#Twitterfundstücke 15

#Twitterfundstücke 15

1. SCHÖN, dass die Berliner Polizei endlich mal wieder gegen Falschparker vorgehen möchte. Das geschieht ja im El Dorado der Parksünder so gut wie nie. Mit den bekannten, arschparkenden Folgen. Und neben dem Problem, das es sich wieder nur um eine pressewirksame Kurzzeitaktion handelt, anstatt endlich mal zur Gewohnheit zu werden, übernimmt die Polizei gleich noch eine Vorbildrolle. Nur leider für die falsche Seite…

2. ABER nicht nur in Berlin hat die Rennleitung ein Problem damit, Parkplätze und Radwege sicher zu unterscheiden und sich auf der richtigen Fläche zu platzieren. Auch in München kommt es zuweilen zu Verwechslungen…

3. DIE durchschnittliche Geschwindigkeit innerorts liegt ja bekanntermaßen deutlich unter den erlaubten 50 km/h. Was nicht zuletzt daran liegt, dass es einfach zuviele Fahrzeuge mit oft viel zu egoistisch fahrenden Fahrzeuglenkern gibt. Fordert man Tempo 30, wird gleich allenorten geweint und es ist die Rede davon, Autofahrer würden damit nur sinnlos gebremst. Ähh, gebremst? Wobei eigentlich? 😉

4. MANCHMAL empfiehlt es sich, eine Ausnahmegenehmigung – wenn man sie schon hat und als „Freibrief“ nutzen möchte – auch mal durchlesen. Sonst könnte es eine Anzeige geben.

5. KRASS ist, wie sich da bei der Sternfahrt am letzten Wochenende einige Autofahrer benommen haben. Sich durch die Radler zwängen ist schon mehr als grenzwertig, für solch Verhalten gehört die Fahrerlaubnis lebenslang entzogen.

6. ENDLICH wird mal etwas gegen diese lebensgefährliche Raserei der Radfahrer getan. Oder sollen sich die Radler nachher an dem orientieren, was Autofahrer so als langsam bezeichnen? In dem Falle könnte man ja so richtig die Kette nach rechts legen. 😉

7. SO ein entgegenkommender Radler ist schnell übersehen. Insbesondere dann, wenn die Straße endlos viele Spuren hat, die man alle gleichzeitig im Auge behalten muss.

8. WENN der Radweg zur Ladezone wird. In Berlin leider gelebte Realität und vermutlich hilft da auch die aktuell laufende Aktionswoche nicht viel. Dieses Verhalten bekommt man wohl nur mit Fahrverboten aus dem Menschen heraus.

9. RICHTIG dreist, aber in Berlin leider häufig zu beobachten: Wer ein Knöllchen kassiert, lässt es einfach mal unterm Scheibenwischer, um dann woanders ebenso falsch zu parken. Ganz in der Hoffnung, dass dort das Ordnungsamt dann nur das Knöllchen sieht und nicht genauer hinschaut, wo es ausgestellt wurde.

10. KLICK! Die Handschellen sitzen. Zum Abschluss noch fix gute Nachrichten: Manchmal werden Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Viel zu selten zwar, aber es kommt vor. 🙂

#Twitterfundstücke 14

#Twitterfundstücke 14

1. DASS die Sendung Extra 3 gern mal übertreibt, gern mal eine Sau durchs Dorf treibt, die gar keine ist, ist nichts neues. Aber witzig sind die Beiträge dort allemal. Diesmal gibt es aber einen, bei dem man wirklich den Kopf schütteln muss. Haben doch ein paar Studenten eine Reparaturstation, oder vielmehr eine Luftpumpe mit ein wenig Drumherum, auf dem Campus der Uni aufgebaut. Was natürlich stört. Aus der Vogelperspektive! 😯

2. EINE ganz einfache Lösung gegen zugeparkte Gehwege sind ganz offensichtlich Baugerüste. Dieses Konzept ist sicher ausbaufähig… 😉

3. DER Versuch, bei Arschparkern zunächst das Gespräch zu suchen, ist ja recht gut gemeint. Allerdings bringt er – zumindest in den meisten Fällen – herzlich wenig. Gegen fehlendes Unrechtsbewusstsein kommt man eben nicht an. Jedenfalls nicht mit Argumenten.

