MTB „LIV Hail Advanced“ versus EMTB „Mondraker Ecrafty“- eine neue Herausforderin zieht ein!

MTB „LIV Hail Advanced“ versus EMTB „Mondraker Ecrafty“- eine neue Herausforderin zieht ein!

…ja Ihr Lieben, ihr habt ganz richtig gelesen.

In der kommenden Saison zieht frischer Wind in meinem Selbsttest und in meinem Vergleich auf. Wir haben eine neue Herausforderin aus dem Mountainbike-Bereich dazu bekommen: das LIV Hail Advanced 1, was meinem E-MTB „gefährlich“ werden könnte.

Wenn jemand diese Marke noch nicht kennt, könnte es daran liegen, dass es sich um die „Frauenmarke“ von Giant handelt. Der Slogan „Bikes für Frauen von Frauen“ wird bei LIV absolut gelebt. LIV wirbt auf der Internetseite damit, dass es die erste Radsportmarke ist, die sich ausschließlich Frauen widmet. Dazu gehören nicht nur Premiumbikes, sondern auch eine ganze Kleiderkollektion.

Und so sieht nun eine wahre Herausforderin aus:

Aber warum braucht es eine neue Herausforderin im MTB-Bereich auf meinem Blog überhaupt?

Rückblickend muss ich zugeben, habe ich in der letzten Saison nahezu bei jeder Tour meinem E-MTB Mondraker eCrafty R+ den Vorzug gegeben und mein MTB Giant Reign 0 ganz schön links liegen lassen. Obwohl das Giant Reign das Bike ist, was mich bergab zu der hat werden lassen, die ich heute bin nämlich: einiges mutiger, technisch besser, sicherer und selbstbewusster.

Jedoch geht es in meinem Blog ja um einen Selbsttest, welcher auch beinhaltet, wie sich unser Bike-Verhalten verändert, sobald wir ein E-MTB haben.

Ist ein E-MTB so vielseitig, dass es also mein normales MTB tatsächlich ersetzen könnte? Oder hatte ich im letzten Jahr nur keinen Spaß mehr an meinem MTB, weil es eben jetzt doch auch langsam in die Jahre gekommen ist und mir bergauf super träge vorkam?

Um diesen Fragen authentisch auf den Grund zu gehen braucht es aus meiner Sicht ein ebenbürtiges MTB als Vergleich, weshalb es mich riesig freut, dass sich das auch Andi, der Chef von meinem Bikeshop Valcook http://www.valcook.de und Julia Kueppers von Liv Cycling Germany https://www.liv-cycling.com/de, gedacht haben. Gemeinsam ermöglichen sie mir als Bloggerin aber auch gleichzeitig als Botschafterin das Mountainbike „LIV Hail Advanced 1“ auf Herz und Nieren zu testen.

Mein Giant Reign hatte ich schon 2012 bei meinem Bikeshop gekauft, da „Valcook“ ein Testcenter für Giant eingerichtet hat in Untergröningen und ich bereits in der Vergangenheit dort immer gut beraten und ganz viele positive Events erlebt habe. Bereits 2008 wurden wir von Valcook mental und betreuungstechnisch unterstützt, als ich mit 3 weiteren Mädels den 3. Platz beim 24h Rennen in München belegte. 2010 waren wir mit einer ganzen Gruppe bei dem 4-tägigen Etappenrennen „Transgermany“ am Start und wurden ebenfalls grandios betreut. Mein erster Fahrtechnikkurs überhaupt habe ich ebenfalls über Valcook bzw. die MODI Sportagentur gebucht, so dass eine jahrelange Freundschaft mit Andi und seiner Frau Johanna entstanden ist. Da es in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden ist mit Kind, freut es mich um so mehr, dass diese Freundschaft nun ebenfalls wieder neue Fahrt aufnimmt.

Wenn ich nun also ehrlich bin war der Vergleich meines fast 6 Jahre alten MTBs zu meinem neuen E-MTB in der Saison 2017 von Anfang an nicht ganz fair. Um das also zu ändern und faire Verhältnisse herzustellen, bekomme ich daher diese Gelegenheit, das nagelneue LIV Hail Advanced 1 zu testen.

Besondere Merkmale des Bikes auf die ich sehr gespannt bin sind:

  • Fox Fahrwerk mit 160mm Federweg vorne / hinten
  • 1×12 SRAM GX Eagle Schaltung
  • DT Swiss E1700 Laufräder mit 30mm Maulweite und 2,5 Zoll breiten Reifen

Wen die vollständigen Komponenten interessieren und wer auf das Produktblatt spicken mag, kann das hier machen: Liv Hail Advanced-1- Produktblatt 2018

Nachdem ich mit meinen 164 cm bisher immer normale Herren-MTBs in Rahmengröße S gefahren bin und sehr oft aber ein wenig zu gestreckt saß, führte das langfristig häufig zu Rückenbeschwerden. Wir haben in der Vergangenheit viel versucht, z.B. einen anderen Lenker mit Rizer und kürzerem Vorbau eingebaut, die Sattelposition mehrfach verstellt aber perfekt war es nie. Daher bin ich mega gespannt, wie sich die angepasste Geometrie eines LIV Bikes – speziell für Frauen entwickelt – für mich anfühlen wird und ob es meine Probleme löst, oder zumindest verbessert. Richtig toll ist natürlich auch, dass bei dem Hail wirklich ein genial ausgestattetes Bike präsentiert wird, was jeglichen Vorurteilen hinsichtlich schlecht ausgestatteter Frauenbikes zu trotzen scheint.

Es wird ja auch immer wieder diskutiert, ob es überhaupt spezielle Frauenlinien benötigt oder ob es nicht besser wäre, die Herren Bikes einfach auch in Größe XS anzubieten. Fakt ist, dass Frauen eben nicht den genau gleichen Körperbau haben wie Männer und ich bilde mir immer erst eine Meinung, nachdem ich getestet habe. Und genau das kann ich nun also in der kommenden Saison ausgiebig tun! Mein Giant Reign 0 aus 2012 ist ja praktisch eines der „Vorgänger Herrenmodelle“, so dass ich einen guten Vergleich haben werde.

Schafft es dieses schöne Bike also mir den Spaß am „analog“ Biken so zurück zu bringen, dass ich dann doch wieder des Öfteren auch dem normalen Mountainbike den Vorzug geben werde?  Ich bin selbst unglaublich gespannt, wieviel Spaß das LIV Hail vor allem auch im Uphill mit sich bringen wird. Schon während des Womenscamps in Saalbach Hinterglemm habe ich das LIV Hail von Antje Kramer testweise den Weg zum Einstieg des Hackelberg-Trails ganz nach oben getreten und war erstaunt über die sehr guten Klettereigenschaften. Aber wie wird es sein, nachdem ich nun fast die ganze letzte Saison auf meinem E-MTB unterwegs war?

Was meint Ihr denn? Könnte mein neues Mountainbike mir wieder mehr Spaß am Uphill verschaffen, oder ist man vom E-MTB so verwöhnt, dass man sich eh nicht mehr quälen mag? Überzeugt es mich mehr im Downhill als mein E-MTB, weil ich spielerischer über die Trails jagen kann? Wie fahren sich die 2,5er Reifen im Gegensatz zu meinen fetten 2,8er Reifen am Mondraker? Ich bin mega gespannt, ob mich mein neues MTB wieder mehr analog unterwegs sein lassen wird.

