Elektrisch Mobil – auf dem e4Testival auf dem Hockenheimring

Elektrisch Mobil – auf dem e4Testival auf dem Hockenheimring

Es war schon merkwürdig: wenn man sich sonst dem Hockenheimring nähert, wird es laut. Am vergangenen Wochenende hörte man nichts, obwohl auf dem Ring viel Bewegung war. War das angenehm!

e-Mobilität er-fahren war das Motto des e4Testival, mit dem zum Ring eingeladen wurde. Passte damit ja gut zu see feel drive.  Die Besucher wurden aufgefordert, alles auf der Rennstrecke zu bewegen, was von einem Elektromotor angetrieben wurde. Autos, Kleintransporter, Motorräder, Roller und natürlich eBikes. Dazu gab es ein Forum mit hochkarätig besetzten Vorträgen und Diskussionsrunden. Auch Politprominenz durfte nicht fehlen, man sah den Verkehrsminister von Baden Württemberg auf einem Lastenrad umhercruisen. Viele Newcomer aus der Bikebranche haben ausgestellt und sich am Ende der Veranstaltung im Forum noch einmal vor größerem Publikum vorgestellt.

Das Wetter war am Sonntag echt usselig, nicht weit entfernt brach im Schwarzwald der Winter aus. Trotzdem hieß es: ab auf´s Rad.

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Den Anfang machten wir mit den Rädern von rethink / Binova aus Dresden. Rethink heissen die kompletten eBikes, der Motor Binova. Dieser lässt sich auch an anderen Bikes nachrüsten, das machen dann ausgewählte Händler.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOder man macht einen Kurzurlaub in Dresden während das Bike im Werk umgebaut wird. Der Motor ist absolut leise und sehr kräftig, die Räder fahren sich leicht und ausgewogen.

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Mit klammen Fingern ging es zum nächsten Pavillion, hier wärmte die Firma Geero aus der Steiermark  unser Herz. Die Leute aus Österreich wissen, wie man mit Aluminium und Holz umgeht.

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Doch das Rad sieht nicht nur schön aus, es fährt sich auch sehr schön. Antrittsstark, leise und wendig. Und macht auch auf der Rennstrecke eine gute Figur.

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Besonders charmant fanden wir, dass die Unterstützungsstufen ausgeschrieben sind.

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Und dann wollte sich die Co-Autorin dieser Zeilen auch mal um den Ring kutschieren lassen – yeehah……………

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Das leichteste Bike dieser Fahrtage hat die Firma Coboc  bei ihrem Heimspiel – sie kommen aus Heidelberg – auf die Räder gestellt. Es ist so schmal und zierlich, dass es hinter den blauen Linien fast verschwindet.

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11 kg für ein eBike sind mal ´ne Ansage. Zusammen mit dem kräftigen und leisen Motor macht ein Singlespeed einfach Sinn und unheimlich gute Laune.

Auch die anderen Bikes von Coboc sind mit schönen Details eine Augenweide. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

 

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Nach diesen feuchtfröhlichen Fahrten flohen wir unters Dach über der Boxengasse und sahen dort diese Gefährte, die wohl bald auf unseren Gehwegen und Strassen zugelassen werden. Ach das ist e-Mobilität.

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Interessante Vorträge gab es im Forum. Mit Schauspieler und Autor Hannes Jännicke wurde über die Mobilität im Allgemeinen diskutiert, wobei sich alle einig waren, dass der Austausch der Antriebstechnik die heutigen Mobiltätsprobleme nicht lösen wird.

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Eine ganz andere Art Mobilität zeigte Susanne Brüsch von Pedelec Adventures in ihrem Vortrag „from Sand to Snow“, eine Reise auf dem eBike durch den Westen der USA inkl. Überquerung der Rockies.

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Ihr voll beladenes Bike hatte sie schon mit.

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Als letzten Programmpunkt stellten sich im Startup- Express die Newcomer der Szene vor. Herausheben möchte ich hierbei:

 

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Die Firma Muli mit dem auschließlich in Deutschland, genauer im Westerwald gefertigten Lasten- und Familienbike.

Und das neue Bike von GEOS. Der geneigte Biker freut sich über einen nickelbeschichteten Stahlrahmen mit einem geteilten Akku im Ober- und im Unterrohr.

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Der Konstrukteur ist Geologe, daher der Name.

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Hessen hat gewählt – die Antworten der Kandidaten

Die Demokratie lebt, 5 Kandidaten, die ich angeschrieben habe, haben trotz des Wahlkampfstresses der letzten 5 Tage vor der Wahl sehr ausführlich geantwortet. Parallel dazu hatte ich jedem eine vereinfachte Version der Frage über Abgeordnetenwatch gestellt. So bekam ich meine Antworten entweder dort oder per eMail.

