Bosch eMTB-Challenge startet in die neue Saison…

Bosch eMTB-Challenge startet in die neue Saison…

Bosch eMTB-Challenge startet in die neue Saison…

…so titelt die offizielle Presse-Information, die ich eben von Bosch eBike Systems erhalten habe.

Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich mir das Rennformat letztes Jahr bei der ersten Auflage in Riva am Gardasee angeschaut und selber auch teilgenommen. Ich bin letztes Jahr sogar spontan und völlig unerwartet auf dem 3. Platz gelandet und hatte unglaublich viel Spaß. Ich staunte aber auch nicht schlecht, als ich irgendwann im Uphill mit 190 Puls auch mal den Fuß auf den Boden nehmen musste – völlig fassungslos wie anstrengend das sein kann, nur um anschließend jubelnd Passagen zu schaffen, wo ich nie gedacht hätte rauf zu kommen.

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Video: Zwift – indoor cycling for everyone!

Video: Zwift – indoor cycling for everyone!

Video: Zwift – indoor cycling for everyone!

Hi Ihr Lieben,

im Nachgang zu meinem Artikel: Zwift-Krafttraining, Rolle, TRX, Biken -mein etwas anderes Wintertraining habe ich auf Facebook letzte Woche noch ein Video veröffentlicht, dass mich und Nino beim Rollentraining mit Zwift zeigt. Inzwischen wurde das über 7.200 mal aufgerufen, weshalb ich es Euch hier auf meinem Blog natürlich auch nicht vorenthalten will.

Falls Ihr Facebook habt, könnt Ihr das Video hier aufrufen:

ansonsten über YouTube:

viel Spaß damit und Liebe Grüße 😉

 

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„Ein E-Mountainbike bzw. E-Mountainbiken ist…“ – Interview mit Stefan Schlie

„Ein E-Mountainbike bzw. E-Mountainbiken ist…“ – Interview mit Stefan Schlie

„Ein E-Mountainbike bzw. E-Mountainbiken ist…“ – Interview mit Stefan Schlie

Hi Ihr Lieben,

nachdem ich so viele tolle Interviews in meinem Adventskalender veröffentlicht habe, die aber in der Vorweihnachtszeit aufgrund ihrer Vielzahl eventuell untergegangen sind, habe ich mich entschieden, einzelne Interviews nochmals als eigenständigen Beitrag über das Jahr verteilt zu posten.

Falls Ihr Sie bereits gelesen habt, seid mir bitte nicht böse, aber den ein oder anderen interessiert es vielleicht doch noch, was einzelne Personen aus der (E-)Bikebranche zum Thema E-Mountainbike bzw.

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Deutsche E-Bike Meisterschaft wird zum ersten Mal 2018 ausgetragen, wer ist dabei?

Deutsche E-Bike Meisterschaft wird zum ersten Mal 2018 ausgetragen, wer ist dabei?

Heute war ich wirklich überrascht die Schlagzeile zu lesen, dass 2018 das erste mal eine deutsche Meisterschaft im E-Bike Bereich stattfinden soll.

Die offizielle Pressemitteilung lautet wie folgt:

DIE DEUTSCHE E-BIKE MEISTERSCHAFT KOMMT 2018.

Enduro One Promoter BABOONS forciert das E-MTB-Segment
Das Thema E-Mobilität ist längst im sportlichen Fahrradbereich angekommen. Die E-Bike-Branche boomt und auch die einschlägigen Bike-Hersteller setzen immer stärker auf dieses verkaufsstarke Thema. So werden auch immer mehr starke Radsportler in diesem Segment aktiv.

Die OAI e.V., seit 2013 Trägerverein der teilnehmerstarken Mountainbike-Serie Enduro One, schreibt nun zusammen mit Promoter BABOONS die erste Deutsche E-Bike Meisterschaft für den Bereich Offroad aus. In diesem Jahr geht der Prädikatslauf am 4. August 2018 in Wipperfürth über die Bühne.

Die Enduro One Serie hat sich in den vergangenen fünf Jahren zur mit Abstand größten MTB Enduro-Serie im deutschsprachigen Raum entwickelt und hat mit Reifenhersteller KENDA ab dieser Saison einen prominenten Titelsponsor. Seit Beginn der Serie waren dort auch E-Bikes mit einer eigenen Klasse vertreten. Die KENDA Enduro One Serie 2018 wird beim Tourstopp in Wipperfürth/NRW die E-Bike Sparte noch weiter aufwerten. In einem separaten Rennen werden die Deutschen E-Bike Meister/innen in der Herren- und Damenklasse ermittelt. Passend zum Olympiajahr werden die Sieger der Deutschen E-Bike Meisterschaft mit wertvollen Edelmetall-Medaillen belohnt.