In der kommenden Saison werde ich also mit dem LIV Hail den Vergleich beim Droppen anstellen – ich freu mich schon mega 🙂

Wie findet Ihr es überhaupt, dass ich Mountainbike, E-Mountainbike und ab und zu auch Rennrad fahre? Ich bin gespannt auf Eure Meinung und hoffe natürlich Ihr begleitet mich weiter auf meiner Reise.

An dieser Stelle muss ich auch noch mal die Chance nutzen um ganz herzlich „Danke“ zu sagen an Andi und Julia! Es freut mich so unglaublich, dass ich in der kommenden Saison mit den ganzen tollen LIV Ambassadors und Fahrerinnen unterwegs sein darf, um das Bike auf Herz und Nieren zu testen. Das wird sicher ein riesiger Spaß und ich bin selber mega gespannt, wie sich das auf meinen Selbsttest auswirken wird. Also Ihr Lieben Ihr dürft weiter gespannt sein und für die Mädels hat LIV übrigens bisher folgende E-Bikes im Angebot:https://www.liv-cycling.com/de/e-bikes es wird aber gemunkelt, dass wir noch sehr viel mehr erwarten dürfen…! 🙂

Happy Birthday „Mythos-Ebike“ – mein persönlicher Rückblick, Zwischenergebnis, Ausblick und Euch allen ein gutes neues Jahr!

Happy Birthday „Mythos-Ebike“ – mein persönlicher Rückblick, Zwischenergebnis, Ausblick und Euch allen ein gutes neues Jahr!

Ja Ihr Lieben, was soll ich sagen. Ich kann es selber kaum glauben, dass bereits mein erstes Jahr rum sein soll. Heute vor einem Jahr war ich unglaublich aufgeregt, als ich meinen Blog am 26.12.2016 auf der Website und am 30.12.2016 auf Facebook Online geschalten habe.

Ich habe im Vorfeld lange überlegt, ob das Thema meines Selbsttest und die kontroverse Diskussion um MTB wie auch EMTB wohl überhaupt jemanden interessiert und vor allem wie sie angenommen wird. Wir waren ja selber gespannt, wie sich unser Bike-Verhalten als Familie verändert, sobald ein E-Mountainbike (eMTB) bei uns einzieht. Ob jemand mit uns mitfiebert und uns auf unserer Reise begleiten wird, das stand ja zu Beginn noch völlig in den Sternen.

Und was soll ich sagen, ich bin immer noch überwältigt, fassungslos, voller Euphorie und Dankbarkeit über das was wir alles in diesem einen Jahr erlebt haben und wieviele tolle Menschen wir kennenlernen durften. Auch auf Facebook begleiten uns nach nur einem Jahr bereits inzwischen um die 800 Menschen regelmäßig – was mich immer noch  total rührt – und wir haben so viele neue Freunde gefunden.

Nach einem Jahr finde ich, dass es an der Zeit ist, für einen Zwischenstand zu meinem Selbsttest und hierzu benötigt es vor allem zuerst einen Rückblick, was ich bzw. wir als Familie in unserem ersten Jahr erlebt haben, nach dem Einzug unserer eMTBs und wie sich unser Bikeverhalten dadurch verändert hat. Wem das zu viel zum Lesen ist, kann gerne aber auch gleich zu meinem persönlichen Zwischenstand oder auch meinem Ausblick fürs neue Jahr springen 😉

Viel Spaß beim Lesen!

Mein persönlicher Rückblick 2017

Begonnen hat alles mit meinen Blogbeiträgen am 26.12.2016 und dem Post: was eine Weihnachtsüberrschung- mein Mondraker ECrafty zog bei uns ein. Nur zwei Tage später machte es der milde Winter möglich, dass wir zu unserer ersten Streamliner-Ebike-Tour aufbrechen konnten. Mit Nino im Schlepptau hatten wir ganz arg Spaß. Was Ihr nochmals hier nachlesen könnt: Die erste Streamliner Ebike-Tour.

Im Januar musste ich dann doch auch gleich auf die härtere Tour lernen, dass man auf Eis mit einem E-MTB vorsichtig unterwegs sein sollte. Wer nochmal über meine Bodenprobe mit mir gemeinsam Lachen mag, kann das nochmals hier nachlesen: eCrafty playing in the snow – inklusive Bodenprobe.

Mein Fazit dazu: man muss auf Eis und Schnee tatsächlich vorsichtiger noch als mit dem MTB unterwegs sein – vor allem bergauf, wenn man hohe Unterstützungsstufen wählt – versteckte Eisplatten mögen keinen „Boost“ ;-). Am besten rüstet man wohl aber doch auch die Reifen auf, indem man welche mit Spikes kauft, sollte man öfters im Schnee und Eis unterwegs sein.

Im Februar konnte ich dann nochmals ausgiebig im Schnee üben und war dann doch sehr begeistert, wie oft mich das E-MTB im Winter schon hinaus gelockt hat. Der Schweinehund war deutlich kleiner, so dass ich doch auch zu mühsameren Touren durch den Schnee aufgebrochen bin. Wer das nochmal nachlesen mag kann das hier tun: Die Vorteile eines Ebikes im Schnee.

Im März gab dann den ersten Trail-Test auf meinen Hometrails. Die Ergebnisse dazu habe ich in den beiden folgenden Artikeln eingefangen: First „Trailride“ 2017 mit dem Mondraker eCrafty r+ oder Mondraker eCrafty versus Giant Reign 0.

Außerdem gab es im März schon einen ersten Test, wie eMTBs in gemischten Gruppen harmonieren! Wir schlossen neue Bekanntschaften über den Blog woraus richtige Freundschaften entstanden sind: Echte Waden der jungen Wilden gegen Power aus der steckdose – passt das oder nicht?.

Dass gemischte Gruppen super harmonieren können, bestätigte dann auch meine Teilnahme beim SOD Event am 01.04.2017 „Season opening day (SOD)“ der Trailsurfers BW am 01.04.2017- ein voller Erfolg!, was Ihr hier nachlesen könnt.

Auch waren wir im April schon wieder länger mit Nino unterwegs und ich packte unsere Erfahrungen in folgenden Artikel: eBike Touren mit Kleinkind-so wird es zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ende April habe ich mir dann sehr viel Zeit genommen um einen sehr sehr kritischen Leserbrief von Spiegel Online zu veröffentlichen zur Thematik eMTB gehören in den Bergen verboten: Mein Leserbrief zum Blogbeitrag: „elektrisch zum Höhepunkt-nein danke von Ralf Neukirch-erschienen auf Spiegel Online.

Und weil ich ja mitreden wollte, ob ein eMTB auch in Wettbewerben Sinn macht, wollte ich natürlich das neue Konzept der Bosch Ebike Challenge in Riva testen. Vom Familienurlaub in Latsch fuhren wir also kurzerhand 2h nach Riva zum Bikefestival für die Teilnahme zur Ebike Challenge, zum Freunde treffen, über die Messe schlendern und am selben Abend wieder zurück. Am 01.05 veröffentlichte ich dann auch schon meinen Bericht zur Teilnahme und war über glücklich über meinen 3. Platz mit dem ich als eMTB Neuling auf den technischen Passagen der Gardasee-Region absolut nicht gerechnet hatte: Bosch EMTB Challenge supported by Trek in Riva- Ein Erfahrungsbericht.

