Out of the Box – Interessante Kontakte auf der Cyclingworld Düsseldorf – 1. Teil

Out of the Box – Interessante Kontakte auf der Cyclingworld Düsseldorf – 1. Teil

So manches Mal hält auch ein Speedpedelecbiker inne und schaut sich um, was es in der Welt des Cyclings „ausserhalb seiner Box“ noch so alles gibt. Schliesslich gibt es unendlich viele interessante Möglichkeiten, von A nach B zu kommen, Gepäck, Werkzeug und Familie mitzunehmen und dabei noch gut auszusehen. Die für mich interessantesten Aussteller der Cyclingworld möchte ich im Folgenden vorstellen. Auch sie interpretieren das Thema Cycling „out of the Box“.

Das Cargobike der Newcomer Firma Kargon aus Weiterstadt  macht dem Produkt aus seiner Nachbarschaft heftige Konkurrenz. Ein stabiler Ein“rohr“rahmen und eine Seilzuglenkung halten das Gewicht unten, als Antrieb dient der Motor von Continental.

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Die Jungs um Geschäftsführer Andreas legen dabei Wert auf Tests jedes wichtigen Details, zum Beispiel der Seilzuglenkung. Mit hochwertigen Komponenten bestückt fahren sich schon die Prototypen fantastisch leicht.

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Von Andreas lernte ich auch den „Kindergarten-Move“ : Cargobike hinten anheben und dann das Gefährt mit um 90 Grad eingeschlagenem Vorderrad wegbewegen. Geht mit fast allen anderen Cargo´s nicht.

Das leichteste Cargobike > 10kg gab es bei den „Maniacs“ von maniac et sane aus Darmstadt. Material ist Karbon. Die Zielgruppe sind Sportler, die vor ihrer großen Runde noch schnell die Kinder in den Kindergarten bringen müssen oder Brötchen ausliefern wollen. Ausstattung mit Teilen, deren Namen schon vor 25 Jahren heftigstes Habenwollen auslösten.

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Die mit dem Go-Swiss-Drive motorisierte Version bleibt auch weit unter 20 kg. Besonderer Clou: auf der Trägerplatte kann alles mit Standard – Haken, die wir aus dem Flugzeug oder LKW´s kennen, befestigt werden.

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Aus Kopenhagen kommt der VeloSled der Firma Coh&Co. Ein Karbon-Cargo mit einer Lastaufnahme von den Hundeschlitten der Inuit. Zum äusserst komfortablen Transport von einem Erwachsenen, 2 Kindern oder viel Gepäck.

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Technischer Leckerbissen ist die  seilzuggesteuerte Achsschenkellenkung. Durch den gewollten Flex des Karbonschenkels sei das Bike sehr komfortabel.

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Interessant auch das im Winkel verstellbare Sitzrohr. Die Befestigung kommt aus dem Bootsbau, der jeder Dänin und jedem Dänen im Blut liegt, und hält normalerweise Segelmasten

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Völlig out of the Box ist das High-Tech-Bike der Firma Stajvelo aus Monaco  Sie gehen ganz neue Wege in Sachen Technik, Design und Material.

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So gibt es vorne und hinten Einarmschwingen wie im Motorradbau.

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Motor wird der neue Getriebemotor von Continental. Material ist ein High-Tech-Composite, welches im Spritzgussverfahren geformt wird. Wer sich nur ansatzweise auskennt, weiss, dass alleine die Werte für die Formwerkzeuge in die Millionen gehen können. Das Material wird dann mit einem Druck von 100erten Tonnen zu Rahmen und Rädern geformt.

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Und was völlig anderes machen die Mannen von Roehr Customs. Sie machen fahrbare Custombikes aus Holz. Kunden sind hier eher im Motorradmillieu anzusiedeln. Eine Harley wirkt dagegen langweilig und bieder.

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Der echte Bikespirit – die Cyclingworld Düsseldorf

Der echte Bikespirit – die Cyclingworld Düsseldorf

Wohin am Wochenende? Ebike-Days in der Dortmunder Fußgängerzone oder Cyclingworld nach Düsseldorf. In diese zum Spirit of Biking wunderbar passende Location, dem Areal Böhler.  Die Vorankündigung  von Textschwester Helena zu den Ausstellern war vielversprechend, von Kleidung über Custombikes  bis zu Cargos sollten dort viele Start-Ups und Enthusiasten zu finden sein. Und so war es dann auch.

