunday Praxistest nur schwer vorbei. Sigma hat lange darauf warten lassen, aber diesen Sommer kam er endlich auf den Markt: der erste GPS Bike Computer mit Kartenfunktionen. Da ich im letzten Jahr schon den Sigma ROX 11.0 getestet habe, freute ich mich riesig, endlich ein zeitgemäßes Gerät mit Farbdisplay und allem drum und dran in den Händen halten zu können. Denn eines muss man schon zugeben: Die Konkurrenz war Sigma in den letzten Jahren einen kleinen Schritt voraus.
Aber kann das Gerät nun auch wirklich mit der Konkurrenz mithalten? Ich verrate es euch!
Als der neue ROX 12.0 bei mir zu Hause ankam, konnte ich es kaum erwarten, das Gerät endlich auszupacken. Schon in den Wochen zuvor habe ich viel über den Newcomer in den Sozialen Netzwerken gelesen, wie z. B. dass er einem Smartphone ähneln soll. Ob das wohl stimmt? Schon nach ein paar Minuten dachte ich mir: Sie hatten Recht. Optisch und von der Bedienung erinnert es mich tatsächlich an mein erstes Smartphones. Die Bedienung ist wirklich selbsterklärend. Es gibt eine Start- und eine Stopp-Taste, mittig eine runde Taste, die man mit dem Home Button des iPhones vergleichen kann und an den Seiten befinden sich zwei Tasten mit denen ihr durch die verschiedenen Trainingsseiten blättern könnt.

Zu Beginn müsst ihr das Gerät einrichten, d. h. Daten wie Name, Alter, Gewicht usw. eingeben. Danach folgt eine kurze Einführung in die Funktionsweise des Gerätes. Praktisch! So spart man sich das Lesen der Bedienungsanleitung
Ich war so froh, endlich kann man das Gerät über einen Touchscreen bedienen und somit gehört der endlose Kampf mit den vier seitlichen Tasten am ROX 11.0 der Vergangenheit an. Wie oft habe ich nicht gewusst welche der vier Tasten ich nun drücken muss. Die obere rechte? Oder doch die untere linke? Die Zeiten sind jetzt endlich vorbei. Das Display könnte für meinen Geschmack noch etwas größer sein. Im Verhältnis zum Gehäuse wirkt es doch etwas klein.
Am allermeisten habe ich mich über die Kartennavigation gefreut, welche ja auch die größte Neuerung am Gerät ist. 20 Länder Europas sind bereits vorinstalliert. Weitere Karten können jederzeit kostenfrei heruntergeladen werden. Das Navigieren mit dem Gerät ist wirklich einfach und funktioniert wie mit dem Navigationsgerät in einem Auto. Adresse eingeben und schon kann’s losgehen. Natürlich könnt ihr auch eigene Strecken auf das Gerät übertragen und nachfahren. Im Urlaub hab ich diese Funktion besonders häufig genutzt. Durch genaue Abbiegehinweise und eine schöne Kartendarstellung war es nahezu unmöglich nicht am Ziel anzukommen.
Leider gehöre ich zu den Menschen, die unterwegs gerne mal vergessen ausreichend zu trinken. Es kam schon mehr als einmal vor, dass ich wieder mit einer vollen Flasche nach Hause kam. Dank dem Trinkalarm erinnert mich mein Sigma nun in regelmäßigen Abständen, die ihr selbst definieren könnt, etwas zu trinken. Solch einen Alarm könnt ihr auch für’s Essen aktivieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass gerade Marathonfahrer, die auf langen Touren regelmäßig Gel oder Riegel zu sich nehmen, dankbar für diese Funktion sind.
Auch die Strava Fans unter euch dürfen sich freuen: Dank WiFi ist die direkte Anbindung an Strava möglich. Und nicht nur das: Ihr könnt euch mit dem Gerät auch bei komoot, GPSies und TrainingPeaks anmelden und beispielsweise Tracks für eure nächste Tour herunterladen.Besonders schick: Es gibt drei zusätzliche Gehäuseschalen für den Sigma ROX 12.0. Wem schwarz zu langweilig ist, kann sich zwischen orange, blau oder gelb entscheiden. Ich hab mich für orange, passend zu meinem Cannondale Scalpel Si entschieden. Die Schale zu wechseln ist ganz einfach, solange ihr das passende Werkzeug dazu habt: Ihr benötigt einen Torx Schlüssel.
Das Sigma Data Center kennt ihr vielleicht schon aus meinem Beitrag zum ROX 11.0. Auch mit dem neuesten Gerät können die Trainingsdaten natürlich über das Data Center ausgewertet werden. Über die integrierte WiFi-Schnittstelle sind die Daten sofort in der SIGMA CLOUD verfügbar und können mit der SIGMA LINK App und dem DATA CENTER synchronisiert werden.
Das komplette Sigma ROX 12.0 Sport Set inkl. Brustgurt, Trittfrequenzsensor und Halterungen bekommt ihr zur Zeit für ca. 479 €, die Basic Version (also ohne Brustgurt und Trittfrequenzsensor) für ca. 399 €. Klar, nicht gerade günstig, aber nach meiner zweimonatigen Testphase kann ich euch sagen, dass ich super zufrieden mit dem Bike Computer bin. Wenn man sich die Preise der Konkurrenz anschaut, ist auch der Preis von Sigma gerechtfertigt. Ich versichere euch, ihr werdet nicht enttäuscht sein 🙂Werbung I PR-Sample
Dieses Gerät wurde mir von Sigma zum testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