In Latsch erlebten wir das erste Mal völlige Freiheit mit Nino und dem eMTB. Wir fuhren rauf zum Einstieg des Propain-Trails und Nino zirkelte uns jauchzend auf dem Propain hinterher. Auch den Aigen- und den Bierkeller Trail wagten sich Micha und Nino runter. Was für ein Abenteuer und was für ein Erlebnis. Im April ging daher dann auch meine erste Top- Bikeregion Latsch – Vinschgau Online.

Außerdem war ich zum 4. Mal in Folge beim Womenscamp in Latsch in der Freeride-Gruppe von Antje Kramer dabei und fuhr dort wieder mit meinem Giant Reign MTB:  Mountainbike Womenscamp 2017 in Latsch und mein neues Mantra: „nass ist wie trocken!“.

Im Mai schaffte ich es dann auch meine Top-Bikeregion Steinegg Eggental Rosengarten Latemar Südtirol vorzustellen.

Um über mich hinaus zu wachsen nahm ich außerdem Marcus Euerle von Trailskills auf meine Hometrails mit, um nach mehr als 10 Jahren endlich eine Stelle zu fahren, die ich eigentlich niemals im Leben fahren wollte. Das eMTB war aber so laufruhig und verlieh mir dadurch so viel Sicherheit, dass ich es doch wagen wollte, weil ich im Kopf wusste „eigentlich kannst du das fahren- du musst dich nur trauen“: Kopfkino und Trailverweigerung oder die Kunst über sich hinaus zu wachsen.

Im Juni waren wir dann spontan mit den „Trailfans Aspach“, zwei Tage im Fichtelgebirge und waren total begeistert von der Region um den Ochsenkopf:  Und Märchenwälder gibt es doch – wie das Fichtelgebirge uns verzaubert hat!

Auch wurde im Juni in der Ausgabe 07/17 des World of MTB-Magazins zum ersten Mal über meinen Blog berichtet, was mich wahnsinnig freute. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an Jule!

Ende Juni bzw. Anfang Juli durfte ich für das Elektrorad-Magazin nach Südtirol reisen und von Donnerstag bis Sonntag im Steineggerhof am Fahrtechnikkurs für E-Mountainbiken mit Stefan Schlie in Südtirol teilnehmen. Das war natürlich ein absolutes Highlight und mein Erlebnisbericht wurde dann in der November 2017 Ausgabe des Bikesport e-MTB und Elektrorad Magazins abgedruckt.

Im Juli schwelgte ich in Erinnerung und verfasste zum 20. jährigen Jubiläum der Bike-Transalp meinen Rückblick zu unserer damaligen Craft-Bike-Transalp Teilnahme im Jahr 2012. In 8 Tagen ging es im Renntempo von Oberammergau nach Riva del Garda – ob Micha und ich angekommen sind, könnt Ihr hier nachlesen:  Flashback Bike-Transalp! Vor 5 Jahren standen Micha und ich am Start!

Da wir auch im Dezember 2016 für das World Bicycle Relief gespendet hatten und über die Spendenseite des Womensbikecamp 2 Plätze für die Teilnahme in Saalbach gewonnen hatte – konnte ich auch mit meiner Freundin Anja, die Bikeregion Saalbach-Hinterglemm im Juli endlich testen. Mich interessierte vor allem wie sich das eMTB auf den Trails um die Gondeln verhält. Wir hatten so so viel Spaß und wer das nachlesen mag kann das hier tun: eMTB versus MTB im Bikepark in Saalbach-Hinterglemm – Womensbikecamp 2017. Vielen Dank auch nochmals an Fiedler Concepts für den unglaublichen Gewinn und die tolle Organisation des Camps.

Im August starteten wir dann endlich auch zu unserem genialen Familien-Bike-Urlaub in die wunderschöne Schweiz nach Lenzerheide. Dank Oma und Opa konnten Micha und ich auch einen Tag alleine hochalpin eine Tour testen, um zu sehen, ob ich mit dem eMTB Tragepassagen vermeiden konnte. Wer uns zu diesem eMTB-Abenteuer auf der Furcletta-Welschtobel-Tour in der Schweiz, Arosa/ Lenzerheide – Sobald nur noch die Murmeltiere über mich wachen, schreit mein Herz vor Glück! nochmal begleiten mag kann dem vorherigen Link folgen.

Aber auch als kleine Familie hatten wir unglaublich viel Spaß in der Schweiz auf dem Pumptrack in Parpan, im Murmelibahn-Park an der Mittelstation Sharmoin, der Flowline des Bikeparks und unten am See. 

Auf Facebook veröffentlichte ich  auch im August meinen Aufruf zur Treppen-Challenge – wieviele Stufen schafft Ihr mit dem eMTB aufwärts? Mein persönlicher Rekord liegt momentan bei 27 Treppenstufen nach oben! Erst beim 4. Anlauf und mit viel Anfeuern und Selbstgespräche, um den Blick nach oben zu fokussieren hat es geklappt – lachen ist erlaubt

Meinen persönlichen „Uphill-Treppenstufen-Rekord“ hatte ich bereits Ende Juni während des Fahrtechnikcamps von Stefan Schlie im Steineggerhof aufgestellt. Damals gab es nur ein Foto und bekanntlich sollte man Rekorde auch ab und an wiederholen. Also sind wir im August nochmals zu dieser – für mich – monströsen Treppe gefahren, als wir eh zur Singletrailtour vom Steineggerhof aus gestartet sind. Und jeder der meint die Treppe ist auf dem Video flach – der soll sich das Ding mal in Natura anschauen 😉

Außerdem stand im August meine erste Teilnahme bei der Eurobike an: Eurobikeshow 2017 in einem Tag – Einblicke einer Bloggerin, 31.08.2017 und ich hatte super nette Gespräche und lernte viele Blogger-Kollegen endlich mal persönlich kennen!

Anfang September waren wir bei unserer Freundin Dani auf dem Geburtstag inNeustadt an der Weinstraße eingeladen – klaro hatten wir die Bikes im Gepäck und waren auch dort begeistert von der Region und kommen ganz sicher mal wieder!

Im September war ich außerdem wieder zu Gast bei den Trailsurfen was mich zu einem Artikel über die 2-m-Regel anregte: 2-Meter-Regel und was hat die mit dem „Memorial Bike Day 2017“ zu tun? Bei den Trailsurfers Baden-Wuerttemberg e.v. zu Gast!

Auch das Thema „eMTB versus MTB“ bekam plötzlich aufgrund unseres lustigen Schnappschuss neuen Fahrtwind  eMTB versus MTB.

Das „Coffee and Chainrings“ Team listete in der Folge 87 meinen Blog als Lieblingsblog der Woche, worüber ich mich auch sehr gefreut habe: https://coffeeandchainrings.de/2017/09/lieblingsblogs-folge-87/

Ende September versuchte ich dann auch noch in einem etwas anderen Wahlgang zu zeigen, das Wählen nicht weh tut und hoffte viele gehen zur Bundetagswahl um ihre Stimme abzugeben. Der etwas andere Wahlgang – Instagram

Wir zeigten außerdem wieviel Spaß Nino auf seinem Nachläufer „Streamliner“ von Tout-Terrain hat wenn er uns auf Trails begleitet

Auch wie das eMTB über Schanzen fliegt, machten wir in einem kurzen Videobeitrag „Surfing Trails“ im September – dank Go Pro von Tim – sichtbar.