Die Einen machten alles richtig:

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Und die Anderen müssen Ihre Stadt noch etwas lieben lernen:

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Manche lebten aus dem Koffer:

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Andere wiederum brachten gleich ihre ganze Werkstatt mit:

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Den Sätteln wurden hier Hörner aufgesetzt:

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Und vieles wurde nur durch die Blume gesagt:

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Für das leibliche Wohl war gesorgt:

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Auf bequemem Gestühl liess es sich gut rasten:

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Aufmerksame Beobachter aus hoher Warte………………..

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…………….. sahen sogar Gefangenentransporter:

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Das Testgelände war riesig, wir konnte alle Arten von Bikes problemlos und unbürokratisch testen. Auf Asphalt und schlechter Wegstrecke, auf dem riesigen ehemaligen Industrieareal war alles möglich.

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Die Cyclingworld in Düsseldorf machte unheimlich viel Spass. Ich habe nur Enthusiasten getroffen, die alle ihre eigene Interpretation zum Thema Bike hatten. Es gab Bikes aus Holz, ultramoderne Carbon-Cargos, Bikes aus gepressten Aluprofilen und aus Hightech-Composite, Upcycle Bikes mit Rahmen fast schon vergessener Hersteller.  Mit und ohne Elektroantrieb, sogar Speedpedelecs. Dazu funktionale und modische Klamotten, überwiegend aus natürlichen Materialien. Und jede Menge Ideen zum Thema Transport. Vieles davon werde ich in meinen nächsten Beiträgen vorstellen.

Ich freue mich schon darauf, den einen oder anderen Aussteller in ein paar Wochen auf der Spezi in Germersheim wieder zu sehen.

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Fremdgeher – Hannibal reloaded

Fremdgeher – Hannibal reloaded

Die Älteren unter uns erinnern sich noch gut an den 2. punischen Krieg. Die Karthager wollten die im Vergleich zu ihrer Heimat fruchtbaren und kühlen Ebenen in Norditalien erobern. Es gab weder Reiseblogs noch Navi´s noch Wetterapp´s und so zog ein Feldherr namens Hannibal mit Kriegselefanten und völlig untauglichem Material mal eben los.

Unterwegs wurden ihm und seinen Mannen klar, dass Wüstenausrüstung, Rüstungen, Kriegselefanten und schweres Gerät keine gute Grundlage für eine Alpenüberquerung abgeben. Die Römer glaubten, dass niemand so deppert wäre, die Alpen zu überqueren, so konnten Hannibal und seine Mannen die Römer vernichtend schlagen. Die Elefanten überlebten die Reise. Das gab Anlass zur Hoffnung.

Im Prinzip war unser Plan ja ähnlich: von den Wüstengebieten in Gran Canarias Süden aus wollten wir mit einem Fußmarsch über die höchsten Gipfel die gemässigte und nicht ganz erschlossene Westküste touristisch erobern. Die Rolle der Elefanten mussten wir dabei selbst übernehmen.

Im Gegensatz zu Hannibal konnten wir dabei nicht nur auf die Sagen unserer Ahnen ( Eltern ) zugreifen, sondern uns auch auf die Spuren fremder Gran Canaria Bezwinger bei Outddooractive und Koomot begeben sowie die Berichte von Geschichtenerzählern im großen Netz lesen.

So erfuhren wir, dass Wasserstellen knapp seien und es auch mit den Verpflegungsstellen nicht weit her sei und obendrein hätten diese rund um die spanischen Feiertage herum geschlossen. Der Höhepunkt des Weihnachtsfestes sei zwischen Sylvester und dem 6. Januar. Das Bussystem sei prima. Klimatisch hiesse Gran Canaria auch Insel des ewigen Frühlings, auf der es in den Bergen im Januar schon mal schneien oder länger regnen könne. Lufttemperaturen zwischen 5 und 20° C seien ideal zum Trekking. Es gäbe dort fast überall alles, was man hier auch bekomme, sogar Gaskartuschen. Und das öffentliche Bussystem sei super, die Busse könnten nur etwas öfter fahren. Nein, es machte uns nicht stutzig, dass wir nur 3 ältere Trekkingblogs und nur 2 Mehrtagestouren im großen Netz fanden. Wanderer sind halt nicht so mitteilungsfreudig wie Bikeblogger…….