Auf einem über 40 Kilometer langen Rundkurs mit vielen Höhenmetern und auf E-Bikes abgestimmten Anforderungen wird mit viel Fahrspaß nicht nur die Fahrtechnik und Fitness der Fahrer/innen gefordert, sondern auch ein gutes Akku-Management.

Rennpromoter BABOONS und der Verband OAI sind dafür bekannt, professionelle Breitensportveranstaltungen und -serien erfolgreich zu planen und umzusetzen. Seit über 15 Jahren gibt es unter diesem Dach im Bereich Motorsport mit der Deutschen Cross Country Meisterschaft die teilnehmerstärkste Offroad-Serie Europas und seit fünf Jahren im MTB-Enduro die Nummer eins in Deutschland. Nun wird der wachsende Markt der sportlichen Offroad-E-Bikes aufgewertet. Hier wollen BABOONS und OAI den Breitensportgedanken mit Spitzensport zusammenbringen.

Laut BABOONS und der OAI laufen bereits jetzt die Planungen, die Deutsche E-Bike Meisterschaft auch langfristig mit einem eigenen Format zu präsentieren. Darüberhinaus sind auch in anderen Ländern separate E-Bike Events bei BABOONS in der Pipeline. Beide Organisationen sind schon deshalb der geeignete sportliche Träger des Themas E-Bike, weil hier über 20 Jahre Erfahrung mit hochkarätigen Sportveranstaltungen und -serien im Motorsport und Radsport unter einem Dach vereint sind.

Quelle: http://press.baboons.de/index.php/pressemitteilungen/e-bike-dm.html

Da veröffentliche ich noch im Dezember nahezu jeden Tag ein Interview mit dem Thema: „E-Mountainbiken ist…“ und nun kommt solch eine Meldung ganz beiläufig in den Online-Medien. Ich finde das ist schon fast eine kleine Sensation. Anscheinend hat man nun offiziell erkannt, dass E-Mountainbiken eine völlig neue Kategorie des Mountainbike Sports sein kann. Dieses Jahr wird es also zum ersten mal einen Deutschen Meister und eine Meisterin auf dem E-Bike geben.

Macht das Sinn und wird das Konzept aufgehen? ich bin mega gespannt auf diesen Wettbewerb, auf das Teilnehmerfeld und auch auf die konkrete Strecke.

Wie wird sich der E-Mountainbike-Sport also positionieren?

Etwas verwirrend finde ich dann doch den offiziellen Titel „Die deutsche E-Bike Meisterschaft“ weshalb ich ganz ganz schnell den Ausschreibungstext nach las, ob nun auch wirklich Pedelecs gemeint sind oder im rechtlichen Sinne E-Bikes. Doch tatsächlich ist es so, dass man an der Veranstaltung nur mit einem E-Bike (Pedelec) fahren darf, mit einer maximalen Motorleistung von 250 Watt, der das E-Bike auf max. 25 km/h beschleunigt, was ich super finde.

Ich hätte daher allerdings eher den Titel gewählt:  „Deutsche Meisterschaft E-Mountainbike“, einfach um Verwirrungen bezüglich der Begrifflichkeit „E-Bike“ zu vermeiden. Bei diesem Titel handelt es sich schließlich nicht „nur“ um einen Blognamen wie bei mir, sondern einen offiziellen Titel und die Positionierung des Sports an sich…!

Von der Streckenbeschreibung her scheint es zumindest um den E-Mountainbike Bereich zu gehen – wie sonst könnte man die Empfehlung im Ausschreibungstext zum Tragen eines Fullface-Helm und Protektoren werten…! Es wird also wirklich spannend werden, wie sich dieses Event auf dem Markt positionieren wird!

Wer den ganzen Ausschreibungstext lesen mag kann das hier tun:

Ausschreibung

Und die Anmeldung wird in 35 Tagen geöffnet – den Countdown dafür könnt Ihr hier mit herunter zählen: https://www.ebike-dm.de. 😉

Wer wird also Teilnehmen, was tippt Ihr? Und wie findet Ihr das, dass es nun einen deutschen Meister im E-Bike Bereich geben soll?

Quelle Beitragsbild: press.baboons.de

Zwift, Krafttraining, Rolle, TRX, Biken – mein etwas anderes Wintertraining…

Zwift, Krafttraining, Rolle, TRX, Biken – mein etwas anderes Wintertraining…

Was bitte ist das denn für ein Winter?

Jetzt muss ich Euch doch mal aufs Laufende bringen, weshalb es gerade nicht viel neue aktuelle (E-) Bikebilder von mir zu sehen gibt: Ich warte erfolglos seit Wochen auf Frost und Schnee und habe mit Erschrecken festgestellt, dass ich das letzte mal am 10.12.2017 draußen Biken war.