Die Antworten per Mail waren sehr umfangreich, hier ein paar Auszüge:

Patricia Peveling, die Grünen:

„…….. Unser Regierungsprogramm sieht vor, dass 10 Prozent des Etats für den Landesstraßenbau für den Bau von Radwegen zur Verfügung steht, denn wir brauchen durchgängige Radwege auch zwischen den Ortschaften. Ergänzend wollen wir bessere Möglichkeiten schaffen, verschiedene Verkehrswege miteinander zu verbinden. Um einen Teil seines Weges mit dem Fahrrad und einen anderen mit dem ÖPNV fahren zu können werden wir ein Netz von Mobilitätsstationen schaffen, an denen Fahrräder sicher und geschützt geparkt oder auch geliehen werden können und an denen der Umstieg z.B. in Carsharing-Autos möglich ist. Mittelfristig sollen zudem intensiv genutzte Verbindungen des ÖPNV mit Fahrradabteilen ausgerüstet werden, allerdings hängt die Beschaffung neuer Züge an den langen Lieferzeiten. Daher wird der Ausbau von Mitnahmeplätzen für Räder noch etwas dauern. Da wie schon von Ihnen ausgeführt eine „ausgeprägte Kleinstaaterei“, positiv ausgedrückt eine große Vielfalt besteht, werden wir diese durch eine/n Radverkehrsbeauftragte/n auf Landesebene bündeln, der/die z.B. einen landesweiten Radwegeplan erstellt, um hier die Kommunikation zu verbessern und ein Miteinander der Kommunen und Kreise zu fördern………..“

Die Grünen kamen als zweitstärkste Kraft auf 19,8%.

Jürgen Banzer, CDU:

„……..  Im Rahmen der Sanierungsoffensive, die die hessische Landesregierung 2016 gestartet hat, werden Landesstraßen auch für den Radverkehr zukunftsfähig ausgebaut. Im Hochtaunuskreis betrifft die Sanierungsoffensive vier Landesstraßen. Auch hierbei müssen wir weiter Schritt für Schritt arbeiten. Zum Ausbau der Radwegenetze habe ich Ihnen über abgeordnetenwatch.de meine zustimmende Antwort mitgeteilt.

Die Diskussion, inwieweit Pedelecs als Leichtkraft- oder Fahrräder eingestuft werden, ist mir bekannt. Ich bin bei der Beantwortung dieser Frage allerdings zurückhaltend, denn ich werde sie leider auf der Landesebene nicht beantworten können. Das ist Bundesgesetzgebung.

Ihre Anregung hinsichtlich des ÖPNV und insbesondere der Mitnahme von Pedelecs in öffentlichen Verkehrsmitteln nehme sehr gerne auf……..“

Die CDU kam als stärkste Kraft auf 27% und wird höchstwahrscheinlich die Koalition mit den Grünen fortsetzten.

Henning Groskreutz, SPD:

„…… Ihre Ideen finde ich absolut richtig und verweise auch auf meinen Beitrag: https://www.wähl-spd.de/2018/10/13/radschnellweg-und-e-bike-eine-gute-alternative-zum-auto-oder-oepnv-fuer-pendlerinnen-und-pendler-nach-frankfurt/

Das Thema gute Mobilität ist mir sehr wichtig. Ein Baustein – neben besserer Schienenanbindung, günstigeren Ticketpreisen für den RMV – ist für mich daher die Stärkung des Fahrradverkehrs auch für E-Bikes. Gerade für Pendlerinnen und Pendler kann das Fahrrad eine Option sein, um sicher und verlässlich zur Arbeit zu kommen. Damit dies attraktiver wird, muss aber die Infrastruktur verbessert werden. Auch auf Drängen der SPD hat der Bund daher ein Förderprogramm für sogenannte „Radschnellwege“ aufgelegt. Damit können Projekte gefördert werden, wenn sie mindestens zehn Kilometer lang sind, in der Prognose 2.000 Fahrten täglich aufweisen und mindestens drei (einspurig) bzw. vier Meter (zweispurig) breit sind. Der Bund beteiligt sich dann mit durchschnittlich 75 Prozent an den Kosten für die Planung und den Bau von Radschnellwegen. Eine SPD geführte Landesregierung wird die Kommunen dabei unterstützen, diese Gelder einzusetzen. Entsprechende Planungen des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain liegen bereits vor (https://www.region-frankfurt.de/Radschnellwege). Mein Vorschlag wäre, dass diese Radschnellwege auch für S-Pedelecs freigegeben werden sollten. S-Pedelec gelten als Kraftfahrzeuge und dürfen deshalb ansonsten nicht nicht auf Radwegen gefahren werden………“