4. GANZ besonders dann, wenn man es mit solchen Exemplaren hier zu tun hat. 😯

5. DER RBB Berlin hat eine Woche auf dem Fahrrad in Berlin gefilmt. Und dazu ein paar Ausschnitte im Zeitraffer veröffentlicht. Dieses Filmchen zeigt ganz gut, wie es so für Radfahrer abläuft.

6. MAL eben ein Werbeschild auf dem Radweg gefällig? Aber gerne doch, den Radweg braucht schließlich kein Mensch! Ähh, oder so…

7. EINER der Hauptkritikpunkte an Straßenmalerei ist ja, dass viele Autofahrer die auf die Straße gemalte Linie als Erlaubnis ansehen, fortan keinen Überholabstand mehr halten zu müssen. Sofern sie den Überholabstand überhaupt kennen, was man ja in 99% aller Fälle ohnehin ernsthaft bezweifeln darf.

8. WIE man hier auch wieder sehr gut erkennen kann. So durchgezogene Linien aka Zeichen 295 sind schwer zu verstehen. Und wo schon kein Abstand gehalten wird, kann man ja auch gleich drüberfahren.

9. DIE Polizei Berlin gibt eine Pressemeldung heraus. Wie gut, dass sich jetzt jeder umgehend daran hält.

10. YEAH! Zum Schluss noch etwas Feines. Max Raabe hat ein ganz feines Liechen gesunden, das ich natürlich niemandem vorenthalten möchte.

Und hier noch fix eine Abkürzung. Das Video mit dem Lied von Max Raabe:

Die Mecklenburger Seenrunde 2018

Die Mecklenburger Seenrunde 2018

Ursprünglich wollte ich schon im letzten Jahr die Mecklenburger Seenrunde fahren, allerdings lag der Termin nur eine Woche hinter den Leipziger neuseen classics, weshalb ich dieses Vorhaben auf dieses Jahr verschob. Nur eine Woche nach einem 100km-Rennen eine 300km-Runde in der Mecklenburgischen Seenplatte mussten einfach nicht sein.

Dieses Jahr fielen beide Events auf den gleichen Termin und obendrein hatten auch die neuseen classics in diesem Jahr eine 300km-Runde dabei. Aber Mecklenburg erschien mir dennoch netter und so meldete ich mich dort an. Allein musste ich auch nicht fahren, denn eine Kollegin, die diese Runde schon einmal fuhr, war als Begleitung dabei. Als Startzeit nahmen wir 21.40 Uhr ins Visier, wurden dann aber auf 21.30 Uhr vorgezogen. Kein Problem, die paar Minuten passten schon und machten, das wussten wir dann aber erst am Ende, die Sache richtig rund.

Die Anreise legten wir direkt auf den Freitag und kamen etwa 2,5 Stunden vor dem Start in Neubrandenburg an. Somit war noch ausreichend Zeit für die Akkreditierung, ein wenig Futter und einen letzten Gang zum Klo. Auch die GoPro sollte dabei fit gemacht werden, jedoch zickte die Fernbedienung herum, weshalb das ursprüngliche Vorhaben, alle wesentlichen Teile der Runde zu filmen, ins Wasser fiel. Die Kamera laufend von Hand einzuschalten und dann zu filmen ist nicht nur nervig, das Gefummel während der Fahrt ist auch gefährlich. Also muss dieses Vorhaben wohl aufs kommende Jahr verschoben werden.

Pünktlich 21.30 Uhr ging es dann los. In einem überschaubaren Feld ging es los. Zunächst noch nicht sehr schnell, denn innerorts wurde die Strecke gesperrt und das Starterfeld von der Polizei eskortiert. Kurz vor Ortsausgang Neubrandenburg wurde uns dann auch fix noch gezeigt, wo der Hammer hängt. Beziehungsweise dass Mecklenburg keineswegs plattes Land ist und ein paar Höhenmeter zu erwarten sind. Denn es kamen gleich die ersten und das nicht zu knapp.

Allerdings sorgte das auch dafür, dass das Feld ein wenig auseinander gezogen wurde und so konnten wir uns direkt hinter einer recht flotten Gruppe einsortieren und damit bis zum ersten Depot, wie die Verpflegungsstellen bei der MSR heißen, schnelle Kilometer machen. Allerdings war schnell klar, dass wir die Gruppe nach dem ersten Depot verlassen, denn wechselnde Geschwindigkeiten nervten sehr und obendrein ist das Fahren in der Gruppe nachts deutlich anstrengender als tagsüber.