3 Seen im Montafon

3 Seen im Montafon

Meine letzte Mountainbike Tour im Montafon lief ganz anders als geplant. Nichtsdestotrotz: Sie hätte besser nicht sein können! Und wenn ich mir jetzt noch mal die Bilder ansehe, komme ich aus dem Staunen kaum noch raus. Wie schön ist unsere Welt bitte? Da möchte man doch wieder zurück!
Geplant war eigentlich nur eine kleine Tour zum Stausee Kops. Von Gaschurn aus kommt ihr dort auch wirklich super hin. Der Weg führt kurz über die Silvretta Hochalpenstraße. In der zweiten Kehre geht es aber schon auf einem asphaltierten Waldweg, der mit einer gleichbleibenden Steigung von 10- 12 % nach oben führt. Am Talende sieht man schon die mächtige Staumauer. Da kommen Erinnerungen auf: Fast wie bei der ersten Etappe der BIKE Transalp 2017, die am Schlegeisspeicher im Zillertal vorbeiführte. Das ist wie mit dem Eiffelturm in Paris: Man sieht ihn und denkt, man ist gleich da, aber in Wirklichkeit ist der Weg noch weit 😉 Oben angekommen suchte ich mir ein schönes Plätzchen für eine Verschnaufpause. Der Alpengasthof Zeinisjoch liegt direkt am Zeinisbachsee. Auf einer großen Sonnenterasse mit wunderschönem Ausblick kann man sich mit leckerem Essen verwöhnen lassen.


Die Beine schrien nach mehr!

Eigentlich sollte es nach der Ankunft am Kopsstausee wieder zurück ins Hotel gehen, aber die Beine waren an dem Tag so gut drauf, dass ich mich entschloss, noch ein Stück weiterzufahren. Beim Blick auf die Karte schien der Silvretta Stausee auch gar nicht mehr so weit entfernt zu sein. Glücklicherweise war die Marathon Strecke noch immer ausgeschildert, sodass ich einfach nur den Schildern nachfahren musste. Die Strecke war wirklich wunderschön. Ich glaube die Fotos sprechen für sich.
Am Silvretta Stausee war das Wetter leider nicht mehr so schön. Durch die vielen Wolken am Himmel, kam das türkisfarbene Wasser gar nicht richtig zur Geltung.

Kein Grund um traurig zu sein..

.. denn der Rückweg nach Gaschurn führte an einem weiteren Stausee vorbei, dem Vermuntstausee. Einfach wunderschön! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen 🙂

Unterwegs im Almdorf Garfrescha

Unterwegs im Almdorf Garfrescha

Nach dem Montafon Mountainbike Marathon blieben mir noch zwei weitere Tage um die Gegend etwas zu erkunden. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich nach dem Rennen noch sehr müde Beine hatte, aber ausruhen und nichts tun, fällt mir immer wahnsinnig schwer, daher wollte ich einen Tag etwas ruhiger angehen und am zweiten Tag noch eine etwas größere Tour machen.

“Wo kann ich hier einen guten Kaiserschmarrn essen?”

Auf diese Frage habt ihr sicher schon gewartet 🙂 Typisch Michelle! Aber was gibt es besseres als an einem Ruhetag entspannt auf einer Hütte einen Kaiserschmarrn zu essen? Die netten Damen an der Hotelrezeption schickten mich also nach Garfrescha, ein wunderschönes, kleines Almdorf auf 1.500 m Seehöhe. Dorthin gelangt ihr beispielsweise über eine asphaltierte Bergstraße beginnend an der Talstation der Garfrescha Bahn. Auf einer Strecke von 6 km geht es 600 hm am Stück nach oben. Oben angekommen, entdeckte ich sofort ein schönes Plätzchen für einen Zwischenstopp, den Brunellawirt. Sehr nettes Personal, leckeres Essen, kann ich definitiv weiterempfehlen!
Übrigens habe ich endlich mal wieder in einem Explorer Hotel übernachtet. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, erinnert sich vielleicht daran, dass ich bereits in Oberstdorf in einem Explorer übernachtet habe. Inzwischen haben sie Hotels an sieben Standorten, Nummer acht folgt Anfang Dezember. Das Explorer im Montafon befindet sich in Gaschurn, dem Ort der wohl den meisten durch die Silvretta-Hochalpenstraße bekannt ist. Ich war mit meinem Aufenthalt wirklich wieder rundum zufrieden. Es ist kein Luxus Hotel, aber trotzdem stylisch und einfach genial für Biker, Wanderer, Skifahrer – eben alle, die gerne die Welt entdecken 😉 Und je nachdem zu welcher Zeit ihr fahrt, bekommt ihr die Übernachtung schon ab 40€.