Die SPD kam als drittstärkste Kraft auf 19,8%

Louise Zaske, Tierschutzpartei:

„………. Ich muss Ihnen in allen Punkten Recht geben. Da ich selbst in Königstein wohne und jeden Tag den Verkehr, der in diesem Ort herrscht, bewußt wahrnehme. Neben dem Pendlerverkehr, gibt es noch weitere Ursachen für die vollen Straßen. Aber kommen wir zu Ihrem Vorschlag. Wir als Umweltpartei sind offen für Alternativen. Alles was die Umwelt schont fördern wir gerne. Der öffentliche Verkehr ist ja auch ein Punkt in unserem Wahlprogramm. Ich würde gerne mal zu Ihnen kommen und so ein Pedelec ausprobieren. Das Rhein Main Gebiet muss besser vernetzt sein, sowie fordern wir bezahlbare bis hin zu ganz freien Benutzung von öffentlichen Verkehrsmittel. Ausbau der Fahrradwege und mehr Sicherheit………….“

Die Tierschutzpartei errang ordentliche 1% und liegt damit auf dem 2.Platz der „Sonstigen“

Paul Beuter, AFD:

„………. Für Ihre Ideen habe ich deshalb durchaus Sympathien und als Vielfahrer trifft man auch immer wieder Leute, die per Fahrrad oder Pedelec ihre Berufswege bewältigen. Unser AfD-Wahlprogramm enthält solche Vorschläge zwar nicht direkt. Aber ich denke, praktikable Verbesserungen zur Reduzierung der großen Verkehrsbelastungen passen auf jeden Fall. Großzügige Transportmöglichkeiten im ÖPNV und Nutzung von vorhandenen Verkehrswegen gehören auch dazu.
Womit die AfD generell ein Problem hat und eher zurückhaltend ist, das sind Subventionen für bestimmte Marktangebote. Unserer Meinung nach setzen sich marktgängige Angebote auch ohne Subventionen durch.
Ein gewisses Problem bei Pedelecs sehe ich darin, daß körperlich und radfahrtechnisch ungeübte Personen in Geschwindigkeiten vordringen und in Verkehrssituationen begeben, die sie nicht ausreichend bewältigen können. Beispiele hierfür beobachtet man immer wieder. Für einen Mangel an Gefahrenbewußtsein gilt das Gleiche, übrigens auch für viele Radfahrer in Frankfurt………..“

Aufgrund dieser sachlichen Antwort sehe ich Herrn Beuter in der falschen Partei. Die AFD bekam auch Stimmen.

Wir wählen in Hessen – Fragen an die Kandiaten

Es ist mal wieder Wahl und die Kandidaten buhlen um unsere Stimmen. Alle Kandidaten haben ja versichert, wieder zu landespolitischen Sachthemen zurück zu finden. Ein Sachthema in Hessen ist die zunehmende Immobilität und dazu habe ich die Kandidaten gefragt:

„Hallo Herr/ Frau Mustermann,

ich bin noch etwas unentschlossen in meiner Wahl. Es gibt ein Thema, was mir sehr am Herzen liegt.

Der durchschnittliche Weg zur Arbeit betrug 2017 in Deutschland etwa 17 Kilometer.

Und die Pendlerströme verlaufen dabei nicht immer vom Umland in die Stadt. Der Hochtaunuskreis zum Beispiel verzeichnet 47.000 Pendler, die in andere Kreise fahren. Mehr Pendler aber fahren in den Hochtaunuskreis hinein, nämlich 54.000. Andere Beispiele:

Frankfurt: 97.000 Auspendler, 362.000 Einpendler

Wiesbaden: 48.000 Auspendler, 75.000 Einpendler

Trotzdem ist es gerade in Hessen so, dass die Verkehrspolitik in jeder Hinsicht, ob ÖPNV oder Radwegeplanung, darauf ausgerichtet ist, die Pendlerströme von außen nach Frankfurt zu führen:

  • bis auf eine handvoll Schnellbuslinien ist der ÖPNV sternförmig nach Frankfurt ausgerichtet.
  • die Linien der Verkehrsbetriebe sind selten aufeinander abgestimmt
  • es gibt kein nennenswertes Radwegenetz, da die Kreise und Kommunen nicht zusammenarbeiten.
  • der einzige Schnellradweg führt von DA nach FFM, ohne Anschlüsse an weitere Routen in andere Kreise. Und wer soll auf diesen 30km fahren? Ein Pendler mit einem 25er eBike braucht mindestens 1,5 Stunden von Stadtgrenze zu Stadtgrenze.