Im Oktober schaffte ich es endlich meine neue Regionsbeschreibung über die Lenzerheide Online zu schalten: Meine neue Regionsbeschreibung für Parpan, Lenzerheide und Arosa ist Online!

Und eigentlich wollten Nino und ich den Micha nur anfeuern, aber Nino sagte – er geht nur zu dem Kurzrennen mit, wenn er selber starten darf. Also nahmen Nino und ich spontan beim Cobble-Hoppel teil und landeten damit auf der Titelseite der Marbacher Zeitung. Außerdem ging unser Video davon einmal um die Welt und wurde auf Facebook mehr als 224.000 Mal geteilt. Wenn die Mutti nicht kämpft einfach in den Hintern kneifen – wie unser Video vom Cobble-Hopple einmal um die Welt geht!

Ende Oktober wurde ich dann auch noch zum 1. European Women’s Outdoor Summit mit 50 anderen Outdorsportlerinnen nach Films Laax zum Gedankenaustausch eingeladen. Mein Protokoll zum 1. European Women`s Outdoor Summit- Unsere Geschichten, unsere Zukunft! So viele tolle Outdoorsportlerinnen gibt es in Deutschland – das war schon sehr beeindruckend und ich bin sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte. Im nächsten Jahr soll das Online Portal Bloomers Ende Mai starten und ich bin selber mega gespannt, wie es aussehen und was es für Frauen bieten wird.

Anfang November wurde, wie oben schon erwähnt, in der gemeinsamen Ausgabe des Bikesport e-MTB und des Elektrorad Magazins mein Artikel über die Fahrtechnikwoche mit Stefan Schlie abgedruckt: Die Fahrtechnik Offenbarung – eMTB Fahrtechnikcamp bei Stefan Schlie im Steineggerhof in Südtirol! was immer noch sehr unreal für mich ist, wenn ich mich selber in diesem Heft sehe 😉

Ende November habt ihr mich dann auf den zweiten Platz der Top Fahrrad Blogs gewählt, vielen vielen Dank nochmals dafür. Am meisten freut es mich, dass so viele mit mir mitgefiebert und gevotet haben: 2. Platz bei der Wahl zum Top-Fahrrad-Blog 2017 in der Kategorie ebike und Pedelec .

Anfang Dezember veröffentliche der Blog Velostrom ein Interview mit mir, was mich total gefreut hat. Danke Alex nochmal an Dich. Das Interview könnt Ihr hier nachlesen: Velostrom – Mythos-Ebike – Interview mit Bloggerin Janet Weick

Im Dezember wagte ich „Frostbeule“ mich außerdem bei eisigen Temperaturen von -4,5 C nach draußen, um die Bike-Pogies zu testen. Meinen Testbericht dazu findet Ihr hier: Testbericht Bike-Pogies – E-mountainbiken im Schnee warm gemacht…!

Auch durfte ich bei Girlsridetoo die „Monatsfrau Dezember 2017“ sein, was mich mega mega ehrt und wahnsinnig gefreut hat. Das Interview könnt Ihr hier nachlesen: Girlsridetoo – Monatsfrau Janet Weick.

Und zu Guter letzt veröffentlichte ich nahezu an jedem Tag im Dezember ein Interview von einer Person aus der (E-) Bikebranche zum Thema: „E-Mountainbiken ist…!“ in meinem Adventskalender. Es sind unglaublich viele Thesen, Einschätzungen, Meinungen und gute Worten zusammen gekommen von unterschiedlichsten Menschen. Vielen vielen Dank nochmal an alle Teilnehmer für die Mitarbeit und Bereitschaft mit zu machen und sich für meine Interviewfragen Zeit zu nehmen. Die Interviews könnt Ihr hier nochmals nachlesen: Der etwas andere Adventskalender: „E-Mountainbiken ist…!“

Ja und schwups ist (m) ein Jahr rum und mein Blog und ich haben Geburtstag. Wirklich Zeit ein Zwischenergebnis zu ziehen wo ich momentan stehe…

Mein persönliches Zwischenergebnis

Als ich zu meinem Selbsttest angetreten bin habe ich mir vor allem folgende Fragen gestellt:

  • Sind die Vorurteile positive, wie negative berechtigt?

Hierzu kann ich nach einem Jahr ein klares „nein“ formulieren. Alle Ängste, skeptischen Gedanken zum eMTB haben sich zumindest in diesem Jahr nicht bestätigt. Weder habe ich Konflikte mit Wanderern (in den Bergen) erlebt noch gab es Probleme beim Uphill-Fahren mit entgegenkommenden Bikern. Auch wird man durch ein eMTB in keinster Weise unsportlich. Im Gegenteil ich hatte das Gefühl, dass ich viel Öfters noch aufs eMTB gestiegen bin als auf mein MTB – einfach weil ich den Schweinehund nicht so überwinden musste, wenn ich mal keine so große Lust hatte alleine los zu fahren. Auch in gemischten Gruppen hat sich das eMTB prima gemacht und am Ende merkte keiner mehr, welches Bike ich heute unter dem Hintern hatte.

  • Macht mir das Biken mit meinem All Mountain Bike noch genauso Spaß, sobald ich mit meinem neuen Ebike: „Mondraker Ecrafty R +“  einige Zeit unterwegs war?

Hier muss ich sagen, dass mir mein Giant Reign 0 kaum mehr Spaß gemacht hat beim Uphill fahren – zumindest nicht hier zu Hause und die Wahl fast immer auf mein eMTB Mondraker eCrafty R+ gefallen ist. Ich muss aber fairer Weise auch sagen, dass mein Giant aber auch langsam in die Jahre gekommen ist und demnächst 7. wird! Bereits bevor ich das eMTB bekommen hatte, fand ich mein MTB im Uphill sehr sehr träge. Außerdem muss man schon unterscheiden in welchem Terrain man sich bewegt.  Mir machte ein normales MTB zumindest in Saalbach auf den Trails um die Gondeln im Downhill – etwas mehr Spaß, als mein eMTB. Merkte ich zu Hause kaum einen Unterschied, hatte auf solchen Trails (mit Drops) ein MTB also wieder ein kleines bißchen die Nase vorne. Ob das an den damals noch schlechten Bremsen meines eMTB gelegen hat und meiner Federgabel, die immer noch nicht richtig funktioniert, werde ich im neuen Jahr nochmals ausgiebig testen. Die Federgabel lasse ich voraussichtlich von Marcus Klausmann „tunen“ und in Sachen MTB zieht das LIV Advanced bei uns ein, so dass endlich ein fairer Vergleich auf Augenhöhe möglich sein wird. Ich bin also selber mega mega gespannt, was ich dann im nächsten Jahr zu berichten habe.

  • Wie wirkt sich das Ebike auf unsere Familientouren aus?
  • Eignet sich das Ebike auch als „Zugpferd“ für den Streamliner auf dem mein kleiner Sohn auf Touren dabei ist?