Erstes Depot der MSR 2018

Auf dem Weg nach Neustrelitz überholte uns die Gruppe dann wieder, allerdings hatten sich da schon einige Leute aus der Gruppe verabschiedet. Erstaunlich, war es doch ein Radsportverein und man sollte doch meinen, dass so ein Verein geschlossen fährt. Oder wenigstens zwei bis drei Leistungsgruppen aufstellt, die dann zusammen bleiben. Das klappte da aber nicht und kurz vor Neustrelitz sammelten wir den ersten wieder ein.

Inzwischen war es finstere Nacht und als nächstes Depot stand Schwarz auf dem Programm. Den Weg dorthin kenne ich ganz gut – die Gegend um Rheinsberg ist ja fast zweite Heimat und dort habe ich schon manchen Kilometer mit dem Rad gemacht, siehe bspw. hier ein Video von einer Tour die sogar durch Schwarz führt. Und weil ich ihn kenne, wusste ich auch, dass da jede Menge Kraft gebraucht wird, denn die Strecke ist eine Katastrophe. Bis Canow, ja eigentlich sogar bis zur Diemitzer Schleuse geht es noch, aber dann kommt kaputter Beton oder kaputter Asphalt. Oder beides in Kombination.

Solch schlechte Oberfläche kostet Kraft und Geschwindigkeit, insgesamt ließen wir hier deshalb auch gleich zwei km/h Durchschnittsgeschwindigkeit liegen. Dafür war das Depot in Schwarz ein Knaller. Die Freiwillige Feuerwehr hatte ein dickes Lagerfeuer entzündet und neben Obst und Broten gab es hier Schokolade bis zum Abwinken.

Lagerfeuer im Depot Schwarz

Etwas frisch war es inzwischen auch und so konnte man sich hier gut aufwärmen. Obendrein stand hier auch der Sammelbus für diejenigen, die nicht weiter können und den Marathon abbrechen. Allerdings waren erst zwei Räder im Bus, also hielten sich die Abbrecher in Grenzen.

Weiter ging es nach Röbel, wobei die Strecke nun deutlich angenehmer zu fahren war. Allerdings gab es hier eine Streckenänderung wegen einer Baustelle und so musste ein ganzes Stück Bundesstraße gefahren werden. In der Nacht war das kaum ein Problem, am Tag hingegen ist das sicher nicht wirklich angenehm gewesen. Aber ab Röbel, wo es im Depot leckere Nudeln mit Fleischsoße oder wahlweise als vegetarische Version mit Zucchini-Tomaten-Soße gab – letztere war trotz „vegetarisch“ enorm lecker – war die Strecke wieder ein wenig abseits großer Straßen.

Dafür gab es das für die Region typische auf und ab, das am Ende die Höhenmeter brachte und bis Nossenthiner Hütte jede Menge Kraft kostete. Allerdings gab es eine tolle Entschädigung für die Schmerzen, denn langsam ging die Sonne auf. Am Horizont dichte Nebelbänke und eine große Wolke und direkt neben der Wolke kam der Feuerball hoch. Herrlich!

Sonnenaufgang

In Nossenthiner Hütte sah man dann auch die ersten, die im Depot ein kurzes Schläfchen machten. Einfach den Kopf auf den Tisch und zu die Augen. Und das, wo es dort echt leckeren Kuchen gab. Wobei der Kuchen noch getoppt werden konnte. Denn bei Kilometer 229 kam dann das Depot Alt-Schönau und dort gab es einen oberleckeren Obstsalat. Dazu waren aus Strohballen bequeme Sitz- und Liegemöglichkeiten aufgebaut, so dass die Pause hier richtig angenehm war.

Allerdings dürfte hier, ebenso wie in den anderen Depots, der frühe Start ein echter Vorteil gewesen sein, denn in der Nacht fuhren nicht wirklich sehr viele, die meisten starteten früh am Morgen. Und dadurch waren die Depots nicht so sehr überlaufen. Und so war es dann am Depot in Möllenhagen, bei Kilometer 262 richtig ruhig und am letzten Depot, 22 Kilometer vor dem Ziel hielt kaum noch jemand an. Nun, da musste ich dann eben ein Stückchen Kuchen extra futtern, nicht das die Helfer dort umsonst stehen. 😉

Siegerfoto im Ziel ;)Die letzten 22 Kilometer liefen dann quasi von allein. Wir hatten ja ursprünglich einen Schnitt von 24 km/h angepeilt und, falls wir fit genug sind die 25 km/h als Sahnehäubchen geplant. Nun zeigte sich aber, dass wir durchaus bei 27 km/h und damit einer Nettozeit von
unter 11 Stunden landen können. Wenn wir nur das Tempo halten.