Wir kalkulierten also 2 x 3 Liter Wasser und fast 6 kg Verpflegung mit Nüssen, Brei und Reinhold Messners Himalaya Survival Food = Cacciatore und Schüttelbrot. Regenponcho und warme Klamotten waren neben Dackelgarage, Isomatten und Schlafsäcken auch im Gepäck. Trekkingschuhe sollten reichen. Ein Satz Klamotten zum Wechseln. Und den Weg sollten uns ein eTrex und eine Kompass Wanderkarte weisen. Und dann noch Drohne und die gute Kamera. Dann noch ein  AirBnB Apartment für eine Nacht in der Nähe des Toureinstiegs gebucht – es konnte ja nichts mehr schief gehen.

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Oder? Der durchschnittliche Thomas Cook Airline Nutzer scheint ca. 1,60m groß zu sein. Erholung beginnt halt erst am Urlaubsort. Das Bussystem ist wirklich prima ausgebaut. Gepäck im Bus übrigens nicht erlaubt. Nur war der erste Busfahrer wohl zu faul, alle Gepäckfächer seines Busses zu öffnen und fuhr fast leer von Dannen. Beim zweiten Bus war dann die Stimmung unter den Mitreisenden nicht mehr so ganz urlaubsmässig entspannt, als alle gleichzeitig ihr Gepäck in das kleine Fach packen wollten. Der Busfahrer tat so, als würde er verstehen, wo wir hinwollten und hat uns dann 2 km vor dem Ziel aus dem Bus gelassen. So liefen wir dann – vorbei an offenen Läden und Supermärkten – zu unserem AirBnB Room. Und stellten dabei fest, dass angebliche 15° C ziemlich heiss sein können. Flugs noch Frühstück besorgt, ein bisschen was im Cafe um die Ecke getrunken und ab ins Bett. Sylvester wollten wir verschlafen.  AirBnB birgt wohl immer ein kleines Risiko: unsere Mitbewohner waren zwar nicht laut, frassen uns aber nach ein paar Joints unser Frühstück aus dem gemeinsamen Kühlschrank weg. Wir freuten uns echt auf die Wanderung in menschenleeren Gegenden.

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Im Morgengrauen ging es los. Die Rucksäcke, liebevoll Monster genannt, auf dem Rücken verliessen wir die Zivilisation und waren ruck-zuck in der Wüste. Es ging durch einen Canyon, hier Barranco genannt.

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Unwillkürlich gingen uns alle Filme, die je in Wüsten spielten, durch den Sinn. Besonders die Filme, in denen die Indianer, Cowboys, Dothrakis, die Israeliten beim Auszug aus Ägypten in der Wüste Sinai, die Horden des Dhingis Kahn in der Wüste Gobi und andere dem Tode durch Verdursten nahe waren. Und wir waren da noch im Morgenschatten.

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Alleine diese Phantasien steigerten unseren Wasserverbrauch auf 1 Liter pro 2 Kilometer – hochgerechnet. Und ein Blick auf Karte und Wegbeschreibung ließ uns dann die Entfernung zum nächsten Wasserloch wissen, was der Stimmung nicht wirklich zuträglich war. Mit Hilfe der hohen Kunst des Selbstmotivationsmantras – in 3 Tagen gibt es ja wieder kaltes Bier, in 3 Tagen……….-  ließen wir uns die Laune nicht verderben und gingen weiter. Die Begegnung mit einem e-Mountainbiker zeigte, dass wir nicht die einzigen Naivlinge waren, die Tourenbeschreibungen allzu ernst nahmen. Zitat eMTB´ler: „Diese Idioten! Von wegen leichte Einsteigertour. Jetzt fahre ich schon seit 30 Minuten mit 180er Puls hier hoch. Und Akku fast leer, Wasser fast weg, was ne Sch……“ . Schimpfte, und fuhr weiter. Wohin auch immer. Wir schimpften auch, denn es ging nach steilem Aufstieg wieder 300 hm runter.

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Wir folgten weiter der blauen Linie des Navi und kamen zu einer Pfütze von See. Das Wanderpaar, was uns aus der Richtung entgegen kam, in die wir wollten, war echt sauer. 1000 Hm steiler Abstieg, kein Wasser, wenig Essen und die geschlossene Bar im Ort und 300 HM Aufstieg sowie ein Wüstencanyon stellte auch bei ihnen hohe Ansprüche an die Selbstmotivation. By the way empfanden sie auch die Wegbeschreibung als äusserst optimistisch. Bar zu, See trocken, Wasserflaschen ziemlich leer und die Information, dass auf den nächsten 1000 Hm weder Wasser noch ein Stück ebene Fläche für ein Zelt zu finden sind, da waren noch Steigerungsmöglichkeiten.