Hier ist es definitiv nicht mehr weg zu denken! was für ein Gewinn!!! wir haben eine völlig neue Freiheit durch das eMTB im Urlaub erfahren. Wir konnten mit Nino – unserem 4 jährigen  Sohn – und dem Streamliner hinten dran endlich wieder richtige Tagestouren von bis zu 1200 Höhenmetern fahren und auch richtig Trails schon nach unten wählen. Der Propain, Aigen- und Bierkeller Trail in Latsch machten Nino einen riesigen Spaß, aber auch Teile der Singletrailtour rund um Steinegg, meisterte Nino fröhlich quietschend. Auch die Flow-Line im Bikepark Lenzerheide mussten wir einiges mehr als einmal fahren 😉 ! Endlich sind wir eben auch mit Kind schnell genug auf dem Berg oben, so dass es ihm nicht langweilig wird – wir können es also absolut nicht mehr weg denken! Perfekt war die Kombination dann als Micha im Urlaub mein eMTB genommen und ich auf einem eMTB Leihbike dem Flyer Uproc 6 unterwegs war.

  • Wie wirkt es sich auf sportliche Trainingstouren alleine und mit meinem Mann aus?
  • Funktioniert ein gemeinsames Training mit meinem Mann oder anderen Nicht-Ebikern überhaupt?

Auch das funktioniert wunderbar. Bei den ersten Touren grinste Micha fast noch breiter als ich. Denn er musste sich endlich nicht mehr zurück nehmen – die Rollen waren getauscht. Nicht, dass ihm das in der Vergangenheit etwas ausgemacht hätte, aber na klar war er happy, dass er nun auch gemeinsam mit mir perfekt in seiner Geschwindigkeit trainieren konnte. Die 15-20% Leistungsunterschied, die zwischen Mann und Frau eben von Natur aus gegeben sind, waren kein Problem mehr und wurden vom eMTB perfekt ausgeglichen. Beide mit Pulsmesser ausgestattet schafften wir es so unterwegs zu sein, dass beide perfekt trainierten. Wir orientierten uns an Micha`s Puls und ich stellte die Leistungsunterstützung dementsprechend ein und zwar genau so, dass ich auch trainierte. Wir kamen daher doch weiter und länger. War ich alleine unterwegs, war meine Challenge oftmals im Uphill auf Forststraßen die 25km/h zu erreichen. Denn hier war ich erstaunt – so einfach war das nämlich gar nicht! Einen Puls von 160-170 Schlägen dabei zu erreichen war je nach Steigung überhaupt kein Problem. Ein perfektes Intervalltraining auch nicht. Ich war also mega schnell am Traileinstieg und schaffte es fast immer nochmals einen Berg hoch zu nehmen, um noch einen zweiten Trail nach unten mit zu nehmen. In der gleichen Zeit kam ich deutlich weiter und hatte so auch deutlich mehr Spaß am Trailsurfen. Ein eMTB ist also alleine oder zu zweit ein perfektes Trainingsgerät. Vor allem wenn man nach Trainingsplan in unterschiedlichen Intensitäten trainieren will, hebelt es die bisher oftmals vorhandenen topografische Hindernisse absolut aus.

  • Steigert ein Ebike tatsächlich den Spaßfaktor, da ich in der kurzen freien Zeit, als berufstätige Mutter, zwei Berge erklimmen und damit auch zwei super Trails runter jagen kann?

Absolut: ja! Ich bin sehr viel öfters doch noch kurz eine Stunde los gedüst auch zwischen zwei Terminen, einfach weil der Schweinehund nicht so groß war. Komisch mental hat mich das eMTB also einiges Öfters dazu verleitet einfach drauf zu sitzen auch wenn ich müde war, einfach weil ich wusste, zur Not kann ich die Unterstützung rauf schalten und auch lockerer fahren. Meistens endete das aber trotzdem dann in einer schnellen forderten Runde – einfach weil es so viel Spaß machte wenn man drauf saß. Außerdem reichte meine Zeit tatsächlich immer für noch einen weiteren Berg mit genialem Trail, so dass sich der Spaßfaktor deutlich potenzierte. 😉

  • Wie werde ich im Kreis der Ebike-Skeptiker aufgenommen?

Größtenteils wirklich gut! Am Anfang war der ein oder andere hier in der Region doch skeptisch aber vor allem nachdem ich mich meistens rücksichtsvoll weiter hinten in den Gruppen einreihte war die Skepsis schnell verflogen. Inzwischen ist es wirklich so, dass das eMTB kaum mehr ein Thema zu sein scheint. Manchmal gibt es im Freundeskreis aber schon noch einzelne Diskussionen, ob nicht durch eMTBs der Wald zu doll überrannt wird in der Zukunft, weil so viel mehr Menschen nun unterwegs sein werden. Also alle grundsätzlichen Ängste sind noch nicht ausgeräumt 😉 Diese Angst teile ich überhaupt nicht, denn es gibt genügend Platz für uns alle, es werden immer mehr umsteigen, die vorher bereits mit MTB unterwegs waren und außerdem hoffe ich Ebikes ersetzen dann einfach die vielen Autos, die bereits jetzt im Wald zu unterschiedlichsten Aussichtspunkten unterwegs sind.

  • Erweitert das Ebike meinen Streckenradius?

Ja total – wie auch weiter oben schon erwähnt! Vor allem fährt man wirklich auch mal Strecken, die man noch nicht kennt. Man hat eben das Gefühl: „egal wie blöd der Weg oder der Trail ist – zur Not drehe ich eben wieder um und fahre zurück – auch den Trail ohne Probleme wieder nach oben…“ das ist schon sehr cool und fördert die Abenteuerlust.

  • Und eine der wichtigsten Fragen: macht das Ebike auf dem Trail genauso viel Spaß wie mein All Mountain Bike?

Na ja also wie oben kurz angesprochen hatte ich schon etwas zu kämpfen dieses Jahr. Auch „Rückentechnisch“ machte sich das höhere Gewicht schon deutlich bemerkbar. Im Nachhinein muss ich ganz klar sagen ich weiß einfach nicht, ob es am höheren Gewicht des eMTB lag oder daran, dass meine Rockschocks Yari Gabel einfach nicht auf mein niedriges Gewicht einzustellen war. Im ruppigen Gelände wie zum Beispiel den 9er Trail vom Ritten in Bozen runter, machte meine Schulter dadurch fast zu. Mit dem Leihbike – einem Flyer Uproc 6 –  und der Lyrik Gabel fühlte sich das Ganze sehr viel flummiger an. Grundsätzlich gefällt mir die Forward Geometrie meines Mondraker eCrafty wirklich sehr gut aber der S Rahmen ist für meine Körpergröße doch etwas lang – leider gibt es keinen XS Rahmen.

Spaß macht das eMTB natürlich trotzdem – sonst hätte ich es dieses Jahr nicht so oft gewählt. Vor allem im starken Gefälle verlieh es mir so viel Laufruhe und Sicherheit, dass ich eine Stelle meisterte von der ich dachte ich werde sie nie in meinem Leben versuchen wollen. Das höhere Gewicht hat also Vor- und Nachteile und es besteht noch etwas Optimierungsbedarf bei meinem eMTB hinsichtlich Fahrwerksabstimmung und Cockpit-Einstellung. Wünschen würde ich mir in dem Bereich, dass auch an die kleineren und leichteren Menschen bei der Entwicklung gedacht wird.