Kurz gesagt: gerade in der Verkehrspolitik herscht eine ausgeprägte Kleinstaaterei, die vernünftige, schnelle und preisgünstige Alternativen zum Auto verhindert. Und deshalb verstopfen unsere Städte und Gemeinden derart mit Autos, dass das Wort „Mobilität“ wie Satire wirkt.

Ein paar Ideen:

  • Förderung der e-Mobilität: Limburg macht es richtig gut. Gefördert werden elektrische Kleinfahrzeuge, Lastenfahrräder und schnelle Pedelecs.
  • Schnelle Pedelecs ausserorts auf Radwege oder abgetrennte Spuren und Erlaubnis, sie im ÖPNV mitzunehmen. Schnelle Pedelecs werden laut StVZO als Leichtkrafträder = Motorrad eingestuft und unterliegen leider deren Regeln, obwohl sie nur mit starker! Muskelunterstützung 45km/h schnell sind. Sie unterscheiden sich technisch kaum von normalen Elektrofahrrädern. Mit schnellen Pedelecs lassen sich auch tägliche Arbeitswege bis zu 30km in angemessener Zeit bewältigen, es ist gesund und umweltschonend. So bin ich von Königstein nach Wiesbaden ca. 50 Minuten unterwegs, nur 15 Minuten langsamer als mit dem Diesel.
  • RMV- Tarife: die Schnellbusse sind super, man könnte auch hier das Auto wieder stehen lassen. Aber leider viel zu teuer: 8,50 Euro einfache Fahrt für 28 km rechnet sich definitiv nicht gegen das Auto. Die Querverbindungen sind im derzeitigen Tarifsystem einfach zu teuer im Vergleich zu den Sternverbindungen.

Können Sie diesen Ideen etwas abgewinnen? Können Sie sich persönlich dafür einsetzen?

Für mehr Informationen können Sie meinen Blog www.speedpedelecbiker.blog lesen oder  zu mir kommen und verschiedene Fahrzeuge testen www.seefeeldrive.de .

Ich freue mich sehr auf eine Antwort

Martin Ziegler

 

Speedpedelecbiker goes analog – vom Bloggen in die reale Welt

Speedpedelecbiker goes analog – vom Bloggen in die reale Welt

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Angeregt von der wunderbaren Atmosphäre auf der Cyclingworld in Düsseldorf habe ich eine Geschäftsidee umgesetzt: und mache hier Werbung in eigener Sache:

am 12. und 13. Oktober 2018 eröffnen wir in Wiesbaden einen Marktplatz für außergewöhnliche Fahrräder, Lastenräder, Kleidung und Sonstiges, was zum Lifestyle rund ums Fahrrad gehört.

Der Name ist:

see feel drive – ein analoger Marktplatz in einer digitalen Welt

Das Motto ist:

analog (er-) fahren – digital ordern

Viele interessante Fahrzeuge, ausgefallene Kleidung und schöne Dinge für den Lifestyle rund ums Fahrrad finden sich ausschließlich in den Weiten des Internets. Sprich: der digitalen Welt.

Wir holen jetzt diese wunderbaren Dinge in die reale Welt, d.h unseren analogen Marktplatz.

Alles kann hier ausgiebig betrachtet, befühlt und (er-) fahren werden.

Einfach und bequem können die Fahrzeuge, die Kleidung und vieles andere online geordert und an einen Ort Ihrer Wahl geliefert werden. Oder Sie holen sie bei uns ab.

Ich nutze die Gelegenheit und stelle Euch die Teilnehmer an der Eröffnung mit kurzen und eigenen Worten vor:

MTB CYCLETECH: das brandneue High-Tech Speedpedelec Code aus der Schweiz mit starkem Hinterradnabenmotor von NeoDrives, wartungsfreiem Zahnriemen und ebenfalls wartungsfreiem Pinion -Getriebe.

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KARGON: ein zweirädriges, äusserst stabiles Lastenbike für Kinder, Familie und Handwerk mit einem leichten Einrohrrahmen, Elektromotor von Continental und Seilzuglenkung.

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Qirubike: wunderschöne, leichte und robuste Renn- und Tourenräder aus formverleimten Edelholzfurnieren. Handgefertigt auf die Maße des Besitzers.