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Wir schnorrten also Wasser und eine Orange von unwahrscheinlich netten Menschen und schlugen um 5 Uhr unser Zelt auf einem Schotterweg auf. Zu Essen gab ein Reinhold-Messner-Gedenk-Menü und rationiertes Wasser.

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Die Nacht war dann fürchterlich. Die Windböen nahmen in den Bergen Anlauf und schossen den Barranco runter.  Zwischendurch war es völlig windstill und so hörten wir den Wind von Baum zu Baum näher kommen. Als würde eine Hexe den Wind beschwören. Unser Zelt war da leider im Weg und die Windhexen schleuderten Wind und Staub an unsere Zelt. Der Staub war so fein, dass er durch alle Ritzen hinein kam. Am nächsten Morgen machten sich zwei um 20 Jahre ergraute Gestalten an den Aufstieg in die nächste Vegetationszone. Mehr Bäume, mehr Geröll, mehr verkohlte Stämme, der Wasserverbrauch erhöhte sich.

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Ob wirklich, ob durch die Fantasie oder das Wissen, dass es auch die nächsten 10 km keine Quelle geben wird, wir wissen auch heute noch nicht genau, warum wir das Gefühl ständigen Verdurstens hatten. Das Gefühl kam früher immer so auf, wenn man eine Überdosis FONDOR übers Essen gekippt hat.  Auch Glutamat genannt, war ja mal ziemlich en Vogue, das Zeugs.  Dann geschah es: erst hörten wir ein feines Klack-Klack, was näher kam. Dann Stimmen. Dann sahen wir ein Paar. Jogger, Bergläufer, was auch immer. Wir schleppten uns den Berg hoch, die sprangen von Stein zu Stein. „Hola“ und „Hola“, weg waren sie. Meine Güte, wie schnell kann man doch altern. Wir waren wie Hannibals Zeitgenossen bzw. Elefanten, die beiden wie junge Elfen. Es war Höchststrafe. Später lasen wir, dass es eine Art Cross-Gran-Canaria-Lauf gibt, die haben wohl dafür trainiert. Wir fanden dann noch Wasser in einer Zisterne. Dabei verliessen wir uns darauf, dass wohl niemand einen Wasserhahn irgendwo anbringen würde, wenn er das Wasser nicht trinken wollte. Das Wasser war gut, wir bekamen keine Pest, Cholera oder Amöbenruhr…….

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Die Landschaft war ein wenig eintönig, wir haben uns 2 – Euro große Blasen mit den blasenfrei- Socken gelaufen, zum Glück war es nicht mehr weit zur nächsten Straße mit Bushaltestelle.

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Frau Maps von und zu Google gab uns ein paar Telefonnummern mit Hotels entlang der Busroute. Zunächst schien alles voll, doch dem nettesten Menschen von Gran Canaria, Mario von der Finca Tasso Mio in Fataga taten wir leid und er machte uns für 2 Nächte ein wundervolles Zimmer frei. Den Abend verbrachten wir auf der Dachterrasse des Tasso Mio.

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Dann vermittelte Mario ein Ferienapartment für uns in Fataga. Nach den 2 Tagen Wanderung haben wir die Insel gehasst. Doch durch den Aufenthalt im Tal der 1000 Palmen, durch Begegnungen mit netten Leuten, sowohl Bewohnern als auch Gästen, nach Erkundung der gesamten Insel mit dem Mietwagen und durch gutes Essen wuchs uns die Insel ans Herz.

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Marios Tasso Mio wird für uns immer die erste Adresse auf Gran Canaria sein, denn es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Wunderschöner Garten mit Orangenbäumen, sehr geschmackvolle Inneneinrichtung, tolles Frühstück, ehrliche Preise und ein sehr sehr zuvorkommender Gastgeber machen den Urlaub perfekt.

Genießt einfach die weiteren zahlreichen Bilder:

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Frühlingsgefühle – wo bleibt der Verstand?

Frühlingsgefühle – wo bleibt der Verstand?

Der Pokal vom Titelbild (www.pokalebigworld.de) geht an den Fahrer des LKW, der mich in einer Rechtskurve trotz Gegenverkehrs überholte und mit seiner Zugmaschine etwa 5 Meter vor mir einscherte und dabei wohl vergessen hat, dass noch 15 Meter Auflieger folgten. Den zweiten Preis sicherte sich der Fahrer des PKW´s, der dem LKW mit etwa 2 Metern Abstand folgte. Ich bin ja einigermaßen gelassen bei Dussligkeiten der Dosentreiber, aber das war schon ein heftiger doppelter Mordversuch, der mich noch etwas beschäftigt.

