Südtirol: Saisonstart im Schnee oder am See

Südtirol: Saisonstart im Schnee oder am See

Endlich ist die Bikesaison da! Leider liegen viele meiner Hometrails noch unter einer dichten Schneedecke. So enden Ausflüge in die Höhe sehr schnell, denn die Wege sind noch großteils unfahrbar - und das nicht nur in schattigen Lagen. Dort wird sich das auch bei steigenden Temperaturen noch eine Weile nicht ändern.
In der Höhe liegt noch viel Schnee
Zum Glück haben wir in unserem schönen Land eine Reihe von Alternativen, denn von meinem Wohnort auf 1.000 Metern, geht es nicht nur nach oben, sondern auch nach unten. Für die nächsten Wochen können wir somit auf einge Touren zurückgreifen, die ich in meinem Blog bereits beschrieben hatte:

Der Klassiker im Frühjahr: Stopp am Montiggler See
Etwas weiter vom Großraum Bozen entfernt, dafür aber fast ganzjährig befahrbar, liegt der Sonnenberg Trail (Montesole Trail) im Vinschgau. Dieser führt durch die herbe Kulturlandschaft am Vinschger Sonnenberg von St. Martin am Kofel nach Latsch. 
Vinschgau: St. Martin im Kofel mit Abfahrt Sonnenberg Trail


Die richtige Balance am Bike wiederfinden
Also nichts wie rein in das Vergnügen. Auf die Pedale... fertig... los!

Toskana: Guter Saisonstart in Montaione

Toskana: Guter Saisonstart in Montaione

Dem am Osterwochenende großteils verregneten Südtirol entronnen, empfing uns auch die Toskana etwas unterkühlt. Böiger Wind, dafür kein Regen und Temperaturen zwischen 12 und 16 Grad ließen auf ein paar tolle Ausfahrten hoffen.


Bereits vor der Fahrt in den Süden hatte ich mir die Mountainbike Touren in der Region angesehen. Diese sollten familientauglich, also nicht zu schwierig und nicht zu lang sein. Außerdem sollten Einkehrmöglichkeiten vorhanden sein und die Touren durch eine schöne Landschaft führen. Und diese Erwartungen wurden erfüllt. 

Unsere Unterkunft - der Biobauernhof Belmonte Vacanze - liegt außerhalb von Montaione und man erreicht den Ort über San Vivaldo und Iano. Die Anlage liegt etwas außerhalb von Iano in einer traumhaften Lage und lädt zum "dolce far niente" ein.
Belmonte Vacanze - eine Oase der Ruhe...
... eingebettet in einen Olivenhain
Einige der vorgeschlagenen Touren starten in Iano, andere in San Vivaldo oder in Montaione. Das heißt, dass man den Ausgangspunkt einer Tour entweder auf dem Bike oder per Auto oder Shuttle erreichen muss. Als eingefleischter Biker habe ich eine Aversion gegen Shuttles und fahre meine Touren am liebsten vom Anfang bis zum Ende selbst. Die Nebenstraßen, an Wochentagen meist ohne nennenswerten Verkehr, machen eine Anfahrt zum Ausgangspunkt einer Tour recht easy. Man rollt einfach auf der Landstraße gemütlich ein und wieder aus und verlängert somit die Tour. Diese sind insgesamt nicht sehr lang, somit ist es nur gut, wenn man ein paar Fahrkilometer mehr draufpacken kann.

Wir sind am ersten Tag die Tour Nr. 1 gefahren. Diese startet direkt im Zentrum von Montaione, somit kommen zu den 13,5 Kilometern noch 11 Kilometer Anfahrt und 8 Kilometer Rückweg von Gambassi Terme hinzu. Für die Kids (11 und 6,5 Jahre) eine respektable Tour von 32 Kilometern und fast 800 Höhenmetern. Die Tour führt viel über Asphalt, die Trails sind mit wenigen Ausnahmen Schotterwege, die leicht fahrbar sind. Empfehlenswert ist die Nutzung eines GPS-Gerätes oder einer Karte, weil die Markierungen teilweise lückenhaft sind und man Gefahr läuft, von der geplanten Route abzukommen.
Auf Feldwegen vorbei an verlassene Gebäuden...