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RAYVOLT CRUZER: ein Fahrzeug, dessen Name nach Revolution und Hightech klingt. Die wohl lässigste Art der e-Mobilität mit 48-Volt Antriebssystem und optional erhältlichem Solar- Ladepanel.

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CONVERT: das 3 in 1 – Bike. Die Antwort auf knappen Wohnraum bei hohen Mieten. Ein Rad, was sich in Sekunden vom Rennrad in ein Trekkingrad und/ oder ein Mountainbike verwandeln lässt.

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BAYK BRAND: der Eyecatcher für Individualisten. Aus einer Vielfalt an RAL-Farben und Zubehör entsteht ein einzigartiges, ganz individuelles Pedelec. Und die Technik kann sich sehen lassen: Hinterradnabenmotor von GoSwiss mit 8-Gang Schaltung und 500Wh Akku.

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WALLERÄNG: Pedelec aus Schweden mit klarem, skandinavischen Design und modular aufgebautem Gepäcktransportsystem. Ausgestattet mit Shimano Steps Antriebssystemen.

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STAJVELO: der elektrische Chic aus Monaco. Ein elegant und filigran wirkendes Bike wie aus einem Guss. Was es ja auch ist, denn es wird aus einem High Tech Composit gefertigt. Ausgestattet mit dem Elektromotor von Continental mit integriertem, stufenlosem Getriebe und wartungsfreiem Zahnriemen.

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LIBELLE: das wohl leichteste Lasten- und Familenrad, welches derzeit erhältlich ist. Mit großer und sicherer Transport“kabine“ für zwei Kinder. Vollständig aus Carbon gefertigt und auf Wunsch teilbar. Die „Kabine“ lässt sich dann auch als Stroller verwenden. Für Wiesbaden empfehlen wir den optionalen Motor von Pendix dazu.

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4WIELER: 4 Räder sind am Sichersten gegen Umfallen und mit elektrischer Unterstützung ist ein vierrädriges Fahrzeug eine wunderbare Basis für jede Art Transport. Ob alleine auf großer Fahrt, als Paralleltandem für den grenzenlosen Spass zu zweit oder um mit und ohne Anhänger große Lasten zu transportieren.

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AMITY JACKETS: diese bringen Sie trocken, warm und sicher durch den Winter. Gefertigt aus EtaProof Baumwolle und großzügig ausgestattet mit Reflektoren, die bei Nichtbenutzung des Fahrrades auch verdeckt werden können, sind diese Jacken der ideale Begleiter auf fürs tägliche Business. Aber nicht nur, da sie ziemlich lässig geschnitten sind.

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LEVOSS: Bikeracks = Fahrradständer, die weit mehr sind als das. Leif-Erik Voss ist Holzbildhauer und seine Radmöbel schmücken jedes Wohnzimmer. Dazu würde dann eines der oben genannten Räder passen.

 

 

Code „schön und schnell“

Code „schön und schnell“

Hier schlägt das Herz des Speedpedelecbikers höher: für 2019 wird die Firma MTB CYCLETECH  aus der Schweiz das Code auf den Markt bringen. Und zwar ausschließlich als S-Pedelec.

Die Schweizer wissen, wie es geht. Schließlich hat das S-Pedelec dort einen großen Marktanteil und ist als Pendlerfahrzeug und Autoersatz bestens etabliert. Das liegt vor Allem daran, dass die Regeln für S-Pedelecs sehr pragmatisch ausgelegt sind, d.h, ein Speedpedelec gilt dort als schnelles Fahrrad und nicht wie in der EU als langsames Motorrad.

Doch auch in good old Germany erkennt man langsam, dass mit einem Speedpedelec der morgendliche Stau Geschichte ist. Besonders mit dem Code, da dieses von einem starken Heckmotor von Neodrives angetrieben wird. Wartungsarm und langlebig ist der Antrieb mit einem Gates- Zahnriemen, geschaltet wird mit einem Getriebe von Pinion. So ist man auf dem Code völlig lautlos unterwegs.

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Ich freue mich ganz besonders darauf, das Code bei unserer Eröffnung am 12.und 13. Oktober das erste Mal zu fahren. Bisher hatte ich nur den Rahmen in der Hand und konnte die Fertigung in der Schweiz besichtigen. Der Rahmen macht einen äusserst hochwertigen und eleganten Eindruck und verspricht höchste Stabilität. Und vom Pulverbeschichten verstehen sie was in Bassersdorf. Qualität und Farben sind einfach nur wunderschön.

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Das Code wird ab Ende 2018 Dauergast bei see feel drive in Wiesbaden sein.

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