Wo gibt’s denn sowas?

Normalerweise bin ich im Winter schon draußen am biken, sobald der Frost den Boden gefroren hat und am liebsten, sobald Schnee liegt (siehe auch meinen Blogpost vom letzten Winter: Die Vorteile eines Ebikes im Schnee).  Aber dieses Jahr ist es einfach nur eine einzige Matsche und meine Lust hinterher das (E-) Bike zu putzen, hält sich bei dem Schmuddelwetter und Kälte in Grenzen.

Daher nutzte ich die Chance, um im November und Dezember beim PhysioMED Therapiezentrum bei einer Rückenstudie teilzunehmen. Nach einem Aufnahmetest mit verschiedenen Übungen wie beweglich und stark mein Rücken ist, trainierte ich 5 Wochen lang also an Geräten und nach speziellem Trainingsplan meine Rumpf- und Rückenmuskulatur. Im Ergebnis kann man sagen, dass schon nach 5 Wochen erste Anzeichen da waren, dass der untere Rücken gestärkt und ich deutlich mehr Wiederholungen bei den vorgegebenen Übungen schaffte als beim Aufnahmetest. Das schreit also regelrecht nach einer Wiederholung…!

Unser ganzer Hobbyraum steht übrigens voll mit unterschiedlichsten Trainingsuntensilien. Angefangen von Hüpfseilen, Gewichten, Trampolin, Hantelbank, TRX, Balance Board, Blackroll Set, Rollentrainer – hat sich über die letzten Jahre also so einiges angesammelt.

Und trotzdem schaffe ich es selten mich dazu zu motivieren bei uns im Keller für mich selbst alleine zu trainieren.

Es scheint also so, dass uns der „Wettergott“ – bis auf bei einem ganz schönen Ski-Wochenende in Davos Anfang Januar – leider etwas verlassen hat.

Um an das Training im Therapiezentrum anzuknüpfen habe ich daher aktuell nochmals um 8 Wochen das Training bei Physiomed verlängert und versuche nach fast 3 Wochen Sportabstinenz über Weihnachten, aufgrund einer fiesen Darmschleimhautentzündung, an meine sportlichen Vorsätze anzuknüpfen.

Da jedoch neben dem Krafttraining das Radfahren nicht zu kurz kommen soll überlegte ich wiederwillig, meine in die Jahre gekommene Rolle und mein Rennrad wieder zu aktiveren und zusätzlich zum Krafttraining aufs Indoor-Cycling umzusteigen. Zumindest so lange – bis der Waldboden nicht mehr einer einzigen Schlammpfütze gleicht.

Nicht wirklich begeistert erzählte ich Micha von meinem Plan, da ich Rolle fahren schon immer als absolute Qual empfunden habe.

Und was sagte Micha: „Schatz du musst unbedingt Zwift ausprobieren.“

Da Micha kaum mehr von der Rolle herunter zu kommen scheint seit Zwift bei uns eingezogen ist, war ich natürlich schon neugierig, ob Zwift mir ebenfalls das Indoor-Cycling erleichtern wird.

Das ist Zwift in kurzen Worten erklärt:

Zwift ist ein Trainingsprogramm, dass über den PC oder über das Smart Phone mit dem TV verbunden wird und es so ermöglicht, über eine virtuelle Radtour, sich mit anderen Fahrern zu vernetzen. Das bedeutet man fährt in einer virtuellen Welt mit tausenden von anderen Radfahrern aus allen Nationen und sieht wie man gemeinsam Pässe meistert, überholt und auch überholt wird. Auch gibt es vorgegebene Events, Rennen, Sprintwertungen, Trainingsprogramme, Leistungstest, Bergzeitfahrten, bei welchen man seine Leistung messen kann.

So funktioniert Zwift:

Um Zwift zu testen habe ich ein 7 tägiges Testabo abgeschlossen und hinterlegte mein persönliches Profil. Micha`s Crosser war noch von seinem Morgentraining auf der Rolle eingestellt, so dass ich nur den Sattel etwas herunter machen musste und los ging es. Unser alter TV steht bereits eh unten im Hobbyraum und Zwift kann so ohne Probleme über den Laptop oder das Smart Phone auf den TV angeschlossen werden. Am besten ist es wenn man einen sogenannten SmartTrainer hat. Dieser verstellt dann automatisch den Widerstand abhängig vom projezierten Gelände in dem man fährt. So fühlt sich das eigentlich stupide Rolle fahren schon deutlich realer an, wenn es z.B. Berg hoch geht und man den Widerstand spürt. Doch auch mit „älteren“ Rollentrainern lässt sich Zwift betreiben. Hierzu benötigt man dann jedoch mindestens einen Geschwindigkeitssensor und Zwift berechnet dann über das im Profil hinterlegte Gerät (Rollentrainer) wieviel Watt geleistet wird.