Auf Trails wo es nur runter geht, muss ich derzeit schon noch sagen, dass ein normales MTB verspielter gefahren werden kann. Aber mit dem richtigen eMTB kommt der Spaß schon sehr nah dran ans MTB und kann sogar in Steilpassagen mehr Sicherheit vermitteln – das hätte ich vorher nicht gedacht.

Spannend wird die Frage also nochmal wenn das LIV Advanced bei uns einzieht und ob bzw. wie sich mein Fahrverhalten dann nochmals verändern wird. Schafft es das MTB mein eMTB nochmal herauszufordern, so dass ich kommendes Jahr wieder öfters „analog“ unterwegs sein werde? Was meint Ihr?

In diesem Jahr bin ich also wie immer einfach gebiked – mal mit und mal ohne Antrieb und wir waren wie immer in zahlreichen Urlaubstrips mit den Bikes unterwegs. In diesem Jahr war lediglich anders, dass wir immer auch zusätzlich das E-MTB dabei hatten, was sich vor allem in den Bergen und als Zugmaschine als völlig neue Freiheit und Gewinn für uns erwiesen hat.

Mein persönlicher Ausblick auf 2018 und ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch!

Und was passiert im kommenden Jahr 2018? ja ich werde mich weiter mit dem Pro und Contra von eMTB und MTB beschäftigen und versuchen so viel wie möglich an den Wochenenden wieder zu reisen, um neue Regionen unter die Stollen zu nehmen und ausgiebig zu testen.

Dabei bin ich auf alle Fälle bei der  Shimano Emountainbike Experience Tour in Südtirol. In 4 Etappen werden alle Teilnehmer einige der schönsten Bike-Regionen Südtirols erleben, bis wir am Ziel in Sexten ankommen werden. Auch die Familien unter Euch sollten mal die Veranstaltung  anschauen, denn die Veranstalter bieten ein Paket mit Kinderbetreuung an. Natürlich ist es preislich eher im Premiumbereich angesiedelt, aber ich finde es grundsätzlich mega cool, dass die Veranstalter auch ein Angebot für Familien mit Kindern schaffen (und vergleicht man den Preis mit einer Woche Pauschalurlaub, den so manche nicht-bikende Familie zahlt, ist er dann doch wieder völlig ok). 😉

Na klar würde es mich mega freuen auch den ein oder anderen von Euch bei diesem Event persönlich kennen zu lernen und mal ausgiebig die Trails gemeinsam unsicher machen zu können!!!

Riesig freut es mich, dass bereits jetzt fest steht, dass ich beim Womensbikecamp in Reschen dabei sein werde. Ich war dort noch nie zum Biken und habe nur Gutes gehört. Ich bin also mega gespannt wieviel Spaß wir auf den Trails haben werden. Fünf Freundinnen werden mich begleiten, so dass der Spaß bereits jetzt schon vorprogrammiert ist.

Fest steht auch, dass ich im nächsten Jahr u.a. Ende August bzw. Anfang September als LIV Markenbotschafterin gemeinsam mit Antje Kramer beim Womensbikecamp in Saalbach-Hinterglemm dabei sei darf und ja, da könnte ich jetzt schon ausflippen 🙂 ! Vielen vielen Dank an LIV und auch meinen Bikeshop Valcook, dass ich im neuen Jahr das LIV Hail ausgiebig testen und über die Trails jagen darf – das wird sicher absolut genial! Auch dort hoffe ich die ein oder andere persönlich zu sehen.

Ganz sicher ist, dass wir in der kommenden Saison auch wieder einige Tage bei Kurt und Sonja im Steineggerhof vorbei schauen werden. Außerdem haben wir bei Bike-Holiday bei einem Instagram Gewinnspiel einen Gutschein für 2 Nächte im Bikehotel Innerhofer gewonnen – wo wir uns natürlich auch mega darauf freuen. Am Kronplatz waren wir ebenfalls noch nie Biken, haben aber nur Gutes von Hotel und Region gehört, weshalb wir total happy sind, diese Bikeregion im kommenden Jahr auch endlich unter die Stollen nehmen zu dürfen!

Was sonst noch passiert und wo wir unseren Familien-Bike-Urlaub machen entscheiden wir dann im neuen Jahr spontan. Ihr dürft aber weiter gespannt sein, wo uns die Reise hinverschlägt! Auch würde es mich sehr freuen, wenn mich weiterhin so viele netten Leser und Freunde begleiten in unserem „Bike-Leben“ – Online aber auch im wahren Leben – Ihr seid die Besten!

Im neuen Jahr wird es übrigens sehr viel mehr Videobeiträge geben – denn das Christkind (in Form meiner Eltern) hat uns mit einer GoPro 6 überrascht – was könnte ein Blogger Herz höher schlagen lassen 🙂 Vielen vielen Dank nochmal an dieser Stelle!

Rutsch gut rüber Ihr Lieben und habt einen guten Start ins kommende Jahr 2018!

Allen wünsche ich vor allem ganz viel Gesundheit, Glück, unvergessliche, atemberaubende Momente, spaßige und flowige Trails im Up- als auch im Downhill und einfach ganz viel Zeit mit Euren Lieben.

Ich Drück Euch ganz feste liebe Grüße von uns Drei und wir sehen uns im neuen Jahr 🙂

Testbericht „Bike-Pogies“ – E-Mountainbiken im Schnee „warm“ gemacht!

Testbericht „Bike-Pogies“ – E-Mountainbiken im Schnee „warm“ gemacht!

Also wer mich kennt, der weiß, dass ich schon immer sehr viel lieber eine „Schönwetter-Fahrerin“ war.

Der Grund ist ganz einfach der, dass ich eine totale Frostbeule bin! Da es ja aber gerade mit E-Mountainbike saumäßig Spaß macht, mit den breiten Reifen, im Schnee unterwegs zu sein, habe ich in diesem Jahr aufgerüstet und mir nach 10 Jahren endlich spezielle Bike-Winterschuhe von Shimano gekauft und für warme Hände zusätzlich zu meinen Handschuhen auch Bike-Pogies angeschafft.

Ich muss zugeben, als ich die Bike-Pogies das erste mal gesehen habe dachte ich: „ist ja ne super Idee für den urbanen Bereich, aber irgendwie kann ich mir das auf dem (E-) Mountainbike beim sportlichen Trailsurfen so gar nicht vorstellen?“

Andererseits, erinnert Ihr Euch – bin ich eine Frostbeule UND jemand der sich immer erst eine Meinung bildet, nachdem er selbst getestet hat.

Ein weiterer Auslöser für die Bestellung war außerdem auch, dass Nino hinten auf dem Streamliner schon letztes Jahr sehr sehr kalte Hände hatte, wenn wir in den Wintermonaten zusammen unterwegs waren. Da halfen auch noch so dicke Winterhandschuhe nicht, gegen den Fahrtwind. Also habe ich kurzerhand 2 Paar Bike-Pogies bestellt. Eine Version für Erwachsene und eine Version für Kinder, die es nun auch im Onlineshop zu bestellen gibt. Bei den Kinder-Bike-Pogies muss man derzeit noch mit einer Lieferzeit von ca. 2 Wochen rechnen, so dass man diese rechtzeitig bestellen muss. Die Kinderversion ist etwas kleiner als die Erwachsenenversion, ansonsten jedoch völlig identisch. Beide Versionen können auch mit Namen bestickt werden. Ich habe mir von Bike-Pogies erklären lassen, dass bis zum 20 oder evtl. auch 24 Zoll Rad die Kids Größe der BIKE POGIES Sinn mache, sofern die Bremshebel nicht zu groß seien. Ab 24 Zoll kann, und auf jeden Fall ab dem 26 Zoll Rad würde jedoch schon zur Standard- Variante geraten.