Und genau das taten wir dann, weshalb wir dann nach netto 10 Stunden, 53 Minuten und 33 Sekunden die Ziellinie überquerten. Brutto waren es dann 13:24:47, also 2,5 Stunden Pausen über die acht Depots verteilt. Ich finde, da kann man nicht meckern. Im Zweierteam, also ohne große Gruppe die guten Windschatten gibt, ist das durchaus eine brauchbare Leistung. Hier erklärt sich dann auch, weshalb der um 10 Minuten vorgezogene Start die Sache richtig rund machte. Er sorgte nämlich somit dafür, dass die Uhr auf der Ziellinie fast genau unsere Nettozeit anzeigte. 🙂

Auf jeden Fall geht es im kommenden Jahr wieder nach Mecklenburg. Erste Überlegungen, nächstes Jahr mal die 300km bei den neuseen classics zu probieren, wurden gleich wieder verworfen, als mir von dieser Strecke in diesem Jahr berichtet wurde. Schon das nur alle 60km eine Verpflegungsstelle ist, was nur 4 Futterpausen bedeutet, ist negativ zu werten, aber auch die Beschilderung soll nicht so wirklich der Bringer gewesen sein.

Und da hat Mecklenburg auf jeden Fall die Nase vorn. Die komplette Strecke war richtig gut ausgeschildert, vor jeder Gefahrenstelle wurde gut sichtbar gewarnt und regelmäßig gab es Warnschilder für Autofahrer, die auf die Radsportveranstaltung hinwiesen. Gerade die Warnhinweise für Autofahrer hatten auch beim Spreewaldmarathon gefehlt. Hier in Mecklenburg zeigte sich dann, dass diese Hinweise durchaus sinnvoll sind und tatsächlich helfen. Klar, ein paar Idioten gibt es immer, aber der Großteil der Autofahrer hat echt aufgepasst.

Nun denn, das war sie also, die Mecklenburger Seenrunde 2018. Hier nur noch fix der übliche Stravakrempel und ein Video zum virtuellen mitfahren bei Google Maps. 😉

Relive ‚Mecklenburger Seenrunde 2018‘

#Twitterfundstücke 13

#Twitterfundstücke 13

1. DER Praktikant mal wieder. Was er diesmal auf einer Baustelle in Hamburg angerichtet hat, lässt sich in der Tat eher schwer nachvollziehen bzw. verstehen.

2. WENN Arschparker Kindern das Leben schwer machen, bzw. sie in echte Gefahr bringen, wäre eigentlich sofortiges Handeln durch Polizei und Ordnungsämter angesagt. Nicht so in Berlin, da dürfen Blechkisten überall abgestellt werden. Ganz ohne Folgen für den Besitzer. Die Folgen für Radfahrer und Fußgänger hingegen sind hinreichend bekannt.

3. NEW York scheint auch ein spannendes Pflster für Radfahrer zu sein. Man kennt es ja inzwischen aus Hamburg, wo die Fahrradstaffel zwar gern Radfahrer abkassiert, bei Autofahrern aber für gewöhnlich nur mündlich verwarnt. In New York geht es wohl ähnlich, dort bekommen Radfahrer genauso viele Tickets wie Autofahrer, obwohl Autofahrer dort 500 mal soviele Unfälle verursachen. Prioritäten. PRIORITÄTEN! 😈

4. NEIN, zählt es nicht. Aber die Frage ist durchaus berechtigt und das Verhalten durchaus gefährlich.

5. OKAY, ich komme zwar nicht ganz auf 17 Leute, aber dennoch zeigt es ganz eindrucksvoll, mit welchen Verkehrsmitteln öffentlicher Parkraum deutlich effizienter genutzt werden kann, als es mit PKW der Fall ist.

6. GLEICH noch eine recht eindrucksvolle Demonstration der Vorteile von Fahrrädern. Manch vergleiche die Anzahl Menschen, die in gleicher Zeit mit dem Auto bzw. mit dem Fahrrad über die Kreuzung kommen!