... sanften Trails folgen...
... und zufriedene Gesichter am Abend
Am Tag zwei wurde auf Empfehlung der Rezeption Tour Nr. 5 in Angriff genommen. Diese ist eine Panoramatour, die ihren Namen verdient. Ausgangspunkt ist Iano und man fährt auf Schotter, erst leicht bergab, eine Hügelkette entlang, an schönen Anwesen vorbei und dann immer auf losem Untergrund, aber technisch einfach, bis zur Querung des Roglio, eines kleinen Baches. Ab hier geht es wieder bergan und, die Hügelkette erklommen, fährt man dem malerischen Ort Castelfalfi entgegen. Nach einem lohnenden Stopp geht es an den Ausgangspunkt zurück. Vom Belmonte aus schlagen etwa 24 Kilometer und 550 Höhenmeter zu Buche. Beschilderung und Markierung sind vorhanden, teilweise etwas schwer zu entdecken.
Sanfte Hügellandschaft...
...hinauf und hinunter...
...für die ganze Familie fahrbar...
...mit Panoramablick in Castelfalfi
Mit dem ersten Teil der Truppe zurück, ging es in die zweite Schleife mit der Großen. Ausgehend von Iano, startet die Tour auf Asphalt in Richtung San Vivaldo. Die Tour Nr. 4 kann man in den Varianten "La Cava" und "Pian delle Querce" fahren, bei beiden Varianten fährt man im leichten Uphill auf Asphalt und zurück über Schotterwege und leichte Trails. Empfehlenswert ist ein Abstecher zu einer kleinen Kapelle (Santuario della Pietrina) und dem dazugehörigen Aussichtspunkt. Pro Runde sind knapp 10 Kilometer zu bewältigen mit weniger als 200 Höhenmetern, ideal für ein paar knackige Auffahrten und rasante Abfahrten. Die Touren sind recht gut ausgeschildert und markiert.
Gute Beschilderung, leider nicht ganz durchgängig
Leichte Single Trails...
...für jedermann und -frau
Tag drei fiel buchstäblich ins Wasser. Da aber die Orte San Gimignano und Volterrra, wo es viel zu sehen und zu entdecken gibt, in einem Radius von knapp 30 Autominuten liegen, kann ein trainigsfreier Tag für einen Besuch dieser wunderbaren Stätten genutzt werden. Siena ist in gut einer Stunde mit dem Auto zu erreichen.

Am Tag vier wurde ein Geheimtipp des Juniorchefs von Belmonte Vacanze gefahren. Lauro ist selbst ein passionierter Biker und er hat mir die GPX-Datei einer bisher unveröffentlichten Tour rund um San Gimignano überspielt. Diese Tour fährt man fast ausschließlich auf Schotter, immer im leichten Auf und Ab und meist mit dem mittelalterlichen Städtchen mit den charakteristischen Türmen im Blick.
Leichte Panoramatour rund um San Gimignano
Durch Wiesen und Felder...
...durch Olivenhaine...
...und Weinberge.
Am Ende des Tages stehen 32 Kilometer und 650 Höhemmeter auf dem Tacho. Der Weg ist bisher nicht beschildert, aber absolut lohnend. Einmal schneidet man auch einen bekannten Pilgerweg, den Franziskusweg. Am Ziel fährt man - quasi als Krönung der Tour - durch das mittelalterlich geprägte San Gimignano und kann sich dort in einem der zahlreichen Lokale erfrischen.
Kurz dem bekannten Franziskusweg entlang...
... am Ziel in San Gimignano
Fazit: Montaione hat viel zu bieten. Abseits von den touristischen Hochburgen findet man hier Ruhe, ehrliche Gastfreundschaft, lukullische Gaumenfreuden und leichte und familientaugliche Touren, mit einem stetigen Auf und Ab, nie zu lang und nie zu anstrengend. Also perfekt, um im Frühjahr die richtige Formkurve aufzubauen. Wer das sucht, ist hier genau richtig. Wer hingegen den downhill-thrill sucht, sucht vergeblich. Der Biobauernhof Belmonte Vacanze ist auf Biker eingestellt, es gibt einen Bikekeller mit einer kleinen Werkstatt und einem Verleih von Mountainbikes und E-Bikes. 