Die Bike-Pogies werden einfach nur über den Lenker gestülpt und mit einem Band fest gezurrt und zur Sicherheit noch mit einem Kabelbinder fixiert. Sie sind außerdem aus 10 recycelten Plastikflaschen hergestellt und werden in einem biologisch abbaubaren Beutel geliefert, was ich eine super Sache finde.

Nachdem es am Sonntag bis zu -4 C werden sollte und Nino immer noch erkältet war, startete ich also alleine zu einer Wintertour.

Da ich es ja immer genau wissen will, ob die Pogies auch wirklich warm geben, bin ich kurzerhand komplett ohne Handschuhe los gefahren. Und ich muss sagen, ich war echt überrascht wie warm sie geben. Das Futter fühlt sich sehr weich und warm an und gegen den Fahrtwind schützt die Außenhülle sehr gut. Etwa 40 min konnte ich so komplett ohne Handschuhe bergauf fahren ohne zu frieren, bis ich dann wieder in der Ebene merkte, jetzt wird es langsam (bei -4,5 C) doch etwas kühl. Ich habe mir dann zusätzlich Handschuhe darunter gezogen und dann war es bergab auch wirklich schön warm.

Ich war jetzt zwar nur knapp über eine Stunde unterwegs, aber wäre ich zu einer langen Tour gleich mit Handschuhe darunter aufgebrochen, bin ich mir sicher, dass ich auch nach 2-3 Stunden noch warme Hände gehabt hätte.

Ich war außerdem sehr überrascht wie leicht man rein und raus schlupfen kann und, dass es weder beim Bremsen noch beim Schalten oder beim Sattel absenken stört, das Cockpit nicht sehen zu können.

Wie leicht man raus und rein schlüpfen kann seht ihr in diesem Kurzvideo:

Bei meinem E-MTB mit dem Purion Display war es lediglich gewöhnungsbedürftig das Display nicht sehen zu können – aber wirklich gestört hat mich das bei meiner Runde nicht. Wer die Akku-Kapazität bei längeren Runden stets im Blick haben will, der sollte eventuell ein Display in der Mitte des Cockpits haben, wie es z.B. beim Nyon oder Intuvia der Fall ist. Das Purion wird auf alle Fälle verdeckt. Wie bereits gesagt, mich hat das nicht gestört.

Abschließend kann ich eigentlich nur noch sagen, ich finde die Bike-Pogies gerade im Winter für längere Touren super – denn ich kam heim, mit warmen Händen.

Nur die Zehen waren trotz Winterschuhe saumäßig kalt. Aber keine Sorge über die Füße werde ich mir die Bike-Pogies nicht ziehen 😉

Und wer jetzt noch meint, optisch sehen die Bike-Pogies absolut nicht sportlich aus, der sollte sich anschauen wie übel ich mit Helm und Mütze ausschaue. Im Winter ist mir das völlig Wurscht, da will ich einfach nur warm haben und nicht krank werden. 😉

Bestellen könnt Ihr die Bike-Pogies übrigens hier: https://bikepogies.de . Die Standart Version kostet 49,95 € und die Kids-Version 44,95 €.

Außerdem läuft auf der Internetseite momentan ein Adventskalender, es lohnt sich also eventuell einmal vorbei zu schauen.

Mit was haltet Ihr Euch im Winter warm? oder steigt Ihr um auf Indoor-Training oder Einkuscheln auf der Couch?

 

 

Der etwas andere Adventskalender:  E-Mountainbiken ist…

Der etwas andere Adventskalender: E-Mountainbiken ist…

Immer wieder bin ich in den letzten Monaten gefragt worden, wie ich das E-Mountainbiken im sportlichen Bereich eigentlich sehe und wo ich es einordnen würde.

Gehört es noch zum Mountainbiken? Oder ist E-Mountainbiken eine eigenständige Sportart oder etwa eine Sparte davon? Sucht man in Wikipedia nach „Mountainbike“ werden folgende baulich verschiedenen Unterkategorien aufgezählt:  All Mountain-, Cross-Country-, Downhill-, Enduro-, Four Cross-, Freeride-, Trial-, Dirt Jump-, Pumptrack- oder Fatbikes.

Der Begriff: „E-Mountainbike“ taucht allerdings bisher in Wikipedia nicht auf?! Auch unter dem Überbegriff „Pedelec“ ist in Wikipedia zu E-Mountainbikes nichts zu finden.

Was ist es also nun? Ist es also nur ein baulicher Unterschied zum Mountainbike oder eine ganz neue sportliche Kategorie?

Ich selber bin der Meinung, dass E-Mountainbiken zumindest eine eigenständige Unterkategorie sein kann, sofern man das volle Potential im Uphill ausnutzt und entsprechende Touren dafür wählt.

Trotzdem benutze ich es oft auch genau wie mein Mountainbike, wenn ich z.B. mit gemischten Gruppen unterwegs bin. Hier ist es also nahezu egal welches Bike ich dann unter dem Hintern habe.

Doch was hat das nun mit einem „etwas anderen Adventskalender“ zu tun?

Ich fand es total interessant wie genau dieses Thema unterschiedliche Menschen aus der Bike-Branche sehen und was deren Erfahrungen, Einschätzungen und Wünsche sind, wo sich E-Mountainbiken und E-Mountainbikes langfristig einordnen und etablieren sollen. Aus diesem Grund habe ich einen Fragebogen als Grundlage für meine Kurzinterviews versendet und darum gebeten meine Fragen aus dem Bauch heraus kurz und knackig zu beantworten.

Mein „etwas anderer Adventskalender“ ist anders, da es nichts zu gewinnen oder Schoki zum futtern gibt, sondern ich an unterschiedlichen Tagen im Dezember ein neues Kurzinterview posten werde von unterschiedlichsten Menschen aus der Bike-Branche, wie sie das E-Mountainbiken sehen und als Sport einordnen würden.

Ich wünsche Euch viel Spaß damit und bin selber mega gespannt, was noch für Aussagen getroffen werden, und Antworten so rein flattern!

Also schaut regelmäßig hier vorbei wenn Euch das Thema interessiert, da ich diesen Beitrag immer wieder ergänzen werde und diskutiert und kommentiert fleißig mit  😉

Und das erste Kurzinterview–Kalendertürchen von Carsten Schymik könnt Ihr gleich jetzt öffnen.

1. Carsten Schymik - E-Mountainbiken ist...

1. Kannst Du Dich bitte kurz vorstellen und sagen was Du innerhalb der (E-) MTB Branche so machst?

Hallo, ich bin Carsten Schymik. Seit über 25 Jahren betreibe ich mit viel Herzblut die schönste Sportart der Welt. In den Jahren habe ich viele technische Entwicklungen mitgemacht und erlebt. Meistens haben diese dazu geführt, dass der Sport noch besser und wertvoller wurde und eine weitere interessante Facette dazugekommen ist. Mein Schwerpunkt ist das Thema Alpencross, die große Leidenschaft das Bikebergsteigen und seit vielen Jahren die aktive Mitarbeit in der DIMB.