7. ZIEMLICH daneben finde ich ja, wenn sich auch diejenigen falsch benehmen, die sich dem Dienst am Menschen verschrieben haben. So wie hier im Beispiel, das Deutsche Rote Kreuz.

8. DAS ewige Thema Überholabstand. Manch Autofahrer hat ja so seine Schwierigkeiten damit, anderthalb Meter abzuschätzen. Oft sind es auch die, mit ihren fetten Penisverlängerungen. Aber klar, wer 5 Zentimeter als 30 „verkaufen“ will, für den sind 25 Zentimeter, ja auch schnell mal 1,50 Meter. 😕

9. WENN sich nicht einmal die Rennleitung auskennt, die wievielte? Keine Ahnung, hatten wir ja schon oft, dass die Rennleitung zeigte, wie wenig sie die Regeln kennt, die sie durchsetzen soll. Hier im Beispiel sollte auch mal auf die folgenden Tweets geschaut werden, da erklärt sich dann nämlich, weshalb die Polizei hier die „Schulungsempfehlung“ erhält.

10. DIE Politik in Berlin schläft, gerade erst hat die SPD versucht das anstehende Mobilitätsgesetz zu torpedieren, also handeln die Menschen selbst. Und was geschieht dann? Na schaut einfach selbst. 🙁

#Twitterfundstücke 12

#Twitterfundstücke 12

1. EINFACH nur radeln, so ganz ohne Adrenalin, das ist langweilig. Denken sich zumindest gern mal die Städteplaner, wenn wieder etwas Farbe gekleckst wird, um damit einen Radfahrstreifen zu markieren.

2. EINE ziemlich nette Aktion gab es derweil von Greenpeace. In Berlin haben einige Leute mit „Gezeugen“ gezeigt, wieviel Platz ein PKW tatsächlich verbraucht. So quasi im direkten Vergleich zum Fußgänger.

3. ABER wieder zurück zum Klassiker: Der Arschparker. Hier mal ein LKW, der nicht fahren bzw. abbiegend andere gefährdet, sondern durch schlichtes herumstehen. Herumstehen an der falschen Stelle.

4. HACH ja, das mag ich selbst ja auch am liebsten, wenn es mit dem Radel zur Arbeit und wieder nach Hause geht. Am Stau vorbeiziehen. Mit breitem Grinsen im Gesicht und so ganz und gar ohne Mitleid. 😈

5. DER Schutz von Menschenleben ist wichtig, weshalb es auch verboten ist, auf Radwegen zu parken. Schließlich müssten die Radfahrer sonst in den Fließverkehr ausweichen und kommen dort schlimmstenfalls zu Tode. Es sei denn natürlich, man muss schwere Paletten entladen. Das ist dann natürlich wichtiger als der Schutz von Menschenleben…

6. NICHT nur in Deutschland haben es Radfahrer schwer. Auch in Frankreich sind Autofahrer rücksichtslos gegenüber Radlern.

7. KEIN bild und kein Video, aber manchmal ist ’nur Text‘ ja auch echt treffend nett. Wie hier, in diesem Fall. Wobei man sich dazu auch den Tweet geben muss, auf den sich die Sache bezieht… 🙂

8. EIGENTLICH wird es langsam mal Zeit, den deutschen Autofahrern mit etwas Nachdruck zu erklären, was eine Fahrradstraße ist und was sie nicht ist. Was sie nicht ist, sieht man hier im Bild. Auch wenn dieses „Nichtsein“ heutzutage leider noch gelebte Realität ist. Wobei man in diesem Zusammenhang auch mal (negativ) anmerken muss, dass die Fahrradstraße kein Inhalt der Führerscheinausbildung ist und die meisten deshalb noch nie etwas davon gehört haben. Auch hier muss sich dringend etwas ändern.

9. DIE deutsche Verkehrspolitik in einem Bild? Bitte sehr! Ein Arschparker in Verbindung mit einem sehr fragwürdigen und dennoch benutzungspflichtigen Radweg. So etwas kann es tatsächlich nur in Deutschland geben.

10. UND zum Schluss gleich noch eine fiese Sache. Gehwegparker rngieren ja auf Augenhöhe mit Radwegparkern. Und wohin das führt, sieht man hier ganz deutlich. Die fetten Karren stehen gemütlich auf dem Gehweg und Omma Plottke muss mit ihrem Rollator auf die Fahrbahn. 😈