Sobald man los gefahren ist sieht man rechts eine Liste von Radfahrern, die in Echtzeit ebenfalls auf der Strecke unterwegs sind. Mal wird man überholt und mal überholt man, während ständig die getretene Wattzahl in Bezug zum eigenen Gewicht ebenfalls eingeblendet wird. Das Programm sagt auch man soll die Lücke zum Vordermann schließen, wenn man ein ähnliches Tempo fährt. Oben rechts kann man sehen wo auf der Strecke die anderen Fahrer unterwegs sind und es zeigt u.a. die Steigung in Prozent an.

Mit jedem gefahrenen Kilometer  erhält man Punkte, mit welchen man in neue Level aufsteigt. Jedes Level wird mit der Freischaltung diverser neuer Fahrräder, Trikots oder sonstiger Gimmicks belohnt. Gleichzeitig kann man die gefahrene Tour automatisch auf Strava oder anderen Fitness Seiten veröffentlichen.

Man kann das Programm also nutzen als spaßiges Trainingsprogramm, das einem hilft, mental nicht alleine trainieren zu müssen und zusätzlich kann man jedoch auch gezielt Trainingsprogramme und Rennen auf Zwift fahren.

So war meine erste Trainingseinheit mit Zwift und so wird mein Wintertraining weiter aussehen:

Ja also gestern saß ich dann lediglich 35 min auf der Rolle, da ich von vornherein eher kurz und intensiver fahren wollte aufgrund von anderen Aktivitäten, die wir noch vor hatten.

Lustig ist es schon zwischen all den Nationen zu strampeln und tatsächlich wurde auch mein Ehrgeiz geweckt das ein oder andere mal richtig Gas zu geben, um auf eine vor mir liegende Gruppe aufzuschließen. Am Ende war ich überrascht wie intensiv meine kurze aber knackige Trainingseinheit dann doch noch geworden ist.

Ich selber kann also sagen ich fand das Rolle fahren durch Zwift einiges unterhaltender und vor allem verging die Zeit sehr viel schneller als einfach nur vor mich hin zu strampeln. Was ich schon teuer finde sind die monatlichen Kosten von 15 €, sofern man zum Beispiel parallel noch ein Fitness Studio besucht. Wenn jemand nur Zwift fährt im Winter – wie Micha – und damit keine Kosten für Fitness Studio und Co hat, dann sind die 15 € wohl absolut in Ordnung. Auch dass monatlich gekündigt werden kann ermöglicht, dass man zum Beispiel lediglich in 2-3 Wintermonaten Zwift zum üblichen Training dazu buchen kann.

Wünschen würde ich mir einen günstigeren Tarif für Partner – die eben nur ab und zu mit Zwift trainieren wollen, wenn im Haushalt bereits ein Partner Zwift regelmäßig nutzt – vielleicht ähnlich von 10er Karten im Fitnessstudio oder eben, dass ein günstigerer Familienbeitrag eingeführt wird.

Man kann über die Handy-App übrigens dann auch bei Zwift auswählen, wo auf der Strecke man abbiegen möchte – diesen Job übernimmt Nino immer wenn Micha trainiert und hat ganz arg viel Spaß dabei. Nebenbei zweckentfremdet Nino unser TRX Band und schwingt sich wie ein wilder im Raum oder fährt mit dem Bike um Micha herum. Sozusagen wird also unser Training im Hobbyraum ein ganzes Familien-Sport-Event. Einziges Problem: Nino will jetzt fast jeden Abend runter in den Hobbyraum zum Sport machen 😉

Mal sehen wie also mein Wintertraining weiter geht – in jedem Fall werde ich die nächsten 8 Wochen weiter im Therapiezentrum versuchen meinen Rücken zu stärken und parallel ab und an auf der Rolle landen.  Zwift werde ich sicher auch noch weiter nutzen – wie lange kann ich jetzt noch nicht sagen. Außerdem geht es nochmal zum Skifahren und ich hoffe wir können möglichst bald auch wieder das Radeln nach draußen verlagern. Denn das ist es doch was mir eigentlich Spaß macht – wenn einem der Fahrtwind um die Nase weht und man die völlige Freiheit regelrecht spüren und fühlen kann.

Wie haltet Ihr Euch denn im Winter fit? radelt Ihr komplett draußen durch – auch wenn es super matschig ist und man danach fast ne Stunde das Bike putzen muss? Habt Ihr Zwift schonmal ausprobiert und wenn ja wie fandet ihr es? Und macht Ihr eine ausgleichende Sportart zum Radeln noch im Winter dazu?

Schreibt mir doch mal, ich würde mich sehr freuen, LG Jani 👋