Also. liebe Dosentreiberinnen und Dosentreiber, es ist Frühling, die Hirnzellen sind der Frühlingsgefühle wegen ein bisschen tiefer gerutscht. Trotzdem versucht der Martin, das ist der lustig aussehende Typ mit Helm, den Ihr hier seht IMG_0677 und der sich auf einem Euch seltsam vorkommenden Gefährt auf der Straße bewegt, Euch mal die Sache mit diesem lustigen Gefährt auf der Straße mit einfachen Worten und ganz langsam schreibend zu erklären.

Das ist der aktuelle Verkehrsminister. andreas-scheuer-148__v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135

Er und alle seine Vorgänger, die aus dem Autofahrerland Bayern kommen, hängen nach wie vor der gar lustigen Idee an, dass diese Gefährte völlig gleich sind:IMG_0933[2]

Die Brille für den Minister hat wahrscheinlich die Autofirma BMW gebaut, er erkennt den Unterschied nicht.

Wegen dieser Brille ist also der Martin dazu verurteilt, mit seinem lustigen Gefährt – ja, es ist das Rechte auf dem Bild – auf der Straße zu fahren. Der muss das also! Und wenn er es nicht tut, ist der Martin kriminell. Da der Martin aber gerne ein Krimineller ist, weil er so gerne lebt, fährt er nicht immer auf der Straße. Für Euch! Schließlich könnt ihr Euch beim Autofahren neben dem Infotainmentsystem nicht noch um den Martin kümmern und so bricht der Martin lieber die Regeln als böse Kratzer in Euer geliebtes Auto zu machen. Oder sogar drunter zu liegen und die Reifen kaputt zu machen. Manchmal kann der Martin für Euch aber nicht kriminell sein, weil manche Wege so aussehen:

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Dann fährt der Martin auf der Straße, so weit rechts wie möglich. Und dabei ist ihm aufgefallen, dass Ihr beim Dosentreiben noch etwas dazulernen könnt, wenn die Gehirnzellen wieder an ihrem richtigen Platz sind.

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  1. 1,50 Meter Sicherheitsabstand bedeutet nicht, dass  die Fahrerin oder der Fahrer selbst 1,50 Meter vom Martin entfernt sein soll.
  2. Ihr dürft eine gestrichelte Linie auch überfahren.
  3. Eine durchgezogene Linie dagegen nicht.
  4. Der Martin wird mit seinem seltsamen Gefährt in einer Tempo 30 Zone auch Tempo 30 fahren. Mindestens. Ihr müsst ihn nicht überholen, nur weil er dabei in die Pedale tritt.
  5. Ihr dürft jetzt rechnen: wie lange wird es dauern, wenn Ihr den Martin, der in der Stadt nur 45 km/h fahren darf – so sagt der Verkehrsminister – mit der durch den Verkehrsminister freigegebenen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überholt?
  6. Ihr müsst den Martin auch nicht überholen, wenn er bei Höchstgeschwindigkeit 70 km/h bergab auch mal 70 km/h schnell ist.
  7. Der Martin kann Eure wunderschöne Hupe gar nicht hören, wenn Ihr mit 130 km/h auf der Landstraße an ihm vorbei gleitet.
  8. Auch kann er Eure Fahrkünste gar nicht richtig bewundern, wenn ihr dann zentimetergenau vor ihm einschert. Der Martin sieht nämlich bis 1 Meter Abstand nicht mehr so gut.

Ja, ich weiß,  das ist alles nix Neues. Ich hoffe aber, dass Berichte wie diese eines Tages ihren Weg in die richtigen Medien finden werden. Vielleicht auch hier hin, gucken die Auto- und Radfahrer von Morgen.

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Wie stehen ADFC und VCD aktuell zum Thema S-Pedelec? – Ein Gastbeitrag von Dirk

Hallo Martin,

leider kommt man bei den entsprechenden Verbänden auch nicht weiter. Ich habe am 03.03.2018 meine Meinung zur Benutzung von S-Pedelecs an mögliche „Gleichgesinnte“ wie dem VCD und dem ADFC mitgeteilt. Ich hoffe, dass das nicht den Rahmen sprengt, aber lest selbst, ist ein bisschen mehr Text, aber zeigt ganz gut die Positionen der Verbände auf:

An den ADFC:
Hallo liebe Radfahrende,
ich bin seit 1989 Mitglied im ADFC und unterstütze als überzeugter Radfahrer fast alle Positionen des Verbandes. Allerdings finde ich schade, dass der ADFC mit seiner Haltung nicht die Potentiale des S-Pedelecs als „Pendlerfahrzeug“ erkennt. Statt das Fahrverbot auf Radwegen zu unterstützen, sollte man doch eher auf einen S-Pedelec-geeigneten Ausbau von Radwegen und eine diesbezügliche Optimierung der Infrastruktur setzen. Nicht das Ausgrenzen schnellerer „Fahrräder“, sondern der entsprechende Ausbau der notwendigen Infrastruktur sollten generell im Focus stehen. Leider wird das S-Pedelec vom Gesetzgeber vom reinen Fahrrad bzw. Pedelec bis 25 km/h abgesetzt und mit Mopeds gleichgesetzt mit entsprechenden Folgen. Das nur etwa 1% der verkauften Pedelecs S-Pedelecs sind, liegt natürlich an dieser sehr ungünstigen Einstufung. Auf der Straße wird man als Fahrradfahrer betrachtet, der ein Verkehrshindernis darstellt, entsprechend häufig wird gehupt. Fährt man regelkonform, hängt man dort genauso im Stau fest, wie der Autofahrer und atmet dabei noch direkt die Abgase der vor einem stehenden Fahrzeuge ein.
Ich kann nur jedem empfehlen, mal intensiv ein S-Pedelec zu testen. Viele denken, es fährt ohne weiteres 45 km/h. Dass man auch treten muss und zwar ganz schön kräftig, ist nur denjenigen klar, die das mal ausprobiert haben. 45 km/h sind dabei nur selten und auch nur kurzzeitig zu erreichen, eher liegt der Schnitt bei etwas über 30 km/h (Stadt-Land-Mix). Die Ähnlichkeiten zu einem Rennrad sind doch hier viel deutlicher als zu einem Kleinkraftrad, bei dem ich nur den Gashebel betätige und konstant schneller fahre. In der Argumentation gegen S-Pedelecs auf Radwegen werden Durchschnitts- (Radfahrer fahren im Schnitt 15 km/h) und Höchstgeschwindigkeit  (S-Pedelec fahren 45 km/h) mit einander vermischt und als Argument gegen die Radwegebenutzung eingesetzt (S-Pedelecs wären zu schnell und damit zu gefährlich).  Rennradler erreichen auch 45km/h auf der Geraden. Ich fahre auch Rennrad und muss damit auf den Radweg (blaues Radverkehrszeichen), obwohl ich innerstätisch mit ähnlichen Geschwindigkeiten wie mit dem S-Pedelec unterwegs bin, mit dem ich aber auf die Straße muss. Das ist für mich eine verkehrte Welt. Auf meinem ca. 29 km Arbeitsweg fahre ich mit dem S-Pedelec zu etwa einem Drittel auf Radwegen (nicht regelkonform) und nehme mich in der Stadt genauso zurück wie mit dem Rennrad oder wie der in diesem Zusammenhang oft zitierte Porsche-Fahrer in Tempo 30 Zonen. Autofahrern traut man doch auch zu und verlangt es, dass sie sich in Städten an die Verkehrslage anpassen und die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten.  Warum dann nicht auch S-Pedelec-Fahrern? Oder gebt ihr grundsätzlich mit dem Auto immer Vollgas? Auf vergleichbaren Pendlerstrecken bis zu 30 km Entfernung ist man insgesamt schneller, gesünder, ökologischer und ökonomischer unterwegs als mit dem Auto; wenn das keine Argumente sind, sich zumindest für eine Gleichstellung mit Fahrrädern aller Art einzusetzen …. Liegeräder habe ich nämlich noch gar nicht erwähnt. Besonders die vollverkleideten erreichen locker die Geschwindigkeit von S-Pedelecs und werden trotzdem als Fahrräder, die auf Radwege müssen, eingestuft. Wie gesagt, verkehrte Welt.