Toskana: geplanter Saisonstart in Montaione

Toskana: geplanter Saisonstart in Montaione

Während hierzulande noch die - hoffentlich letzten - Schneeflocken fallen, ist der Saisonstart auf dem MTB bereits geplant. Über Ostern soll es nach Montaione, in der Provinz Florenz in der Toskana gehen, um die ersten Trainingskilometer auf dem Mountainbike zu sammeln. 

Montaione liegt in den Hügeln südwestlich von Florenz auf 342 m Meereshöhe. Auf die Gegend bin ich durch die Webseite von Ride Montaione aufmerksam geworden. Auf der Seite werden acht verschiedene Mountainbike-Touren angeboten, dazu noch fünf Touren für Rennradfahrer. Auf Anfrage erhält man eine Tourenbeschreibung, die auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Niederländisch vorhanden ist. Dazu gibt es natürlich auch die Trackdaten als gpx oder kml Dateien. 

Auf der Webseite findet sich ebenso eine Auswahl mit bikefreundlichen Unterkünften, die über eine sichere Bike-Garage, eine kleine Reparaturwerkstätte und teilweise sogar über einen Bike-Verleih verfügen. Da das Biken nicht nur fit, sondern auch hungrig und durstig macht, sind auf ridemontaione.com auch Tipps für Restaurants vorhanden. 
Toskana Feeling im Bio-Bauernhof Belmonte Vacanze
Wir haben uns für die Ferienanlage Belmonte Vacanze als Unterkunft entschieden, dabei handelt es sich um einen Bio-Bauernhof in traumhafter Lage, etwa 10 Kilometer außerhalb von Montaione. Die Anlage verfügt über ein eigenes Schwimmbad in Panoramalage, einen Reiterhof, einen Fahrradverleih, Tennisplatz, Fußball- und Volleyballfeld, Kinderspielplatz, alles eingebettet in einem Olivenhain. Der Bauernhof wird seit über zehn Jahren von einer Familie geführt. Die Städchen Volterra und San Gimignano befinden sich in rund 20 Kilometern Entfernung.
Auch die Touren sind bereits geplant.  Aus den acht Möglichkeiten mit Varianten lassen sich schöne Halbtages- und Tagestouren basteln, 160 Kilometer Strecke stehen insgesamt zur Verfügung. Mit den Restauranttipps kann bereits die Mittagspause eingeplant werden. Die Kombination aus Schotterstraßen, kurzen Anstiegen und Abfahrten verspricht einen spaßigen Saisonstart.
Rund 160 Kilometer MTB Strecken stehen zur Auswahl
Navigieren werde ich wohl mit Garmin oder mit Handy und Oruxmaps App. Freue mich auf einen tollen Saisonauftakt und werde mit Text und Bild an dieser Stelle berichten!