2. Siehst Du E-Mountainbiken und Mountainbiken als zwei verschiedene Sportarten an oder als die gleiche Sportart?

Es ist dieselbe Sportart, aber eine weitere interessante Facette mit zusätzlichem Entwicklungspotential. Und für viele Menschen die Möglichkeit den Einstig zu finden oder einfach „dabei“ zu bleiben, wenn es z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich wäre. Zudem eröffnet es wie andere technische Entwicklungen auch neue Möglichkeiten, birgt aber auch Probleme und Gefahren.

3. Warum siehst Du das so und woran machst Du das fest?

Bei uns in der Gruppe sind die Mountainbiker mit elektrischer Unterstützung einfach mit dabei. Anfangs wurden sie belächelt und manchmal sogar verspottet. Aber mir persönlich ist es wichtig, meine Freunde weiterhin mit auf Tour nehmen zu können, auch wenn sie mal nicht mehr so fit sind.

Zudem beobachte ich draußen im Wald immer wieder neue Gruppen und Personen, die mit dem E-Bike unterwegs sind. Diese fahren wie alle anderen Mountainbiker auch auf den gleichen Wegen.

4. Funktionieren aus Deiner Erfahrung heraus gemischte Gruppen, die aus Biker mit E-MTB und mit MTB bestehen?

Meine Erfahrungen sind eigentlich positiver Natur. Die Antriebe sind leise und fallen eigentlich nicht weiter auf. Die Leute, mit denen ich unterwegs war haben sich gut in die Gruppe integriert und haben auch ihren technischen „Vorteil“ bergauf nicht raushängen lassen und sind nicht vorausgefahren. Witzig war, dass es mir schon mehrfach gelungen ist auf Singletrails bergauf oder im kupierten Gelände die Jungs mit den E-Bike abzuhängen. Es geht beim Mountainbiken also um mehr als nur um die Leistung am Antrieb 😉

5. In meinem Blog beschäftige ich mich ja auch mit dem Für und Wider von E-MTBs. Hier höre ich immer wieder Vorurteile, dass es gefährlich sein könnte, wenn einem E-MTBs auf Trails – ganz dem „Uphillflow“ verfallen – entgegenkommen. Glaubst Du es wird hier künftig tatsächlich Probleme geben und wenn ja was könnte aus Deiner Sicht die Situation entschärfen?

Wie vorher bereits gesagt, kann es auch zu Probleme und Gefahren führen im Rahmen von rücksichtslosem Begegnungsverkehr auf dem Trail. Eine Lösung könnte hier jedoch sein, an die von mir immer gelebte Regel zu appellieren: wer bergauf kommt hat immer Vorfahrt auf dem Trail. Das bedeutet, dass man beim bergab fahren immer bremsen können muss. So Handhabe ich das eigenlich schon immer, wenn mir jemand entgegen kommt.

6. Was willst du selber noch zum Thema gerne sagen?

Ich finde es wichtig, dass wir Mountainbiker nicht den Fehler der Wandervereine wiederholen und die neuen Akteure auf den Wegen ausgrenzen und kriminalisieren. Wir sollten alle Menschen mit Respekt und Toleranz behandeln, egal ob sie mit Muskelkraft oder mit Akkupack unterwegs sind. Wir wollen alle die Natur genießen und Sport an der frischen Luft betreiben. Dazu muss es Regeln und einen fairen Umgang miteinander und gegenüber andern Wegenutzern geben. Deshalb ist es entscheidend, dass es uns gelingt alle Mountainbiker zu integrieren und niemanden auszuschließen.

2. Platz bei der Wahl zum „Top Fahrrad Blog 2017“ in der Kategorie „E-Bike und Pedelec“!!!

2. Platz bei der Wahl zum „Top Fahrrad Blog 2017“ in der Kategorie „E-Bike und Pedelec“!!!

Also Ihr Lieben, das ist mir auf alle Fälle einen kurzen Beitrag wert, denn ich muss die Chance jetzt einfach nutzen, um Euch für dieses Ergebnis und für dieses sensationelle Jahr mit Euch zu danken.

Es ist also entschieden. In der Kategorie „E-Bike und Pedelec“ hat „Mythos-Ebike“

– den 2. Platz – als Top Fahrrad Blog 2017 – belegt!

Außerdem wurde ich in der Gesamtwertung aller Kategorien von ca. 173 nominierten Blogs auf den 14. Platz von Euch gewählt. Und das als nagelneuer Blog der sich mit dem Für und Wider von E-Mountainbikes beschäftigt!

Schon als die Wahl zu den Top-Fahrrad-Blogs- 2017 von der Seite Fahrrad.de startete, war ich begeistert von Anfang an neben ganz ganz vielen großen Portalen in der Sparte „E-Bike“ ohne mein zu Tun überhaupt gelistet zu sein. Denn es bedeutete, man hatte mich bereits wahrgenommen. Richtig den Atem hat es mir dann genommen, als ich zum ersten Zwischenstand, die komplette Liste anführte und meinen Namen „Mythos-Ebike“ ganz ganz oben las.

Als der zweite Zwischenstand veröffentlicht wurde, war ich auf den dritten Platz abgerutscht und fand das immer noch wahnsinnig toll, einfach weil es mich riesig freute, dass ich nach RideE.bike und Velostrom mit den eher kleineren Blogs das Rennen anführte und auf dem Treppchen stand. Beim letzten Zwischenergebnis landete ich dann wieder auf dem zweiten Platz hinter Ole von RideE.bike und sollte diesen auch nicht mehr verlieren.

Wirklich toll ist, wieviele Menschen, Freunde, Kollegen, Familie sich anscheinend die Mühe gemacht haben, um für mich zu voten und damit zu zeigen, dass sie hinter mir stehen und ich sie hoffentlich auch mit meinen Emotionen und Beiträgen erreicht habe. Solch eine Platzierung im ersten Jahr ist wirklich unglaublich für mich und wäre ohne Euch gar nicht möglich gewesen!

Ihr seid mega – herzlichen Dank nochmal an Euch alle! 😘

#TopBlog2017

Teilnehmer im Jahr 2017 waren in meiner Kategorie folgende Blogs:

  • ebike.de/news/
  • ebike-base.de/ebike-pedelec-news/
  • e-bike-darmstadt.de/category/e-bike-news/
  • ebike-forum.eu
  • ebike-on-tour.de/
  • ebikespass.de/
  • ebiketuningblog.com
  • elektrofahrrad24.de/
  • emtb-community.de/
  • e-bikeinfo.de/
  • emtb-news.de/
  • elektrofahrrad.tips/
  • elektrorad-magazin.de/
  • mythos-ebike.de/
  • pedelec-elektro-fahrrad.de
  • pedelecmonitor.wordpress.com/
  • ridee.bike/
  • velostrom.de/

Die ganze Liste mit allen Blogs in allen Kategorien findet Ihr hier:

Liste alle Top Fahrrad Blogs 2017