Fr. Grüße
D. Zeisler
Antwort:
Sehr geehrter Herr Zeisler,
wir danken Ihnen für Ihre Nachricht. S-Pedelecs sind Krafträder mit Anmeldung und Führerschein; sie verlieren diese Eigenschaft auch nicht, wenn sie mit geringerer Geschwindigkeit gefahren werden. Eine Freigabe von Radwegen für S-Pedelecs wird vom ADFC nicht befürwortet. Eine Studie der UDV (Unfallforschung der Versicherer) aus dem Jahr 2014 zeigt, dass sich die erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit von herkömmlichen Pedelecs und S-Pedelecs signifikant unterschiedet: Während diese bei konventionellen Pedelecs nur 1,5 km/h höher ist als bei Fahrrädern, liegt diese bei S-Pedelecs um 9 km/h höher. Die Zahlen deuten außerdem darauf hin, dass S-Pedelecs nach Stopps an Ampeln etc. deutlich schneller sind als Fahrräder und konventionelle Pedelecs.
Dies bedeutet ein massives Gefälle zwischen den Geschwindigkeiten. Der Vergleich des S-Pedelec mit Renn- und verkleideten Liegerädern (statt mit herkömmlichen Fahrrädern) ist unter diesem Gesichtspunkt zutreffend. Auch sie erreichen Geschwindigkeiten, die mit den denen im Alltagsradverkehr oft nicht kompatibel sind, und ihre Nutzer legen zumeist Wert darauf, die Fahrbahn statt des Radweges zu nutzen.
Die Zuschriften von S-Pedelecfahrern, die uns erreichen, deuten dagegen darauf hin, dass sie häufig den Radweg als Streckenführung vorziehen und dies nach eigenem Eingeständnis auch oft regelwidrig tun. Damit unterscheiden sie sich nicht von anderen Verkehrsteilnehmern, die selbst entscheiden, welche Verkehrsregeln sie für sich akzeptieren. Insofern hinkt auch der häufig bemühte Vergleich mit dem Porsche in der Tempo 30-Zone. Der Porschefahrer wird nach Möglichkeit versuchen, Tempo 30-Zonen zu meiden.
Wer mit 25 km/h (Entwurfsgeschwindigkeit von Radwegen) zufrieden ist, für den ist ein Pedelec 25 die bessere Wahl. Die Niederlande ermöglichen es übrigens derzeit den Kommunen, Mofas bis 25 km/h von den Radwegen zu verbannen. Selbst sie haben sich wegen ihrer großen Zahl und ihrer – im Vergleich mit dem Radverkehr – erhöhten Geschwindigkeit als unverträglich mit dem Radverkehr erwiesen, trotz der breiteren Radwege in den Niederlanden. Amsterdam nutzt die Möglichkeit bereits.
Richtig ist, dass die Unfallzahlen bei S-Pedelecs in der Summe eher niedrig sind. Dies aber vor allem deshalb, da sie in Deutschland sehr wenig verbreitet sind. So schätzt der Branchenverband ZIV, dass 95 bis 97 Prozent der verkauften Zweiräder mit Elektromotor konventionelle Pedelecs und damit nach dem Gesetz Fahrräder sind. Eine Sonderregelung, die es Nutzern von S-Pedelecs trotz des Status als Kraftfahrzeug ermöglichen würde, Radwege zu benutzen, würde dem Ziel des ADFC entgegenstehen, entspannten Radverkehr für alle zu gewährleisten.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Scotland E-Mail: jan.scotland@adfc.de
Service & Verwaltung