Lebensgefühl Mountainbiken

Lebensgefühl Mountainbiken

Schon öfters hatte ich über meine Haltung zum Biken bei widrigen Wetterverhältnissen geschrieben und mich ganz klar als Schönwetterbiker geoutet. Meines Erachtens gibt es im Winter einfach schönere Freizeitaktivitäten als das Mountainbiken - jedenfalls bei mir zuhause in Südtirol. Bei Schnee und Eis auszufahren heißt, mich mit matschigen Wegen, erhöhter Sturzgefahr, dreckigem Bike und nassen, kalten Kleidern zu quälen. Und diese Dinge stehen ganz weit unten auf der Liste meiner Begehrlichkeiten.
Das Gefühl von Freiheit
Somit fallen auch meine Beiträge im Blog in den Wintermonaten spärlich aus. Natürlich könnte ich über alternative Sportarten für den Erhalt der Fitness und deren Nutzen als Vorbereitung für das Biken schreiben. Skitour, Langlauf, Schwimmen, Joggen, Fitnesstudio - all diese Dinge sind für den Erhalt und den Aufbau der Kondition sicher wertvoll. Außerdem ist das Training auf dem Fahrradergometer zu nennen. Damit ist auch schon sehr viel über meine alternativen Bewegungskonzepte geschrieben. 
Unendliche Weiten
Um aber mit meinem Lieblingssport in Kontakt zu bleiben, lässt sich im Winter gut am Bike tüfteln und schrauben, es lassen sich Touren recherchieren und planen. Und ich liebe es, mir Bilder über bereits gefahrene Touren anzusehen und über das Biken allgemein zu sinnieren. Wie schon zu erkennen ist, gibt es heute weder einen Tourenvorschlag noch einen Testbericht. Dafür einige Gedanken zum Lebensgefühl Mountainbiken, gepaart mit einigen Bildern. Was macht dieses innere Empfinden und das Bewusstsein, auf dem Bike am Leben teilzuhaben, aus? 
Dolomitenblick
Ist es die Technik, die man nutzt? Das 26er, 27,5er oder 29er? Das Hardtail oder Fully? Die Dreifach-, Zweifach- oder Einfachkurbel? Ist es das neue Premium-Bike, auf dem man sitzt? Sind es die Daten, die unsere elektronischen Helferlein sammeln, aufbereiten und wiedergeben (Geschwindigkeit, Steigung, Puls, Trittfrequenz, Höhenmeter u. v. m.)? Geht es um den Wettbewerb, mehr Höhenmeter, Kilometer, Touren? Oder geht es vielleicht sogar um die Befriedigung des Selbstdarstellungsdranges, der durch die Veröffentlichung auf Strava, Komoot, Runkeeper, Endomondo, Runtastic, Facebook, Twitter, Instagram usw. sein Ventil findet? 
Karwendelblick
Dies alles hab ich mich schon gefragt. Aber entscheidend ist wohl, was mit mir passiert, während ich unterwegs bin, mit einem ruhigen, runden Tritt, den schwebenden Gedanken nur bei dem, was ich gerade mache. Was löst das in mir aus? Ist das vielleicht die vielzitierte Leichtigkeit des Seins? Fakt ist, dass ich in diesen Momenten so in der Gegenwart aufgehe, dass Alltagsfragen, Konflikte, Sorgen oder andere Grübeleien nicht zu mir durchkommen und ich vollkommen frei von negativen Empfindungen bin. Nicht einmal ein fantastisches Panorama lenkt mich von dieser Freiheit der Gedanken ab, sondern verstärkt diese und lässt im Alltag flüchtige Gedanken von alleine zu Ende denken. So empfinde ich die Harmonie und den Flow beim Mountainbiken. 
Über dem Sarntal
Halt – keine Sorge, ich bin jetzt nicht unter die Esoteriker gegangen. Natürlich habe ich auch Freude an einem coolen Mountainbike, der neuesten Technik, einem kniffligen Trail, einer harten Tour oder auch daran, mich mit den Kumpels zu matchen. Außerdem habe ich Freude daran, besondere Erlebnisse auf diesem Blog zu teilen. Und natürlich geht auch mir manchmal die Puste aus oder es zwickt im Rücken oder zuckt in den Beinen. Aber daran denke ich danach nie mehr, denn übrig bleibt die große Zufriedenheit nach jeder Tour. Und das nächste Frühjahr kommt bestimmt und damit auch die Gewissheit, wieder erstklassige Erlebnisse auf dem Mountainbike zu erleben.
2018 - neuen Zielen entgegen