Meine Antwort:
Hallo Herr Scotland,
Danke für Ihre Antwort, die mich allerdings nicht so richtig überzeugt hat. So schreiben Sie z.B.:
„Der Vergleich des S-Pedelec mit Renn- und verkleideten Liegerädern (statt mit herkömmlichen Fahrrädern) ist unter diesem Gesichtspunkt zutreffend. Auch sie erreichen Geschwindigkeiten, die mit denen im Alltagsradverkehr oft nicht kompatibel sind, und ihre Nutzer legen zumeist Wert darauf, die Fahrbahn statt des Radweges zu nutzen“.
> Sie legen Wert darauf, weil die Radwege häufig vernachlässigt werden, Löcher und Baumwurzeln aufweisen, die ein schnelleres Radeln fast unmöglich machen. Aber das habe ich ja damit gemeint mit der verkehrten Welt. RR und Liegeräder legen Wert darauf, auf der Fahrbahn zu fahren, dürfen es aber nicht (bei blauem Schild). Die gleich schnellen S-Pedelecs würden gern – je nach Verkehrsverhältnissen – auch mal auf den Radweg, dürfen aber nicht.

Weiter schreiben Sie: „Die Zuschriften von S-Pedelecfahrern, die uns erreichen, deuten dagegen darauf hin, dass sie häufig den Radweg als Streckenführung vorziehen und dies nach eigenem Eingeständnis auch oft regelwidrig tun. Damit unterscheiden sie sich nicht von anderen Verkehrsteilnehmern, die selbst entscheiden, welche Verkehrsregeln sie für sich akzeptieren. Insofern hinkt auch der häufig bemühte Vergleich mit dem Porsche in der Tempo 30-Zone. Der Porschefahrer wird nach Möglichkeit versuchen, Tempo 30-Zonen zu meiden“.
> Der Porschefahrer steht doch nur als Synonym für Schnelligkeit. Im Prinzip ist jedes Auto gemeint, da alle 30 km/h um ein Vielfaches überschreiten können (es natürlich in Städten im Normalfall nicht tun). Wenn also ein Autofahrer versucht, die besagte Tempo 30-Zone zu meiden, dann liegt der Unterschied zum S-Pedelecfahrer darin, dass der Autofahrer das darf, der S-Pedelecfahrer kann aber nicht der Fahrbahn ausweichen und z.B. auf Radwegen o.ä. seine Fahrt fortsetzen.

Weiter: „Richtig ist, dass die Unfallzahlen bei S-Pedelecs in der Summe eher niedrig sind. Dies aber vor allem deshalb, da sie in Deutschland sehr wenig verbreitet sind“.
> Die geringe Verbreitung ist auf die Reglementierung und damit weitgehende Ausbremsung zurückzuführen. Ich wette mit Ihnen, dass sich das kollosal ändern würde, wenn eine Gleichsetzung mit Fahrrädern aller Art, nicht mit Mopeds, stattfinden würde. Und hier sehe ich, wie gesagt, die große Chance, viele Pendler vom Auto aufs Rad zu holen. Aber leider unterstützen Sie ja noch nicht mal das Fahren auf Fahradschnellwegen für S-Pedelecs.

Ich möchte nicht das S-Pedelec als Heilsbringer für die mobile Zukunft darstellen, sondern auf die Chancen für eine zukunftsfähige Mobilität hinweisen, die sich ergeben könnten, wenn man alle Verkehrsteilnehmer gleichwertig berücksichtigt und die Infrastruktur entsprechend ausbaut bzw. anpasst. Dazu gehört auch die Gleichsetzung von S-Pedelecs mit allen Arten von Fahrrädern, und nicht mit einem Moped. Die erreichbare Geschwindigkeit ist kein Anhaltspunkt für einen Daumen hoch oder Daumen runter, denn hierbei unterscheiden sich ja – wie gesagt – Liege- und Rennräder nicht sonderlich von S-Pedelecs. Es sollte m.E. jedem Rad- und S-Pedelecfahrer freigestellt sein, eigenverantwortlich je nach Verkehrssituation zu entscheiden, entweder auf dem Radweg oder der Fahrbahn zu fahren.
In diesem Sinne hoffe ich, dass vielleicht doch noch ein Prozess des Umdenkens im ADFC stattfindet und das Potential von S-Pedelec erkannt und gefördert wird.
Fr. Grüße

 

Antwort vom VCD (immerhin stehen diese dem S-Pedelec etwas aufgeschlossener gegenüber):

Sehr geehrter Herr Zeisler,

vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse am VCD.

Der VCD ist gegen S-Pedelecs auf Radwegen, da die meisten Radwege nicht breit genug sind, sodass Überholvorgänge unfallrisikolos aufgrund der hohen Geschwindigkeitsunterschiede möglich wären. Auf Radschnellwegen wäre eine gemeinsame Nutzung denkbar, hierzu ist jedoch noch keine Position oder Stellungnahme ausgearbeitet.
Pedelecs eröffnen natürlich für das von Ihnen genannte Beispiel neue Möglichkeiten und Chancen. Mehr zu Elektrofahrrädern seitens des VCD finden Sie hier: https://www.vcd.org/themen/radverkehr/elektrofahrraeder/

Der VCD lebt von der Unterstützung der Menschen, denen eine Verkehrswende hin zu einer ökologischen und sozialverträglichen Mobilität ein echtes Anliegen ist. Sollten Sie unsere politische Arbeit und unser ökologisch ausgerichtetes Serviceangebot überzeugen, würden wir uns sehr freuen, Sie beim VCD als Mitglied begrüßen zu dürfen. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie auf unserer Internetseite unter http://www.vcd.org/mitgliedschaft.html.
Gerne können Sie uns auch auf http://www.stadtvonmorgen.vcd.org mit einer Spende unterstützen – zum Beispiel mit einer symbolischen Fahrradklingel. Danke!

Ich hoffe Ihnen hiermit behilflich gewesen zu sein. Bei Rückfragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne jederzeit an mich.