Leogang: Besuch im Bikepark

Leogang: Besuch im Bikepark

Leogang liegt im Pinzgau im österreichischen Bundeland Salzburg und grenzt am Grießenpass an das Bundesland Tirol. Das alte Bergbaudorf grenzt aber auch an die Bike Region Saalbach Hinterglemm, der Ort Leogang hat sich allerdings selber über den ausgezeichneten Bikepark und als Austragungsort der UCI Mountainbike WM in der MTB Szene etabliert. 
Blick vom Asitz auf das Birnhorn
Rund um das Mountainbiken hat sich ein tolles Komplettangebot entwickelt, das vom Bikepark, Bikeverleih, Bikeschule, Bikeguides und vielen spezialisierten Hotels getragen wird. Das Ganze wird noch hervorragend von den Bergbahnen unterstützt, die - ausgehend von der Fraktion Hütten (840 m) - die Biker auf den Asitz auf 1.760 Meter Meereshöhe befördern. Dort starten Trails verschiedener Schwierigkeitsstufen mit fantasievollen Namen wie Flying Gangster, Hangman, Bongo Bongo, Speedster oder Flow Link. Laut Auskunft der Bergbahnen werden von den gut 300.000 Fahrten im Sommer bereits mehr als die Hälfte von Mountainbikern generiert. 
Bikepark Leogang
Pumptrack an der Talstation Asitzbahn
Einsteiger Trails an der Talstation
Auch im hervorragenden Bikeverleih Sport Mitterer direkt an der Talstation sieht man, dass die Ausrichtung des Mountainbikens hier sehr abfahrtsorientiert ist. Die hervorragende Auswahl an etwa 250 Freeride- und Downhill Bikes, Protektoren für den ganzen Körper und Fullface-Helmen spricht eine klare Sprache: es geht hauptsächlich um das Abfahren und den Bikepark. Für die Einsteiger gibt es an der Talstation auf dem Rookie Trail, Contessa Trail, der Voltage Line oder dem Greenhorn Trail viele Möglichkeiten, sich an die richtigen Trails heranzutasten. Ein Pumptrack vervollständigt das Angebot. Und natürlich unterstützen auch hier ein Förderband und ein Schlepplift (!) die MTB-Anfänger beim Aufstieg. Wie selbstverständlich fügt sich auch eine Waschstation für die MTBs in das Bild.
Verleih mit vorwiegend Freeride/DH Bikes
Einstieg in den Trail mit Guide
Hot Shots Trail - ein Versprechen
Flow Link - der Name ist Programm
Wenn man eher in Richtung MTB-Tour gehen möchte, ist man schnell an der Grenze der Möglichkeiten, wenn man nur in Leogang bleibt. Allerdings sind in der Region viele Optionen da, um abwechslungsreiche Tagestouren in Angriff zu nehmen. So kann man beispielsweise in Leogang in die Big 5 Bike Challenge Tour einsteigen. Oder man startet vom Asitz und steigt in eine der vielen Touren von Saalbach Hinterglemm ein. Der Bikezirkus konzentriert sich vor allem in der Fraktion Hütten, rund um die Talstation scharen sich eine Vielzahl hervorragender und bestens auf Mountainbiker eingerichtete Hotels.
Sagenhafte Unterbringung im Naturhotel Forsthofgut - High End
Fazit: Leogang hat sich als reizvolle MTB Destination gemausert, orientiert sich vor allem an den abfahrtsorientierten Spielarten des Mountainbikens. Das Produkt ist sehr stimmig, Bergbahnen, Hotels und Dienstleister spielen ein harmonisches Konzert und sorgen für MTB-Feeling pur im Ort.
Beherbergungskonzept Mama Thresl - urban soul meets the Alps